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Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

29. Altmain-Weinfest

Wieder einmal bei herrlichem Sonnenschein wurde am Samstag das 29. Altmain-Weinfest in Sand offiziell eröffnet. Nach dem traditionellen Empfang der Gemeinde auf dem Kirchplatz zogen die Ehrengäste, Kindergärten und Vereine unter den Klängen des Blasorchesters Sand zum Festplatz.
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Text und Bilder: Christian Licha

25-jähriges Dienstjubiläum Bürgermeister Bernhard Ruß

"Du warst das Beste, was mir passieren konnte", mit diesen Worten umarmte Bürgermeister Bernhard Ruß seine Ehefrau Renate bei der Ehrung am Sonntagabend anlässlich seines 25. Dienstjubiläums als Bürgermeister von Sand. 170 geladene Gäste waren in den Saal des Hotels-Weingut Goger gekommen um dem beliebten Lokalpolitiker die Ehre zu erweisen.
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Text und Bilder: Christian Licha

Forschungsvorhaben zum Thema Nutzungsbereitschaft von eGovernment (Online-Angebote öffentlicher Behörden)

Im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Nutzung von eGovernment in Deutschland, führt die Politikwissenschaftlerin Tatjana Jungkunz an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg eine Umfrage durch. Diese Umfrage kann uns dazu dienen unsere Online-Angebote noch besser auf Sie, unsere Bürgerinnen und Bürger, abzustimmen. Bitte helfen Sie uns und Tatjana Jungkunz dabei und nehmen Sie an der nachfolgenden Umfrage teil:

< limesurvey.rz.uni-bamberg.de/limesurvey/index.php/714583

Für den Inhalt der Umfrage ist Tatjana Jungkunz verantwortlich. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an sie direkt unter tatjana.jungkunz@stud.uni-bamberg.de wenden.
Wir bedanken uns vielmals für Ihre Bereitschaft!

Ausflug des Kindergartens "St. Martin"

Einen erlebnisreichen Vormittag genossen am Mittwoch die Mädchen und Buben des Kindergartens St. Martin. Nahe der sogenannten "Wagnerswiese", südlich von Sand, wurde den Jüngsten viel Lehrreiches über Wildtiere und die Aufgaben eines Jägers vermittelt.

Im Vorfeld hatte Alfred Schöpplein aus Ebelsbach, ein leidenschaftlicher Sammler von Tierpräparaten, viele ausgestopfte Tiere entlang des Weges versteckt. Den Kindergartenkindern war es ein Vergnügen diese aufzustöbern und zu erraten, um welches Tier es sich handelt. Fachkundig erklärte der passionierte Jäger die Lebensweise und Eigenarten einer jeden Gattung. So gab es unter anderem neben Ente, Fuchs und Reh, auch ein prächtiges Wildschein zu bestaunen.

Jagdpächterin Jutta Reichel aus Reckenneusig im Landkreis Bamberg, die das Revier Sand betreut, brachte den Kindern anschaulich näher, dass sich ein Jäger für die Förderung und den Erhalt einer artenreichen und gesunden freilebenden Tierwelt einsetzt. Besonders beeindruckt waren die Fünf- und Sechsjährigen von den beiden Jagdhunden. Bazi (10) und Isa (1), beides sehr umgängliche Zeitgenossen der Rasse "Deutsch Drahthaar", zeigten anhand eines Dummys, wie sie in einem Feld ein Tier aufstöbern und apportieren können oder bei einem erlegten Großwild lautes Bellen von sich geben, damit Frauchen darauf aufmerksam wird. Natürlich durften die beiden Vierbeiner auch ausgiebig gestreichelt werden.

Kindergartenleiterin Birgit Braun freute sich, dass dieser Erlebnistag mit Hilfe von Zweitem Bürgermeister Gerhard Zösch zustande gekommen ist. Es sei schließlich auch wichtig, den Kindern die Natur näher zu bringen, so die Erzieherin.

Text und Bilder: Christian Licha

Alfred Schöpplein (rechts) erklärte den Kindern anhand von Präparaten, wie hier zum Beispiel eines Jagdfasans, die Lebensweise der Tiere. Mit auf dem Bild: Kindergartenleiterin Birgit Braun und Zweiter Bürgermeister Gerhard Zösch (von links).
Jagdpächterin Jutta Reichel zeigte, wie ihr Jagdhund ein Tier aufstöbern und apportieren kann, hier natürlich mittels eines Dummys.
Der zehnjährige Deutsch Drahthaar "Bazi" genoss sichtlich die vielen Streicheleinheiten.

Berichte aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Juni 2018

In Sand geht es weiterhin rund

Der Kreisel in der Knetzgauer Straße, den der Großteil der Gemeinderäte als sinnvoll erachtet, schlägt im Haushalt mit 450000 Euro zu Buche.

