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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Gemeindeverwaltung am Weinfest-Dienstag geschlossen

Die Gemeindeverwaltung ist am Dienstag, den 12. Juli 2022 geschlossen.

Wir bitten um Beachtung.

Info-Quellen zur Grundsteuerreform

www.grundsteuer.bayern.de

www.geoportal.bayern.de/bayernatlas
(ab 1. Juli möglich)


Telefonhotline: 089/ 30 70 00 77

50 Jahre Landkreis Haßberge am 2. und 3. Juli in Königsberg

Seniorenkreis seit 50 Jahren aktiv

Seit 50 Jahren besteht der Seniorenkreis in Sand. Ein sehr lange Zeit, wenn man bedenkt, dass es in der Natur dieser Organisation liegt, dass diese von Senioren für Senioren ins Leben gerufen wurde. Die Jubiläumsveranstaltung dieser Tage zeugte im bis zum letzten Platz gefüllten Pfarrsaal davon, dass für viele ältere Sander Bürger der Seniorenkreis mit zum Leben gehört.

Im Jahr 1972 wurde der Seniorenkreis, damals noch Altenclub genannt, in Sand gegründet. Emma Barent hatte bis 1984 die Leitung inne, bevor sie ihren Posten an Juliane Selig übergab. Unter ihrer Führung wurden, wie vorher auch schon, die regelmäßigen Seniorennachmittage abgehalten. Zur Ehren-Seniorenkreisleiterin ernannt, schlug Juliane Selig dann 2009 Gerhard Zösch als ihren Nachfolger vor. Seit nunmehr 13 Jahren hat der allseits beliebte und bekannte Sander nun die Organisation unter seiner Regie inne.
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Die Aktiven in der Seniorenkreisleitung wurden für Ihr großes Engagement geehrt. Unser Foto zeigt von links (stehend) Gerhard Zösch, zweiter Bürgermeister Julian Müller, Bernhard Krines, Rosemarie Zwillich, Leo Dietlein, Ingrid Heim, Maria Veit, Inge Seelmann, Dieter Dürnhöfer und den Landtagsabgeordneten Steffen Vogel sowie (vorne sitzend von links) Leo Schnapp, Lore Persch, Martha Werner und Gertrud Binder.
Musikalisch wurde die Jubiläumsfeier des Sander Seniorenkreises vom Männerchor und Dieter Dürnhöfer am Keyboard umrahmt.

Bundeswehrübung

In der Zeit von 05.07.2022 bis einschließlich 10.07.2022 hält die Bundeswehr eine Übung ab, die sich durch den Landkreis Haßberge bewegt und vermutlich auch in unseren Gemarkungsgrenzen abspielen wird.

Die Soldaten werden zu Fuß und in Rad-Fahrzeugen üben.

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten.

Abgabe der Grundsteuererklärung in Bayern ab 1. Juli 2022 möglich

Am 1. Januar 2022 ist das Bayerische Grundsteuergesetz in Kraft getreten. Aufgrund der neuen Rechtslage müssen die Finanzämter auf den Stichtag 1. Januar 2022 die hierfür erforderlichen neuen Berechnungsgrundlagen zur Ermittlung der Grundsteuer feststellen. Damit diese festgestellt werden können, sind alle Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken bzw. Betrieben der Land- und Forstwirtschaft verpflichtet, zwischen dem 1. Juli 2022 und dem 31. Oktober 2022 eine Grundsteuererklärung abzugeben. Die Grundsteuer wird dann ab dem Jahr 2025 nach den neuen Berechnungsgrundlagen berechnet.

Die Grundsteuererklärung kann ab dem 1. Juli 2022 einfach elektronisch unter ELSTER – Ihr Online-Finanzamt (www.elster.de) übermittelt werden. Hierfür ist eine Registrierung notwendig, die bis zu zwei Wochen dauern kann.
Die Erklärung kann aber auch auf Papier eingereicht werden. Die Vordrucke hierfür finden Sie im Internet unter www.grundsteuer.bayern.de.
Hierbei ist zu beachten, dass die hier eingestellten Formulare lediglich am PC und nicht handschriftlich ausgefüllt werden dürfen. Die Grundsteuervordrucke können ausgedruckt, anschließend unterschrieben und ab dem 1. Juli 2022 an das zuständige Finanzamt übermittelt werden. Sofern Steuerpflichtige ihre Erklärung handschriftlich ausfüllen wollen, können die Papiervordrucke verwenden werden, die ab dem 01.07.2022 in den Finanzämtern und in der Gemeinde ausliegen.

Das Bayerische Landesamt für Steuern hat mit Allgemeinverfügung vom 30. März 2022 zur Abgabe der Grundsteuererklärungen aufgefordert. Diese ist neben dem Aushang an den Amtstafeln der bayerischen Finanzämter auch auf der Internetseite www.grundsteuer.bayern.de zu finden. Dort sind auch weitere Informationen, ein Chatbot, eine Broschüre, Erklärvideos und FAQs zugänglich, die bei der Abgabe der Grundsteuererklärung unterstützen. Darüber hinaus ist die Informations-Hotline zur Bayerischen Grundsteuer bei Fragen zur Abgabe der Grundsteuererklärung unter 089 30 70 00 77 in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr telefonisch erreichbar. Zudem verschickt die Steuerverwaltung bis Juni 2022 Informationsschreiben an alle Eigentümerinnen und Eigentümer, die natürliche Personen sind.

