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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Sitzungstermine

Die entsprechende Tagesordnung wird unter "Amtliche Bekanntmachungen" im Internet veröffentlicht sowie ortsüblich im Bekanntmachungskasten vor dem Rathaus und in der Tagespresse.

Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung findet am Dienstag, den 26. Februar 2019 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses im OG statt. Die Tagesordnung wird 7 Tage vor der Sitzung unter "Amtlichen Bekanntmachungen" veröffentlicht. Bitte klicken Sie hier


Bericht aus der Gemeinderatssitzung am 29. Januar 2019

Die Verschmutzung und Beschädigung des Auweges im Zuge der Verfüllarbeiten durch die Firma SKD Dotterweich, war ein Thema bei der Gemeinderatssitzung.


Die Einführung einer Ehrenordnung hat der Sander Gemeinderat in seiner Sitzung am 29.01.2019 beschlossen. Bereits im Januar vergangenen Jahres hatten der CSU-Ortsverband und die CSU/FW-Gemeinderatsfraktion einen entsprechenden Antrag gestellt, der auf Anregung von Bürgern entstanden war und dessen Inhalt nun mit kleineren Änderungen übernommen wurde.
Der ursprüngliche CSU-Vorschlag sah vor, dass es eine Bürgermedaille in Gold, Silber und Bronze geben solle. Nach einer umfangreichen Diskussion einigte sich das Gremium auf eine Abstufung zu verzichten, da dies keine praktikable Lösung sei. "Ich kann auch ohne eine Abstufung damit leben und würde auch die Veranstaltung mitorganisieren", erklärte zweiter Bürgermeister Gerhard Zösch (CSU). Die Verleihung der Medaille an Persönlichkeiten, die sich um das Wohl der Gemeinde Sand und ihrer Bürger verdient gemacht haben, soll nämlich in einem würdigen Rahmen erfolgen. Hierfür wird es künftig einen Ehrenabend geben unter Einbeziehung der örtlichen Vereine. Angedacht ist zum Beispiel eine musikalische Unterhaltung durch das "Scharfe Blech", dem Gesangsverein und Einlagen der TV-Tanzgruppen.

Jeder Bürger hat das Recht eine Person für die Medaille vorzuschlagen. Der Gemeinderat wird dann entscheiden, wer die Träger sein werden. Grundsätzlich ist die jährliche Verleihung nicht auf eine Person begrenzt. Ein Entwurf der zukünftigen Bürgermedaille ist bereits in Auftrag gegeben und kann demnächst durch den Gemeinderat begutachtet werden.
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Text und Foto: Christian Licha

Bericht aus der Jahresschluss-Sitzung vom 18. Dezember 2018

Nach 22 Jahren im Gremium wurde Gemeinderat Klaus Ullrich (rechts) von Bürgermeister Bernhard Ruß offiziell verabschiedet.


Bei der Jahresabschlusssitzung des Sander Gemeinderates am Dienstag wurde mit Klaus Ullrich ein Gemeinderat offiziell verabschiedet, der über zwei Jahrzehnte am Ratstisch saß. Im Mai 1996 erstmals auf der Liste der Aktiven Jungen Bürger gewählt, war er durchgehend bis zu seinem Ausscheiden aus persönlichen Gründen im Juli 2018 zuletzt bei der CSU/Freie Sander Wähler aktiv.
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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2018

Das Ortseingangsschild wird demnächst, aus Richtung Knetzgau kommend, vor den Kreisel versetzt.


Die Ortstafel am westlichen Ortseingang wird vor den Kreisel versetzt. Somit gilt von Knetzgau kommend bereits ab dort Tempo 50. Diesen Erfolg konnte Bürgermeister Bernhard Ruß am Donnerstag in der jüngsten Gemeinderatssitzung verkünden. "Es war ein langes hin und her mit dem Landratsamt", erinnerte Ruß an den langen Kampf für die Versetzung des Ortsschildes. Die Behörde wollte das nicht genehmigen, weil angeblich keine Bebauung links und rechts der Straße einen Ortseingang signalisiert. Erst durch einschalten von Staatssekretär Gerhard Eck, dessen Engagement der Bürgermeister in den höchsten Tönen lobte, lenkte das Landratsamt ein und genehmigte das Vorhaben. Mit den Häusern auf der einen und dem Gewerbegebiet auf der anderen Seite sei nämlich sehr wohl eine zusammenhängende Bebauung gegeben.
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Text und Fotos: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 27. November 2018

Neben dem bereits im April bewilligten Zuschuss für die Sanierung der Vierbahnen-Kegelanlage erhält der SKK Alle Neun Sand noch eine zusätzliche Förderung. Dies beschloss der Gemeinderat Sand mit 9:6 Stimmen in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag.
Wie Bürgermeister Bernhard Ruß mitteilte, begründete sich der jetzige Neuantrag im wesentlichen darin, dass die Bausumme von 71000 Euro auf 100000 Euro gestiegen ist. Bereits am 19. April diesen Jahres beschloss der Gemeinderat die Sanierung der Kegelanlage mit dem gemeindlichen Fördersatz in Höhe von 15 Prozent zu bezuschussen. Voraussetzung hierfür war, dass die Arbeiten und die Kosten dafür vom BLSV anerkannt werden. Ein jetzt vom Verein genannter Fehlbetrag von 20150 Euro ergibt sich zum Teil aus nicht vom BLSV anerkannten Leistungen. Legt man die anerkannten Leistungen zugrunde, beläuft sich der Fehlbetrag auf 11500 Euro.
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Text und Bild: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 25. September 2018

Die Verkehrsberuhigung an den Ortseingängen war ein Thema bei der Sitzung des Gemeinderates Sand am Dienstag. Die SPD-Fraktion hatte einen Antrag auf Versetzung des Ortsschildes am westlichen Ortseingang Richtung Kreisel gestellt. Damit traf sie auf offene Ohren, denn schon in der Vergangenheit war der Gemeinderat dafür. Nur die Verkehrsbehörde beim Landratsamt spielte seinerzeit nicht mit, weil in diesem Bereich noch eine zusammenhängende Bebauung fehlte. "Jetzt kann man die Bebauung deutlich erkennen, wenn man auf den Kreisel zufährt", stellte Bürgermeister Bernhard Ruß klar und forderte, falls die Versetzung des Ortsschildes abgelehnt wird, mindestens eine Geschwindigkeitsbegrenzung für diesen Bereich. Zusätzlich soll beantragt werden, am anderen Ortseingang aus Limbach kommend, ebenfalls das Ortsschild nach vorne zu versetzen, weil es in diesem Bereich auch immer wieder zu kritischen Verkehrssituationen komme. Mit einer Gegenstimme wurde der Antrag angenommen. Nur Gemeinderat Robert Wagner (CSU/Freie Wähler) sah den SPD-Antrag als "Schaufensterpolitik" an, weil der Wille des Gemeinderates hinlänglich bekannt und die Beantragung der Ortsschildversetzung eine Aufgabe der Verwaltung sei. Bürgermeister Ruß ließ diesen Vorwurf nicht im Raum stehen und erklärte, dass er mit Schreiben vom 26.1.16 ein Versetzen der Ortstafel beantragt habe. Dies sei allerdings abgelehnt worden.
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Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 25. Juli 2018

Thomas Mahr (links) wurde als Nachfolger des ausscheidenden Gemeinderats Klaus Ullrich von Bürgermeister Bernhard Ruß vereidigt.

Ein Schmuckstück soll der neue Kreisel werden, der auf Sand als Korbmachergemeinde hinweist. Die ersten Planungen zur Gestaltung wurden am Mittwochabend dem Gemeinderat vorgestellt wurden.
Bürgermeister Bernhard Ruß erklärte, dass die langen Tradition des Korbflechthandwerks am Ufer des Mains mit Betrieben und Handel der „Sander Raser“ veranschaulicht werden soll. Im Entwurf ist ein Kunstwerk als Weidenflechtkorb mit einem Durchmesser von drei Metern in der Mitte des Kreisels sowie liegende Weidenbündel auf der Fläche vorgesehen. Hierfür scheiden aber Natur-Weidenhölzer aus, da diese nicht sehr witterungsbeständig seien, so der Bürgermeister. Angedacht ist eine Ausführung aus Stahl oder Kunststoff. Hierzu müssen aber erst noch Kostenvoranschläge und die Genehmigung des Straßenbauamtes Schweinfurt eingeholt werden.
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Am Ende des Radweges von Knetzgau kommend, entstehen oft gefährliche Situationen.
Noch wächst Unkraut auf dem Kreisel, aber schon bald soll er zu einem Schmuckstück werden.
So sieht die erste Gestaltungsplanung des Kreisgartenfachberaters aus.
 

Berichte aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Juni 2018

In Sand geht es weiterhin rund

Der Kreisel in der Knetzgauer Straße, den der Großteil der Gemeinderäte als sinnvoll erachtet, schlägt im Haushalt mit 450000 Euro zu Buche.

Große Investitionen ohne Neuverschuldung

Gemeinderat Sand verabschiedet Haushalt
Erweiterung des Kindergartens und neuer Kreisverkehr sind die teuersten Projekte
Gegenüber dem Rechnungsergebnis des Vorjahres ist das Haushaltsvolumen nach den Ansätzen im Verwaltungshaushalt um 261.655 Euro (4,60 %) und im Vermögenshaushalt um 911.262 Euro (16,97 %) gesunken. Der Gesamthaushalt sinkt somit um 1.172.917 Euro (10,61 %).
Die wichtigsten Einnahmen im Verwaltungshaushalt sind die Einkommensteuerbeteiligung mit 1.627.464 Euro, die Schlüsselzuweisungen mit 644.224 Euro, die Gewerbesteuer mit 750.000 Euro und die Grundsteuer B mit 240.000 Euro.
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Stimmen zum Haushalt

Der Haushalt für das laufende Jahr wurde in der Gemeinderatssitzung am Dienstag verabschiedet. Die Gemeinde Sand investiert heuer 3,5 Mio. Euro ohne zusätzliche Aufnahme von Darlehen. "Dies ist das Ergebnis einer vorausschauenden Finanzpolitik", stellte Bürgermeister Bernhard Ruß (SPD) fest und betonte gleichzeitig, dass trotz der vergangenen und künftigen Projekte die Gemeinde den Schuldenstand weiter gesenkt und Rücklagen gebildet habe. Die Pro-Kopf-Verschuldung liege immer noch deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Gleichzeitig liege man bei der Umlagekraft auf einem hervorragenden Platz 3 (Vorjahr Platz 18) der 26 Städte und Gemeinden im Landkreis Haßberge.
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Die Gemeinde regelt das Parken neu

Die Verkehrsregelung für den ruhenden Verkehr war ein weiteres Thema in der Gemeinderatssitzung. Sehr kompliziert war das Vorhaben, ein Konzept für wechselseitiges Parken in der Gemeindestraße "Wörth" zu finden, erläuterte der Bürgermeister. Dies könne man nicht am Schreibtisch entscheiden, weshalb eine Ortseinsicht vorgenommen wurde. Künftig wird von Richtung Seestraße kommend auf der nördlichen Seite das Parken weiterhin möglich sein, während auf der Südseite ein Parkverbot bis zur Mündung des unteren Fährgässchens geplant ist.
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Text und Fotos: Christian Licha

Hier auf dem Gehsteig der Zeiler Straße sollen vier Stellplätze markiert werden, da auch dann noch genügend Platz für die Fußgänger ist.
Der Gemeinderat beschloss ein Konzept über die Verkehrsregeulung des ruhenden Verkehrs in der Gemeindestraße "Wörth".

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 19. April 2018

Nach den Umbaumaßnahmen im Rathaus konnte der Gemeinderat erstmals wieder im großen Sitzungssaal tagen.


Zum ersten Mal nach dem Umbau des Rathauses fand die Gemeinderatssitzung in Sand wieder im großen Sitzungssaal statt. Zuvor besichtigten jedoch die Gemeinderäte die abgeschlossenen Baumaßnahmen. Ebenfalls anwesend war Architekt Jürgen Rebhan, der auch die entstandenen Kosten erläuterte. Mit gut 474000 Euro für die geförderten Umbaumaßnahmen zur Barrierefreiheit lagen die tatsächlichen Kosten nur um rund 1000 Euro höher als geplant. Zusammen mit dem Umbau des Besprechungszimmers und allgemeinen Renovierungsarbeiten wurden insgesamt rund 520.000 Euro investiert, wobei 308.000 Euro in Form eines Zuschusses an die Gemeinde zurückfließt. Einig waren sich die Gemeinderäte, dass die Besuchernische im Erdgeschoss und der neue Empfangsbereich im ersten Stock sehr gut gelungen ist. So hat der Bürger immer gleich einen Ansprechpartner und kann sich dort Auskünfte holen. Gemeinderätin Doris Kümmel schlug als selbst Betroffene vor, einen Spiegel im neuen Aufzug anzubringen. Rollstuhlfahrer können sich nämlich darin nicht drehen und müssen somit rückwärts den Fahrstuhl verlassen. Mit einem Spiegel an der gegenüberliegenden Seite der Tür, wäre es Personen mit Handicap möglich, den rückwärtigen Bereich im Auge zu behalten. Bürgermeister Bernhard Ruß versprach die Sache prüfen zu lassen und für Abhilfe zu sorgen.
Offiziell vorgestellt wurde das neue Führungsteam der Sander Feuerwehr dem Gemeinderat. Der 38-jährige Andreas Winkler führt seit der letzten Neuwahl als Erster Kommandant die Wehr an, unterstützt von seinem Stellvertreter Benjamin Altmannsberger (28). Mit 53 Aktiven ist die Feuerwehr gut aufgestellt. 16 weitere Ehrenamtliche engagieren sich bei den First Respondern, die schon oft Leben gerettet haben. Auch der Nachwuchs ist mit 24 Jugendfeuerwehrlern und 12 Mädchen und Buben in der Kinderfeuerwehr gut vertreten. Mit 1308 Einsatzstunden im letzten Jahr oder anders ausgedrückt, 244 Einsätzen, davon 184 der First Responder, besteht eine gute Auslastung. Winkler und Altmannsberger informierten die Räte, dass eine Anschaffung von neuer Einsatzkleidung dringend notwendig sei. Die jetzige Schutzkleidung ist teilweise bis zu 20 Jahre alt und verschlissen. Außerdem wird sie den aktuellen Sicherheitsanforderungen nicht mehr gerecht. Es wurde ausführlich ein neuer Einsatzanzug mit Überhose vorgestellt, der alle Anforderungen für die Sander Wehr erfüllt und mit rund 900 Euro je Satz vergleichsweise recht preiswert zu beschaffen ist. Bürgermeister Ruß und die Gemeinderäte zeigten sich stolz über ihre starke Truppe und sahen auch die Notwendigkeit, die Kleidung zu erneuern. Einzelheiten dazu werden in einer der nächsten Sitzungen entschieden.
