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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Sitzungstermine

Die entsprechende Tagesordnung wird unter "Amtliche Bekanntmachungen" im Internet veröffentlicht sowie ortsüblich im Bekanntmachungskasten vor dem Rathaus und in der Tagespresse.

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 7. Juli 2020

Seinen insgesamt 33. Gemeindehaushalt verabschiedete am Dienstag Bürgermeister Bernhard Ruß zusammen mit den Gemeinderatsmitgliedern. Nach einer Anpassung wegen der Corona-Pandemie wurde der Gesamthaushalt um rund sieben Prozent reduziert. Dennoch wurde ein anspruchsvolles Investitionspaket mit insgesamt über 4,2 Millionen Euro geschnürt.
Der verabschiedete Haushalt 2020 hat ein Gesamtvolumen von über zehn Millionen Euro. Davon sind 5,6 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt und 4,9 Millionen Euro im Vermögenshaushalt angesetzt. Die Zuführung vom Verwaltungs- in den Vermögenshaushalt beträgt 89026 Euro.
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Bild und Text: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 23. Juni 2020

Zur Zeit wird die Zufahrtsstraße zum Gewerbegebiet "Obere Länge II" und das Regenrückhaltebecken gebaut. Ursprünglich war eine Fertigstellung zum Jahresende geplant, die sich jedoch wegen der Corona-Krise verschieben könnte.

Als kleiner Ersatz für das ausfallende Altmain-Weinfest in Sand sind einige Veranstaltungen unter Beachtung der Corona-Auflagen in der Korbmachergemeinde geplant. Bürgermeister Bernhard Ruß informierte dazu den Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag.
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Text und Bild: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 19. Mai 2020

Das Campingplatzbüro (Foto) und der gemeindliche Bauhof verfügen jetzt über eine direkte Glasfaseranbindung zum Rathaus.


In der Gemeinde Sand steht eine Erneuerung der Wasserleitungen und des Kanals bevor. Dies erklärte Bürgermeister Bernhard Ruß am Dienstag in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Mit der Kanalüberprüfung wurde das Büro ProTerra beauftragt, für die Wasserleitung das Technische Büro Werner (TBW). Für den ausgewählten Innerortsbereich, der dringlich ist, hat TBW Wasserleitungen und Kanal untersucht.
TBW kommt dabei zu dem Ergebnis, dass für die vorhandenen Rohrleitungen sowohl aufgrund ihres Baualters als auch baubedingt die Kanäle zu erneuern sind. Der Zustand der untersuchten Kanäle lässt keinen großen Spielraum zu. Da die Dichtheit der Kanäle nicht gegeben ist, sollten die Baumaßnahmen möglichst zeitnah beginnen.
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Foto und Bericht: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 8. Mai 2020

Wohl der jüngste zweite Bürgermeister im Landkreis ist der 25-jährige Julian Müller (CSU), der hier zusammen mit Jörg Kümmel (FSB) als dritter Bürgermeister von Gemeindeoberhaupt Bernhard Ruß vereidigt wird.

Groß war die Auswahl an Kandidaten bei den Wahlen der Bürgermeister-Stellvertreter am Freitag. Bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates in der Sport- und Kulturhalle wurden insgesamt fünf Gemeinderäte für die zwei Posten vorgeschlagen.
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Bericht und Fotos: Christian Licha

Bürgermeister Bernhard Ruß (hinten links) freut sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Gemeinderäten: (von links) Matthias Naumann, Gabriele Braun, Andrea Rippstein, Mark Werner, Oliver Gottschalk, Stefan Rippstein und Julian Müller.
Zum Dank für ihre ehrenamtliche Arbeit zum Wohle von Sand überreichte Bürgermeister Bernhard Ruß (hinten links) das Gemeindewappen an die ausgeschiedenen Gemeinderäte: (von links) Antonie Bergmann, Klaus Holland, Doris Kümmel, Heinrich Schmitt, Robert Wagner und Thomas Mahr. Es fehlt auf dem Foto Roland Mahr.

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 11. Februar 2020

Die Anschaffung eines neuen HLF 20 für die Feuerwehr Sand wurde vom Gemeinderat beschlossen. Das Foto entstand kürzlich, als ein Vorführfahrzeug eines Herstellers in Sand vor Ort war.

Eine sogenannte "kleine Lösung" in Bezug auf eine Querungshilfe für Fußgänger auf der viel befahrenen Zeiler Straße in Höhe des REWE-Marktes hat der Gemeinderat am Dienstag in seiner Sitzung mit 14:2 Stimmen beschlossen. Zweiter Bürgermeister Gerhard Zösch (CSU), der die Sitzung für den erkrankten Bürgermeister Bernhard Ruß (SPD) stellvertretend leitete, zeigte zuvor zwei Lösungsmöglichkeiten auf. Diese wurden von Peter Ruck vom Technischen Büro Werner aus Eltmann näher erläutert.

Foto und Text: Christian Licha

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Bericht aus der Jahresschluss-Sitzung am 12. Dezember 2019

So sah die Baustelle der Kinderkrippen noch vor acht Monaten aus. Inzwischen sind zumindest die Außenarbeiten weitgehend abgeschlossen.

Im Mittelpunkt der Jahresabschlusssitzung des Sander Gemeinderates stand der Jahresrückblick von Bürgermeister Bernhard Ruß.
Mit dem erfreulich hohen Niveau der Geburtszahlen seit einigen Jahren, zuletzt 29 in diesem Jahr, gab es für die Gemeinde die besondere Herausforderung Krippen- und Kindergartenplätze im ausreichenden Maße bereit zu stellen, so Ruß. Derzeit werden 135 Kinder von 15 Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen in den beiden Kindergärten St. Nikolaus und St. Martin bereut. Im nächsten Jahr werden es 150 Kinder und 18 Betreuungskräfte sein. Dies hat dazu geführt, dass zusammen mit der Leitung des Caritasverbandes in Würzburg nach Möglichkeiten gesucht wird, die Leitung der Kindergärten bei diesen Dimensionen und den dazugehörigen finanziellen Belastungen in anderer Form zu organisieren. Dazu fand im November in Würzburg ein Gespräch mit der Diözesanleitung statt, die im neuen Jahr einen Vorschlag zur Anpassung der Satzung und der vertraglichen Regelung mit der Gemeinde unterbreiten will.
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Text und Foto: Christian Licha


Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 3.12.2019

Die Gemeinde Sand bezuschusst das Vorhaben des Schützenvereins Sand, die Luftgewehrstände auf eine elektronische Schießanlage umzurüsten.

Eine Förderung in Höhe von 15 Prozent der nachgewiesenen Baukosten erhält der Schützenverein Sand für seine Umrüstung der Luftgewehrstände auf eine elektronische Schießanlage. Dies beschloss der Gemeinderat am Dienstag in seiner jüngsten Sitzung. Zu der Maßnahme gehören auch die Erneuerung der Brüstung und der Decke mit integrierter Beleuchtung nach den Vorgaben der Schießstandrichtlinie. Auch wird die Abschlusswand und der Bodenbelag an den Schützenständen erneuert. Wie der Verein in seinem Schreiben an den Gemeinde Sand mitteilte, beträgt sie voraussichtliche Bausumme rund 35000 Euro. Die Voraussetzungen der Richtlinie „Förderung des Sportstättenbaus der Vereine“ werden nach Angaben des Vereins erfüllt. Der Bayerische Sportschützenbund, Bezirk Untefranken, hat eine Förderquote von 55 Prozent der förderfähigen Kosten in Aussicht gestellt.
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Bericht und Foto: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 29. Oktober 2019


Weg frei für Tempo 30

Einige Autofahrer reduzieren schon heute ihre Geschwindigkeit in der Seestraße. Dennoch soll nach dem Beschluss des Gemeinderates nun offiziell auch auf dem Reststück der Seestraße Tempo 30 gelten.


Der Gemeinderat Sand hat den Weg frei gemacht für Tempo 30 in der Seestraße. Mit einem knappen Ergebnis von 8:7 Stimmen sprach sich das Gremium in seiner Sitzung am Dienstag für diese verkehrsberuhigende Maßnahme zwischen dem Abzweig zur Zeiler Straße und dem Parkplatz am Altmain aus. Angestoßen wurde das Thema durch die Qualitätkontrolle des Mainradweges, bei der unter anderem die nicht durchgehende Tempo 30-Zone bemängelt worden war.
Nachdem Gemeinderat Jörg Kümmel (Freie Sander Bürger) in der vorhergehenden Sitzung angefragt hatte, wie die Unterbrechung der Zone in der Seestraße zustande gekommen, hatte Bürgermeister Bernhard Ruß in einem ausführlichen Sachvortrag als Sitzungsvorlage die Entwicklung dargestellt. Danach war die Seestraße 1994 zunächst als Tempo-30-Zone ausgewiesen worden, auf Antrag der CSU-Fraktion allerdings wieder zurückgenommen worden. Die zuständigen Sachbearbeiter sowohl beim Landratsamt als auch bei der Polizei waren einer Tempo-30-Zone in dem Bereich kritisch gegenüber gestanden. Sie hatten es der Gemeinde jedoch frei gestellt, verkehrsberuhigende Maßnahmen im Ort einzuleiten.
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Bericht und Foto: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 1. Oktober 2019

Wie hier am Kreisel sind zwei Ortschschilder in Sand falsch beschriftet. Das Staatliche Bauamt Schweinfurt sagte den baldigen Austausch der Tafeln mit der korrekten Bezeichnung "Sand a. Main" zu.


Der Sander Gemeinderat befasste sich bei seiner Sitzung am Dienstag wieder einmal mit der Maximalhöhe von Grundstückseinfriedungen. Derzeit häufen sich Anfragen und Anträge bei denen die festgesetzte Maximalhöhe von 1,60 Meter oft weit überstiegen wird. Der Grundsatzbeschluss aus dem Jahre 2016, der diese Regelung beinhaltet, wurde jüngst wiederholt in Frage gestellt, um Antragstellern höhere Einfriedungen zuzugestehen. Die Verwaltung ist jedoch an den Grundsatzbeschluss gebunden und kann Anträge mit höher geplanten Mauern nur als Ablehnung vorschlagen. Bürgermeister Bernhard Ruß schlug vor, das Thema in der kommenden Bürgerversammlung zu behandeln und in der nächsten Gemeinderatssitzung eine praktikable Lösung zu finden. Nach einer lebhaften Diskussion stimmten die Gemeinderatsmitglieder zu.
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Bericht und Foto: Christian Licha