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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Sitzungstermine

Die entsprechende Tagesordnung wird unter "Amtliche Bekanntmachungen" im Internet veröffentlicht sowie ortsüblich im Bekanntmachungskasten vor dem Rathaus und in der Tagespresse.

Die Jahresschluss-Sitzung findet am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 um 18.15 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses im OG statt.
Die Tagesordnung wird 7 Tage vor der Sitzung unter "Amtlichen Bekanntmachungen" veröffentlicht. Bitte klicken Sie hier

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 29. Oktober 2019


Weg frei für Tempo 30

Einige Autofahrer reduzieren schon heute ihre Geschwindigkeit in der Seestraße. Dennoch soll nach dem Beschluss des Gemeinderates nun offiziell auch auf dem Reststück der Seestraße Tempo 30 gelten.


Der Gemeinderat Sand hat den Weg frei gemacht für Tempo 30 in der Seestraße. Mit einem knappen Ergebnis von 8:7 Stimmen sprach sich das Gremium in seiner Sitzung am Dienstag für diese verkehrsberuhigende Maßnahme zwischen dem Abzweig zur Zeiler Straße und dem Parkplatz am Altmain aus. Angestoßen wurde das Thema durch die Qualitätkontrolle des Mainradweges, bei der unter anderem die nicht durchgehende Tempo 30-Zone bemängelt worden war.
Nachdem Gemeinderat Jörg Kümmel (Freie Sander Bürger) in der vorhergehenden Sitzung angefragt hatte, wie die Unterbrechung der Zone in der Seestraße zustande gekommen, hatte Bürgermeister Bernhard Ruß in einem ausführlichen Sachvortrag als Sitzungsvorlage die Entwicklung dargestellt. Danach war die Seestraße 1994 zunächst als Tempo-30-Zone ausgewiesen worden, auf Antrag der CSU-Fraktion allerdings wieder zurückgenommen worden. Die zuständigen Sachbearbeiter sowohl beim Landratsamt als auch bei der Polizei waren einer Tempo-30-Zone in dem Bereich kritisch gegenüber gestanden. Sie hatten es der Gemeinde jedoch frei gestellt, verkehrsberuhigende Maßnahmen im Ort einzuleiten.
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Bericht und Foto: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 1. Oktober 2019

Wie hier am Kreisel sind zwei Ortschschilder in Sand falsch beschriftet. Das Staatliche Bauamt Schweinfurt sagte den baldigen Austausch der Tafeln mit der korrekten Bezeichnung "Sand a. Main" zu.


Der Sander Gemeinderat befasste sich bei seiner Sitzung am Dienstag wieder einmal mit der Maximalhöhe von Grundstückseinfriedungen. Derzeit häufen sich Anfragen und Anträge bei denen die festgesetzte Maximalhöhe von 1,60 Meter oft weit überstiegen wird. Der Grundsatzbeschluss aus dem Jahre 2016, der diese Regelung beinhaltet, wurde jüngst wiederholt in Frage gestellt, um Antragstellern höhere Einfriedungen zuzugestehen. Die Verwaltung ist jedoch an den Grundsatzbeschluss gebunden und kann Anträge mit höher geplanten Mauern nur als Ablehnung vorschlagen. Bürgermeister Bernhard Ruß schlug vor, das Thema in der kommenden Bürgerversammlung zu behandeln und in der nächsten Gemeinderatssitzung eine praktikable Lösung zu finden. Nach einer lebhaften Diskussion stimmten die Gemeinderatsmitglieder zu.
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Bericht und Foto: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 30. Juli 2019

Die Gesamtsituation der Sander Kindergärten stellte Bürgermeister Bernhard Ruß in der Gemeinderatssitzung am Dienstag vor. Hintergrund dafür war ein Antrag des Caritas-Kindergartenverein St. Nikolaus auf Unterschreitung des Anstellungsschlüssels von 1:10 auf vorübergehend 1:9. Die beiden Vorsitzenden des Vereins Anja Hey und Jessica Wacker sowie Kassierin Kerstin Deschner waren in der Sitzung ebenfalls anwesend und gaben einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.
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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 3. Juli 2019

Der landkreisweiten Lösung zur Entsorgung des Klärschlamms stimmte der Gemeinderat Sand zu. Bürgermeister Bernhard Ruß stellte zuvor den Gemeinderäten das überarbeitete Konzept vor, das verwirklicht werden soll.