Große Investitionen ohne Neuverschuldung

Gemeinderat Sand verabschiedet Haushalt
Erweiterung des Kindergartens und neuer Kreisverkehr sind die teuersten Projekte
Gegenüber dem Rechnungsergebnis des Vorjahres ist das Haushaltsvolumen nach den Ansätzen im Verwaltungshaushalt um 261.655 Euro (4,60 %) und im Vermögenshaushalt um 911.262 Euro (16,97 %) gesunken. Der Gesamthaushalt sinkt somit um 1.172.917 Euro (10,61 %).
Die wichtigsten Einnahmen im Verwaltungshaushalt sind die Einkommensteuerbeteiligung mit 1.627.464 Euro, die Schlüsselzuweisungen mit 644.224 Euro, die Gewerbesteuer mit 750.000 Euro und die Grundsteuer B mit 240.000 Euro.
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Stimmen zum Haushalt

Der Haushalt für das laufende Jahr wurde in der Gemeinderatssitzung am Dienstag verabschiedet. Die Gemeinde Sand investiert heuer 3,5 Mio. Euro ohne zusätzliche Aufnahme von Darlehen. "Dies ist das Ergebnis einer vorausschauenden Finanzpolitik", stellte Bürgermeister Bernhard Ruß (SPD) fest und betonte gleichzeitig, dass trotz der vergangenen und künftigen Projekte die Gemeinde den Schuldenstand weiter gesenkt und Rücklagen gebildet habe. Die Pro-Kopf-Verschuldung liege immer noch deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Gleichzeitig liege man bei der Umlagekraft auf einem hervorragenden Platz 3 (Vorjahr Platz 18) der 26 Städte und Gemeinden im Landkreis Haßberge.
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Die Gemeinde regelt das Parken neu

Die Verkehrsregelung für den ruhenden Verkehr war ein weiteres Thema in der Gemeinderatssitzung. Sehr kompliziert war das Vorhaben, ein Konzept für wechselseitiges Parken in der Gemeindestraße "Wörth" zu finden, erläuterte der Bürgermeister. Dies könne man nicht am Schreibtisch entscheiden, weshalb eine Ortseinsicht vorgenommen wurde. Künftig wird von Richtung Seestraße kommend auf der nördlichen Seite das Parken weiterhin möglich sein, während auf der Südseite ein Parkverbot bis zur Mündung des unteren Fährgässchens geplant ist.
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Text und Fotos: Christian Licha

Hier auf dem Gehsteig der Zeiler Straße sollen vier Stellplätze markiert werden, da auch dann noch genügend Platz für die Fußgänger ist.
Der Gemeinderat beschloss ein Konzept über die Verkehrsregeulung des ruhenden Verkehrs in der Gemeindestraße "Wörth".

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Arnold Mühlfelder war bei der Wahl 1993 ein fairer Verlierer. Wir haben bis heute ein gutes Verhältnis und unterhalten uns von Zeit zu Zeit zu kommunalpolitischen Themen.

vor 25 Jahren hat mein Leben eine entscheidende Wendung erfahren: Am 20. Juni 1993 haben mich die Sander zu ihrem Bürgermeister gewählt; am 1. Juli 1993 habe ich mein Amt angetreten.
Von Beginn an waren diese 25 Jahre für meine Familie und mich eine aufregende und bewegende Zeit. Das ging schon mit dem doppelten Wohnortwechsel an. Im Juni 1992 hatten wir unser Haus in Zimmern ob Rottweil bezogen. Ein Jahr später war ich - fast von einem Tag auf den anderen - wieder in Sand.
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Von Beginn an war die Eröffnung des Sander Weinfestes ein besonderes Ereignis. 1993 wurde mein Vorgänger Franz Blasl (links) vom Organisationskomitee des Altmain-Weinfestes verabschiedet. Landrat Rudolf Handwerker (Mitte) kam als Ehrengast immer wieder gerne nach Sand. Günther Schneider (Zweiter von rechts) und Ernst Albert führten damals das Orga-Komitee. Ernst Albert ist auch 25 Jahre später noch aktiv an vorderer Stelle mit dabei.
Ein historisches Ereignis war die Einweihung der Gemeinschaftskläranlage Zeil/ Sand und einer der wenigen Anlässe, bei denen ich die Amtskette angelegt habe.
Mit dem Einbau eines Aufzuges zur Verbesserung eines barrierefreien Zugangs zum Rathaus gingen einige Umbauten in der Verwaltung einher. Der Eingangsbereich im Obergeschoss ist jetzt wesentlich offener und freundlicher, das Treppenhaus hell und einladend. Da macht das Arbeiten richtig Spaß.
Seit der Gründung des Abt-Degen-Weintals - für einige Jahre war ich dessen Vorsitzender - kam die Prominenz verstärkt nach Sand. Bei der Präsentation des Abt-Degen-Weintal-Führers machten die Fränkische Weinkönigin Melanie Dietrich und Landwirtschaftsminister Manfred Brunner ihre Aufwartung im Weingut A & E Rippstein. Weitere Ehrengäste waren Landrat Rudolf Handwerker und der Zeiler Bürgermeister Thomas Stadelmann.
Es ist schon ein schönes Gefühl, wenn man nach so langer Amtszeit mit einem so deutlichen Wahlergebnis erneut im Amt bestätigt wird.
 

Achtung Terminänderung beim Blutspendedienst


Der für 6. Juli (Weinfest-Freitag) vorgesehene Blutspendetermin wird auf den Freitag, den 20. Juli 2018 verschoben.

Wir bitten um Beachtung!

BayernTourNatur 2018

"Auf geht's, raus geht's!" - von April bis Ende Oktober sind alle Naturfreunde wieder herzlich eingeladen, mit der BayernTourNatur auf Entdeckungsreise zu gehen. Die angebotenen Streifzüge führen zu einzigartigen Landschaften, faszinierenden Tier-, und Pflanzenwelten und sagenhaften Naturschätzen. Das Programm 2018 bietet bayernweit rund 7.500 Veranstaltungstermine.
Weitere Informationen zur BayernTourNatur finden Sie im Internet unter www.bayerntournatur.de. Klicken Sie auf den Schmetterling.

Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr