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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Sitzungstermine

Die entsprechende Tagesordnung wird unter "Amtliche Bekanntmachungen" im Internet veröffentlicht sowie ortsüblich im Bekanntmachungskasten vor dem Rathaus und in der Tagespresse.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 08. April 2025

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Bereits drei Plätze sind im neu geschaffenen Gemeinschaftsurnengrab auf dem Sander Friedhof vergeben. Nun ist zusätzlich ein weiteres Gemeinschaftsgrab geplant, um der starken Nachfrage gerecht zu werden.

Auch in Sand ist die Urnenbestattung sehr gefragt.

Damit beschäftigte sich der Gemeinderat erneut in seiner Sitzung am Dienstag.

Das bereits neu geschaffene Gemeinschaftsgrab mit Urnenerdrohren findet guten Zuspruch, verfügt aber nur über insgesamt acht Grabstätten, von denen aktuell bereits drei belegt sind, erklärte Bürgermeister Jörg Kümmel.
Um zusätzliche Möglichkeiten zu schaffen nahm der Bauausschuss vor der Gemeinderatssitzung das Friedhofsareal gemeinsam mit dem Kreisfachberater für Gartenbau und Landespflege des Landratsamts Haßberge und einer Vertreterin eines Bestattungsunternehmens in Augenschein.
Beschlossen wurde, dass zwei derzeit brach liegende Flächen im südöstlichen bereich des Friedhofes zukünftig zu nutzen. Hier soll auch ein weiteres Gemeinschaftsgrab mit zehn Urnenerdrohren realisiert werden.
Bei der Nutzung des Gemeinschaftsurnengrabes mit Urnenerdrohren wird die Bepflanzung und dauerhafte Pflege durch den Bauhof übernommen.
Vor der Sitzung wurden Seitens der Verwaltung Erfahrungswerte eingeholt und diese mit dem hierfür zuständigen Bauhofmitarbeiter besprochen, um noch eine Aufwandseinschätzung mit anschließender Kostenermittlung durchführen zu können.
Der Gemeinderat beschloss eine Änderung der Friedhofsgebühren-Satzung dahingehend, dass die Pflegegebühr auf 150 Euro pro Jahr und Grab festgelegt wird.
Die Pflegegebühr fällt zusätzlich zu der Nutzungsgebühr für die Grabstätte an.

Nach dem dreimonatigen Versuchszeitraum seit Februar diesen Jahres wird auch in Zukunft die erweiterte Parküberwachung während Veranstaltungen und Fußballspielen im Bereich Sport- und Kulturhalle durchgeführt. Dafür sprach sich der Gemeinderat aus. Die ersten Kontrollen haben gezeigt, dass die Maßnahme bei der Sander Bevölkerung erste Ergebnisse lieferte. So wird im Bereich des Sportfeldes an manchen Tagen wesentlich weniger auf den Bürgersteigen geparkt. Bisher ist noch nicht abzusehen, inwieweit sich das Parkverhalten langfristig ändern wird, zumal bei Fußballspielen auch auswärtige Gäste, ohne Kenntnis der Parküberwachung ihr Fahrzeug abstellen. Bürgermeister Kümmel berichtete beispielsweise über einen Pkw mit Bamberger Kennzeichen, der im absoluten Halteverbot die Ausfahrt von Feuerwehrfahrzeugen bei einer größeren Übung erschwerte.

Weiterhin beschloss der Gemeinderat die Bewirtung des Kirchweihfestzeltes im Jahr 2027 an den FC Sand zu vergebe. Der Verein war der einzige, der sich nach einer Ausschreibung im Amtsblatt dafür beworben hatte.