Die teilnehmenden Gemeinden bilden einen Zweckverband; dieser ist zu 51 Prozent Teilhaber der GmbH, die gegründet werden soll. Mit der Firma SüdWasser hat man einen Partner gefunden, der für Planung, Investition, Errichtung und Wärmeinkauf für die Trocknungsanlage Hofheim sorgt und mit 49 Prozent beteiligt sein wird. Um eine optimale Betriebsauslastung zu gewährleisten, organisiert SüdWasser, dass immer ausreichend Filterkuchen angeliefert wird, beziehungsweise überschüssiger Filterkuchen in anderen Anlagen des Unternehmens entsorgt wird.
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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 16.5.2019

Das größte laufende Projekt in der Gemeinde Sand ist die Erweiterung des Kindergarten St. Nikolaus, die insgesamt 1445500 Euro kosten wird.


Trotz des mit rund 3,4 Millionen Euro größten Investitionsvolumens seit 2005 kommt die Gemeinde Sand auch in diesem Jahr ohne Neuverschuldung aus und kann den Schuldenstand sogar noch etwas senken. Dies verkündete Bürgermeister Bernhard Ruß bei der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, deren beherrschendes Thema die Verabschiedung des Haushaltsplanes für 2019 war. Neben den hohen Rücklagen, auf die die Gemeinde zurückgreifen kann, sind es vor allem die hohe Beteiligung an der Lohn- und Einkommensteuer sowie die Schlüsselzuweisungen, die zu diesem Ergebnis beitragen. Beide Haushaltspositionen haben ihren bisher höchsten Stand für die Gemeinde erreicht.
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Foto und Text: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 26. Februar 2019

Die Zukunft des Gemeindehauses auf dem Grundstück Gartenstraße 1 stand am Dienstag erneut auf der Tagesordnung der Gemeineratssitzung. Zuletzt war die weitere Vorgehensweise im November letzten Jahres Gegenstand einer ausführlichen Diskussion in der Bürgerversammlung. Darin haben sich die Bürger mit einer Ausnahme dafür ausgesprochen, das Gemeindehaus nicht zu erhalten, sondern abzureißen. Bei einem Neubau sollte versucht werden, Sandsteinelemente als Gestaltungsmerkmale des Gebäudes mit unterzubringen. Die Bürger haben außerdem Wert darauf gelegt, dass das Grundstück und auch das Wohnumfeld nicht zu sehr überfrachtet werden. Mit einem Wohnhaus mit fünf bis sechs Wohneinheiten bestand Einverständnis.
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Text und Bilder: Christian Licha

Das Gemeindehaus soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.
Der technische Leiter Mario Krämer von der Gemeinschaftskläranlage Zeil-Sand zeigte den Gemeinderäten anhand von Proben wie sich das Volumen des Klärschlamms vermindern lasse.

Bericht aus der Gemeinderatssitzung am 29. Januar 2019

Die Verschmutzung und Beschädigung des Auweges im Zuge der Verfüllarbeiten durch die Firma SKD Dotterweich, war ein Thema bei der Gemeinderatssitzung.


Die Einführung einer Ehrenordnung hat der Sander Gemeinderat in seiner Sitzung am 29.01.2019 beschlossen. Bereits im Januar vergangenen Jahres hatten der CSU-Ortsverband und die CSU/FW-Gemeinderatsfraktion einen entsprechenden Antrag gestellt, der auf Anregung von Bürgern entstanden war und dessen Inhalt nun mit kleineren Änderungen übernommen wurde.
Der ursprüngliche CSU-Vorschlag sah vor, dass es eine Bürgermedaille in Gold, Silber und Bronze geben solle. Nach einer umfangreichen Diskussion einigte sich das Gremium auf eine Abstufung zu verzichten, da dies keine praktikable Lösung sei. "Ich kann auch ohne eine Abstufung damit leben und würde auch die Veranstaltung mitorganisieren", erklärte zweiter Bürgermeister Gerhard Zösch (CSU). Die Verleihung der Medaille an Persönlichkeiten, die sich um das Wohl der Gemeinde Sand und ihrer Bürger verdient gemacht haben, soll nämlich in einem würdigen Rahmen erfolgen. Hierfür wird es künftig einen Ehrenabend geben unter Einbeziehung der örtlichen Vereine. Angedacht ist zum Beispiel eine musikalische Unterhaltung durch das "Scharfe Blech", dem Gesangsverein und Einlagen der TV-Tanzgruppen.