Ebenso ist der Fuhrpark der Feuerwehr teilweise recht alt. Aktuell wird der Kommandowagen aufgrund seiner Mängel nicht mehr durch den TÜV kommen und eine Reparatur würde sich bei dem sehr alten Auto nicht mehr lohnen. Deshalb ist geplant, ein neues Mehrzweckfahrzeug anzuschaffen, das auch zur Einrichtung einer Führungsstelle im Einsatz nützlich ist. Die Kosten für das Fahrzeug der Marke Ford belaufen sich auf rund 63000 Euro. Dafür würde es Zuschüsse in Höhe von 17000 Euro geben, so dass ein Anteil der Gemeinde gut 46000 Euro betragen würde. Die Feuerwehr Ermershausen wird voraussichtlich das gleiche Fahrzeug beschaffen, so dass bei einer gemeinsamen Bestellung noch ein zusätzlicher Rabatt möglich sei. Einstimmig wurde der Beschluss gefasst, die Verwaltung zu beauftragen, einen Zuschussantrag bei der Regierung von Unterfranken zu stellen. Die Auftragsvergabe erfolgt dann durch den Gemeinderat nach Vorlage konkreter Angebote und des Förderbescheides. Für die Jahre 2021/22 und 2023/24 müsste außerdem eine Neuanschaffung eines Hilfeleistungsfahrzeuges bzw. eines Tanklöschfahrzeuges geplant werden, informierte Kommandant Andreas Winkler die Gemeinderäte.
Beraten und abgestimmt wurde auch über einen Zuschussantrag des Sportkegelklubs "Alle Neun Sand". Eine Notwendigkeit der Sanierung der Kegelbahn, begründete der Verein mit Problemen der Elektronik und der Mechanik beim Kegelrücklauf sowie dem Anschub. Nach dem Aufstieg in eine höhere Klasse werde die Bahn vor jedem Kampf durch den Schiedsrichter kontrolliert. Wenn die Bahn nicht in Ordnung sei, werde die Anlage für das Spiel nicht freigegeben. Dies würde im wiederholten Fall zum Zwangsabstieg aus der Klasse führen. Einig waren sich alle Gemeinderäte, den Sport zu unterstützen und einen Zuschuss zu bewilligen. Jedoch gab es umfangreiche Diskussionen über dessen Höhe. Gemäß dem Ergebnis der Beratung im Haupt- und Finanzausschuss schlug der Bürgermeister eine Höhe von 15% der Kosten vor. Die Gemeinderäte Heinrich Schmitt und Jörg Kümmel wollten dem Verein noch mehr unter die Arme greifen und schlugen stattdessen eine rückwirkende Förderung in Höhe von 10% auf eine Kostensumme von 344000 Euro für eine Baumaßnahme im Jahre 2005 vor. Mit diesem Vorschlag der Freien Sander Bürger konnten sich Bürgermeister Bernhard Ruß und seine beiden Stellvertreter Gerhard Zösch und Paul Hümmer konnten sich genauso wie der überwiegende Teil der restlichen Gemeinderäte nicht mit dieser neuen Situation anfreunden. In Zukunft sollen alle Vereine gleich behandelt werden, was bei rückwirkenden Zuschüssen den finanziellen Rahmen der Gemeinde sprengen würde. Nach einer Unterbrechung der Sitzung, bei der nichtöffentlich die finanzielle Situation des Kegelklubs erläutert wurde, stimmten schließlich elf Gemeinderäte für eine Förderung in Höhe von 15%, die bei Gesamtkosten von 71000 Euro somit 10650 Euro beträgt. Drei Gemeinderäte votierten dagegen.
Die Bauleitplanung in der Winzergemeinde war ein weiteres Thema. Eine mit Gemeinderäten und einem Sachverständigen besetzte Ausschussgruppe soll sich bilden, um die Aktivierung leerstehender Bauplätze voranzutreiben. Um sich weiterentwickeln zu können, sei die Gemeinde auf die Mitwirkung der Grundstückseigentümer angewiesen.
Einstimmig beschlossen wurde die Errichtung von einer Ladestation für Elektrofahrzeuge mit zwei Anschlüssen. Diese soll auf dem Parkplatz hinter der Schule errichtet werden. Nach Abzug von Zuschüssen bleibt für die Gemeinde ein Kostenanteil von 4700 Euro übrig.
Auf der Vorschlagsliste für Schöffen für die Jahre 2019 bis 2023 stehen die Sander Bürger Stefan Müller und Stefan Wambach.
Foto und Text: Christian Licha