Bild und Text: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 25. März 2025

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Noch liegt der Sander Campingplatz im Winterschlaf. Ab 1. April diesen Jahres gilt eine neue Campingplatzordnung, nach der Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke, welche in der Lage sind in das vorhandene Stromversorgungsnetz des Campingplatzes einzuspeisen, nicht angeschlossen werden dürfen.
Text & Bild: Christian Licha

Rechtzeitig vor Beginn der Saison verabschiedete der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag eine neue Campingplatzordnung, die sowohl für die Dauercamper als auch die für die Touristikcamper ab 1. April 2025 gilt.
Im vergangenen Jahr wurde der Gemeinderat erstmals über die rechtlichen und technischen Problematiken, welche durch die private Nutzung von Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerken auf den einzelnen Parzellen des Campingplatzes informiert. Aufgrund des damaligen Kaufbooms bei Balkonkraftwerken und der damit verbundenen ansteigenden Zahl an Anlagen dieser Art und sich der für die Gemeinde hieraus ergebenden verwaltungstechnischen, systemtechnischen und rechtlichen Anforderungen herrschte Einigung, die Campingplatzordnung dahingehend zu ändern.
In diesem Rahmen wurden die Campingplatzordnungen komplett gesichtet und an die neuen Anforderungen angepasst, somit in diesem Zuge komplett überarbeitet. In Bezug auf Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke, welche in der Lage sind in das vorhandene allgemeine Stromversorgungsnetz des Campingplatzes einzuspeisen,ist geregelt, dass diese nicht an das Stromversorgungsnetz des Campingplatzes angeschlossen werden dürfen.
Der Betrieb dieser Anlagen berechtigt die Gemeinde zur sofortigen Abtrennung der Parzelle vom allgemeinen Stromversorgungsnetz und zur einseitigen fristlosen Kündigung ohne Schadensersatzpflicht. Schäden, die durch den Betrieb einer nicht ordnungsgemäß installierten oder nicht zugelassenen Anlage entstehen, sowie Kosten für die Beseitigung der hierdurch entstandenen Störung des allgemeinen Stromversorgungsnetzes des Campingplatzes sind vomVerursacher zu tragen. Inselanlagen, welche nachweislich nicht mit dem vorhandenen allgemeinen Stromversorgungsnetz des Campingplatzes verbunden sind, können dagegen betrieben werden.

Im Herbst vergangenen Jahres beschloss der Gemeinderat auf dem freigewordenen Feld des Sander Friedhofs ein Gemeinschaftsurnengrab mit Stelen/Grabplatten und minimalem Pflegeaufwand zu schaffen und somit das vorhandene Bestattungsangebot zu erweitern. Zur Realisierung dieser Beisetzungsform insgesamt 18 Urnenerdrohre mit Grabstelen der angeschafft. Zusammen mit dem Kreisberater für Gartenbau und Landespflege wurde die Gestaltung zwischenzeitlich bis auf die Bepflanzung umgesetzt. Durch diese Erweiterung des Bestattungsangebots war es nötig die Friedhofssatzung und die Gebührensatzung entsprechend zu erweitern, dem der Gemeinderat zustimmte.

Zu Gast in der Sitzung war Maximilian Siml vom beauftragten Institut für Energietechnik, ife GmbH, der dem Gremium den Entwurf des Wärmeplans vorstellte, der anschließend einstimmig verabschiedet wurde. Mit dem erarbeiteten Wärmeplan erfüllt die Gemeinde Sand am Main die gesetzliche Verpflichtung bis zum 30. Juni 2028 einen Wärmeplan erarbeiten zu müssen. Der Erstellung des Planes ging eine Bestandsanalyse zuvor, an der 43 Prozent der Gebäudeeigentümer teilnahmen. 37 Prozent der Befragten können sich grundsätzlich einen Wärmenetzanschluss vorstellen, 34 Prozent sind dagegen noch unentschlossen und 29 Prozent würden sich überhaupt nicht daran beteiligen. Als eines der ersten Gebiete, für die eine Machbarkeitsstudie erstellt werden könnte, wäre der Bereich Sand-Mitte und Sportfeld denkbar. Der Wärmeplan selbst entfaltet keine unmittelbare Außenwirkung und begründet keinen Rechtsanspruch auf Umsetzung des darin Enthaltenen, so Bürgermeister Jörg Kümmel.