Jeder Bürger hat das Recht eine Person für die Medaille vorzuschlagen. Der Gemeinderat wird dann entscheiden, wer die Träger sein werden. Grundsätzlich ist die jährliche Verleihung nicht auf eine Person begrenzt. Ein Entwurf der zukünftigen Bürgermedaille ist bereits in Auftrag gegeben und kann demnächst durch den Gemeinderat begutachtet werden.
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Text und Foto: Christian Licha

Bericht aus der Jahresschluss-Sitzung vom 18. Dezember 2018

Nach 22 Jahren im Gremium wurde Gemeinderat Klaus Ullrich (rechts) von Bürgermeister Bernhard Ruß offiziell verabschiedet.


Bei der Jahresabschlusssitzung des Sander Gemeinderates am Dienstag wurde mit Klaus Ullrich ein Gemeinderat offiziell verabschiedet, der über zwei Jahrzehnte am Ratstisch saß. Im Mai 1996 erstmals auf der Liste der Aktiven Jungen Bürger gewählt, war er durchgehend bis zu seinem Ausscheiden aus persönlichen Gründen im Juli 2018 zuletzt bei der CSU/Freie Sander Wähler aktiv.
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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2018

Das Ortseingangsschild wird demnächst, aus Richtung Knetzgau kommend, vor den Kreisel versetzt.


Die Ortstafel am westlichen Ortseingang wird vor den Kreisel versetzt. Somit gilt von Knetzgau kommend bereits ab dort Tempo 50. Diesen Erfolg konnte Bürgermeister Bernhard Ruß am Donnerstag in der jüngsten Gemeinderatssitzung verkünden. "Es war ein langes hin und her mit dem Landratsamt", erinnerte Ruß an den langen Kampf für die Versetzung des Ortsschildes. Die Behörde wollte das nicht genehmigen, weil angeblich keine Bebauung links und rechts der Straße einen Ortseingang signalisiert. Erst durch einschalten von Staatssekretär Gerhard Eck, dessen Engagement der Bürgermeister in den höchsten Tönen lobte, lenkte das Landratsamt ein und genehmigte das Vorhaben. Mit den Häusern auf der einen und dem Gewerbegebiet auf der anderen Seite sei nämlich sehr wohl eine zusammenhängende Bebauung gegeben.
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Text und Fotos: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 27. November 2018

Neben dem bereits im April bewilligten Zuschuss für die Sanierung der Vierbahnen-Kegelanlage erhält der SKK Alle Neun Sand noch eine zusätzliche Förderung. Dies beschloss der Gemeinderat Sand mit 9:6 Stimmen in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag.
Wie Bürgermeister Bernhard Ruß mitteilte, begründete sich der jetzige Neuantrag im wesentlichen darin, dass die Bausumme von 71000 Euro auf 100000 Euro gestiegen ist. Bereits am 19. April diesen Jahres beschloss der Gemeinderat die Sanierung der Kegelanlage mit dem gemeindlichen Fördersatz in Höhe von 15 Prozent zu bezuschussen. Voraussetzung hierfür war, dass die Arbeiten und die Kosten dafür vom BLSV anerkannt werden. Ein jetzt vom Verein genannter Fehlbetrag von 20150 Euro ergibt sich zum Teil aus nicht vom BLSV anerkannten Leistungen. Legt man die anerkannten Leistungen zugrunde, beläuft sich der Fehlbetrag auf 11500 Euro.
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Text und Bild: Christian Licha