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 28. Januar 2025

Einen besonderen Platz nahm das Thema "Fasching" am Dienstag in der Sander Gemeinderatssitzung ein. Mit über zwei Dutzend anwesenden Bürgerinnen und Bürgern war auch das Interesse aus der Bevölkerung groß. Für alle Faschingsfreunde sei zuerst gesagt, der Sander Faschingszug am Sonntag, 2. März, findet wie gewohnt ab 14 Uhr statt. Und auch danach wird wie jedes Jahr bei der After-Zug-Party im großen Festzelt auf dem Parkplatz am Altmain gefeiert. Ohne jede Diskussion genehmigte der Gemeinderat den Antrag des Faschingskomitees mit den üblichen Sicherheitsauflagen. Mehrere Tausend Menschen werden zu dem größten Faschingszug im Landkreis Haßberge und zweitgrößten Event in der Gemeinde Sand nach dem Altmain-Weinfest erwartet.

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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 19. Dezember 2024

Die bisher parteilose Sander Gemeinderätin Andrea Rippstein hat ihren Beitritt zu den Freien Sander Bürgern (FSB) verkündet. Foto: Andrea Rippstein

Eine Überraschung gab es kurz vor Beginn der Gemeinderatssitzung am Donnerstag. "Andrea Rippstein, die uns bisher als parteilose Gemeinderätin mit ihrem Engagement und ihrem unermüdlichen Einsatz bereichert hat, hat sich entschieden, sich den Freien Sander Bürgern (FSB) anzuschließen", verkündete FSB-Fraktionsvorsitzender Johannes Krines. Früher gehörte Andrea Rippstein der Fraktion aus CSU und Freien Sander Wählern (FSW) an und kandidierte bei der Wahl 2017 erfolglos als Bürgermeisterkandidatin. Vor rund zwei Jahren erklärte sie dann ihren Austritt aus der Fraktion und der Partei, Grund dafür war die Kandidatur von Julian Müller zur Bürgermeisterwahl 2023, den die 48-Jährige nach ihren Worten nicht persönlich unterstützen konnte.
"Seit Jahren setze ich mich mit Leidenschaft und Freude für die Belange unserer Gemeinde ein. Als "Einzelkämpferin" ist dies mitunter nicht immer ganz einfach, aber gleichzeitig schärft dies auch den Blick für politische und persönliche Übereinstimmungen", erklärte Andrea Rippstein in der aktuellen Sitzung. Transparenz, Bürgernähe und zukunftsorientierte Politik, für die auch die FSB stehen, seien seit jeher eine Herzensangelegenheit für sie und leiten ihr Handeln. "Mein Beitritt gibt mir die Möglichkeit, meine Überzeugungen und meinen Gestaltungwillen noch stärker einzubringen und gleichzeitig die Gewichtung einer engagierten Gemeinschaft mit meiner Stimme zu stärken", so die Gemeinderätin.

Klare Worte fand Bürgermeister Jörg Kümmel in seiner Jahresabschlussrede:
"Als Kommunalpolitiker stehen wir in der Entscheidungskette ganz weit unten und müssen deshalb versuchen, trotz aller Widrigkeiten unsere Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen, auch wenn wir immer öfters an unsere Grenzen gebracht werden". Als Aufgaben im kommenden Jahr stehen zum Beispiel die Fertigstellung der Erweiterung des Kindergartens St. Martin, der Beginn der Kanalsanierung in der Knetzgauer Straße oder den Breitbandausbau weiter voranzubringen. Auch die laufenden Arbeiten werden immer präsent sein und wahrscheinlich sogar noch mehr werden, so Kümmel, der davon ausgeht, dass die Gemeinde auch 2025 an die Grenzen des organisatorisch und personell Machbaren gehen werde. Gleichzeitig betonte der Bürgermeister:
"Wichtig ist es vor allem aber zielgerichtet und vorausschauend unseren Ort weiterentwickeln zu können".

Text & Bild: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 3. Dezember 2024

Bürgermeister Jörg Kümmel (Mitte) beglückwünschte Kommandant Benjamin Altmannsberger (rechts) und seinen Stellvertreter Kevin Kümmel (links) zu ihrer Wahl an die Spitze der Feuerwehr Sand.

Kürzlich wählte die Feuerwehr Sand ein neues Führungs-Duo, das sich nun in der Sitzung am Dienstag dem Gemeinderat vorstellte. Der neue 1. Kommandant Benjamin Altmannsberger ist dabei kein Unbekannter in der Feuerwehr. In den vergangenen acht Jahren fungierte der 35-Jährige bereits als Stellvertreter des bisherigen Kommandanten Andreas Winkler, der aus familiären Gründen nun zurückgetreten ist. Kevin Kümmel als neuer stellvertretender 2. Kommandant stammt ursprünglich aus Limbach, wohnt aber bereits seit einigen Jahren in Sand a. Main. Der 29-Jährige verfügt ebenfalls schon über viel Erfahrung bei der Blaulichtorganisation und ist zudem auch Gruppenführer. Altmannsberger betonte gegenüber den Gremiumsmitgliedern, jederzeit zur Verfügung zu stehen, wenn Fragen in Bezug auf das Feuerwehrwesen in der Korbmachergemeinde auftreten.

Seit langer Zeit stellt die Parksituation in der Straße "Am Sportfeld", besonders bei Fußballspielen oder Veranstaltungen in der Sport- und Kulturhalle ein großes Ärgernis für die Anwohner und Fußgänger dar. Parkverbotsschilder werden regelmäßig ignoriert und es wird auch vor Einfahrten und auf Gehwegen geparkt, so dass Fußgänger bei Ausweichmanövern auf die Straße gefährdet werden. Verschärfend kommt hinzu, dass sich das Gerätehaus der Feuerwehr direkt neben der Sporthalle befindet und durch die falsch parkenden Fahrzeuge bei Einsätzen Schwierigkeiten hat, sich mit ihren großen Fahrzeugen durch die parkenden Autos zu manövrieren. "Schilder interessieren anscheinend viele Autofahrer nicht", sagte Bürgermeister Jörg Kümmel, der mit dem Vorschlag der Verwaltung zu einer intensiveren Parküberwachung bei den Gemeinderatsmitgliedern auf offene Ohren stieß. Ab Februar des kommenden Jahres wird deshalb auch an Samstagen oder Sonntagen der Bereich rund um den Sportplatz regelmäßig kontrolliert und wenn nötig Parkverstöße mit Bußgeldern geahndet werden. Nur wenige Meter entfernt befinden sich nämlich zwei Parkflächen, auf denen bequem und kostenfrei bei Veranstaltungen geparkt werden kann.

Weiterhin genehmigte der Gemeinderat ab dem 1. Januar 2025 die Unterschreitung des Anstellungsschlüssels von derzeit 1:10 auf 1:8 in den beiden Kindergärten des Caritas-Kindergartenvereins St. Nikolaus. Die kindbezogenen Fördergelder reichen nicht aus, um die Kosten für die erforderlichen Personalstunden zu decken, erklärte Vorsitzende Anja Hey, die zusammen mit weiteren Verantwortlichen des Vereins und der Kindergärten in der Sitzung anwesend war. Eine Anpassung des Anstellungsschlüssels diene zur Absicherung des Einsatzes genügend pädagogischer Kräfte. Dabei ist der Schlüssel eine rein rechnerische Größe und beschreibt das Verhältnis der gebuchten gewichteten Stunden aller Kinder zur Wochenarbeitszeit des Personals. "Je besser der Anstellungsschlüssel umso besser die Rahmenbedingungen und umso besser auch die Betreuungsqualität", betonte auch Bürgermeister Jörg Kümmel. Außerdem informierte die Vorsitzende Anja Hey, dass sie und die Vereinskassiererin Kerstin Deschner bei den anstehenden Neuwahlen im Frühjahr 2025 nicht mehr für die ehrenamtlich ausgeübten Posten zur Verfügung stehen. "Derzeit laufe die Suche nach einer neuen Vorstandschaft", so Hey.

Text und Foto: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 12. November 2024

Einen Grundsatzbeschluss zur Sanierung der Ortsdurchfahrt verabschiedete der Sander Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag, den 12. November 2024. Einstimmig wünschten sich die Gremiumsmitglieder eine Entschleunigung in der Knetzgauer Straße und der Hauptstraße nach der dort anstehenden, umfassenden Sanierung des Kanal- und Wassernetzes. Da reine Parkflächen, insbesondere wenn diese unbenutzt sind, keine Engstellen darstellen, soll diese Entschleunigung des Verkehrs durch echte Engstellen, wie durch den Einbau von Hindernissen, realisiert werden. Diese Vorgehensweise wurde als notwendig betrachtet, da derzeit auch oft der Bürgersteig bei Ausweichmanövern genutzt wird und somit Fußgänger gefährdet werden könnten.
Nun sollen die weiteren Planungen und die Abstimmung mit dem Straßenbauamt zeigen, wo genau welche Hindernisse sinnvoll sind. "Der jetzige Gemeinderatsbeschluss ist keine Endplanung, sondern als Vorschlag zu betrachten", sagte Bürgermeister Kümmel.

Der Zierbrunnen in der Straße "Wörth" stand bereits im Frühjahr auf der Tagesordnung. Für die Verlängerung der Erlaubnis für die Grundwasserentnahme zum Betrieb des Brunnens forderte das Landratsamt Haßberge Auflagen wie Umbaumaßnahmen und gutachterliche Untersuchungen. In der aktuellen Sitzung stellte Bürgermeister Jörg Kümmel die geschätzten Kosten für einige Varianten vor, die teilweise weit über 10.000 € betragen würden. Mit einer Gegenstimme beschloss der Gemeinderat nach einer Diskussion schließlich, dass der Brunnen vorübergehend stillgelegt werden soll, wenn das Landratsamt zustimmt. Nach den Vorstellungen der Gemeinde könnte dann später immer noch der Brunnen mit einer externen Wasserquelle oder auch Wasser aus dem Altmain reaktiviert werden, wenn dazu eine Mehrheit im Gemeinderat zustande kommt.

Anfang November wählten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sand eine neue Führungsmannschaft. Dies wurde notwendig, weil der bisherige Kommandant Andreas Winkler aus privaten Gründen vor Ablauf seiner regulären Amtszeit ordnungsgemäß zurückgetreten war. Der bisherige zweite Kommandant Benjamin Altmannsberger wurde als erster Kommandant gewählt, sein Stellvertreter wurde Kevin Kümmel. Der Gemeinderat bestätigte formell das Ergebnis der Neuwahlen.

Außerdem ermächtigte der Gemeinderat den Bürgermeister, einer Änderung der Gesellschaftssatzung der GUT Haßberge mbH (Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologieprojekte im Landkreis Haßberge mbH) zuzustimmen. DIE GUT Haßberge mbH wurde 2011 als „Ideenschmiede“ im Bereich erneuerbarer Energie zur Projektentwicklung gegründet. Daran sind die 26 kreisangehörigen Kommunen, die BBV-LandSiedlung GmbH und der Landkreis Haßberge beteiligt. Aufgrund der Gründung des Regionalwerks im Oktober dieses Jahres wurde es notwendig, den Zweck der GUT Haßberge mbH neu zu fassen. Der Text lautet dann: „Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung der Umstellung der Energieversorgung im Landkreis Haßberge auf Erneuerbare Energien, insbesondere durch Initiierung und Koordinierung von Projekten zur Nutzung Erneuerbarer Energie in Kooperation mit dem gemeinsamen Kommunalunternehmen „Regionalwerk Haßberge“, die Förderung der Energieberatung von Bürgern, Kommunen und Unternehmen sowie die Umweltbildung der Bürger des Landkreises Haßberge.

Text und Foto: Christian Licha

 
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