Termin-Änderung "Grundsteuer-Infoveranstaltung"

Lt. Mitteilung des Finanzamtes Zeil a. Main finden die Infoveranstaltungen nicht wie geplant am 05.07.2022 statt, sondern am 06.07.2022 um 10.00 Uhr und 16.00 Uhr in der Stadthalle in Haßfurt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, jeder interessierte Bürger kann teilnehmen.

Problemfall „kompostierbare“ Biomüllbeutel

Liebe Sanderinnen, liebe Sander,
bereits heute ist die Verwendung von kompostierbaren Biomüllbeutel aus Kunststoff in vielen Städten und Landkreisen verboten, in unserem Landkreis (leider) nicht.

Auf den ersten Blick scheinen kompostierbare Biomüllbeutel nur Vorteile zu bieten. Sie ermöglichen im Haushalt eine hygienische Sammlung der feuchten Küchenabfälle und lassen sich zugebunden leicht in die braune Tonne werfen, ohne dass man sich schmutzig machen muss.

Doch die Probleme beginnen in der Verwertung.

Zum Teil werden die kompostierbaren Beutel an Sortierungsanlagen ausgesondert, da sie aufgrund der starken Verschmutzungen nicht von konventionellen Kunststoffprodukten zu unterscheiden sind. Während des Zersetzungsprozesses werden die nicht aussortierten Biokunststoffbeutel sehr viel langsamer zersetzt, als der restliche Inhalt der Biotonnen. Somit werden fast alle gefüllten Kunststoffbeutel, samt Inhalt, in einer Verbrennungsanlage beseitigt.

Dies sorgt für zusätzliche finanzielle Aufwendungen und verhindert die bestmögliche Verwertung des Biomülls als Wertstoff.

Weiterhin stellen die Rückstände, der nicht aussortierten Beutel eine Qualitätsminderung des erzeugten Komposts dar.
Unter realen Kompostierbedingungen ist die „biologische Abbaubarkeit“ nicht gewährleistet. Zum einen liegt die Verweilzeit in modernen Kompostieranlagen deutlich unter den notwendigen zwölf Wochen und zum anderen verbleiben größere Kunststoffteile als Mikroplastik im Kompost und werden so wieder in Gärten und auf Feldern verteilt. Weiterhin werden durch die mangelhaft abgebauten Biomüllbeutel regelmäßig die Grenzwerte für Feststoffe überschritten.

Viele Kompostierbetriebe verlangen Aufschläge bei der Entsorgung, wenn in zu vielen Biotonnen Kunststofftüten verwendet werden. Diese Aufschläge müssen dann über die Müllgebühren umgelegt werden.
Um dies zu verhindern, darf ich Sie deshalb bitten, nach Möglichkeit auf die Verwendung von Biomüll-Kunststofftüten zu verzichten.

Helfen Sie gemeinsam mit, unsere Umwelt zu schützen und noch mehr Mikroplastik zu vermeiden.

Vielen Dank!

Viele Grüße
Ihr
Julian Müller
2. Bürgermeister

Unnötige Wartezeiten im Einwohnermelde- und Passamt durch Terminvereinbarung vermeiden

Aufgrund des großen Arbeitsanfalls und im Hinblick auf die bevorstehende Reisezeit wird angeraten, für alle melderechtlichen Anliegen im Einwohnermeldeamt bzw. für Passangelegenheiten und Personalausweise im Passamt einen Termin zu vereinbaren. Dadurch können unnötige Wartezeiten vermieden werden. Anmeldungen sind möglich bei Frau Mahr per Mail:
m.mahr@sand-am-main.de oder unter der Tel.-Nr. 09524/822210.

Impfbus-Tour - Termine für Sand a.M.

Impfbus-Tour durch den Landkreis Hassberge

Die Opfer aus der Ukraine verdienen nicht nur unser Mitgefühl, sondern auch unsere Hilfe

Seit dem 24. Februar dieses Jahres ist die Welt nicht mehr so wie sie war. Der militärische Überfall Russlands auf die Ukraine bedeutet eine Zäsur in ein „vorher“ und „nachher“. Der 24. Februar hat uns schmerzlich vor Augen geführt, dass es im Leben keine absoluten Gewissheiten gibt.

Der Krieg mitten in Europa gegen das flächenmäßig nach Russland zweitgrößte Land in Europa mit 40 Millionen Einwohner betrifft uns unmittelbar. Selbst wenn wir aus guten Gründen nicht direkt mit militärischen Mitteln eingreifen, so sind wir zur humanitären Hilfe moralisch verpflichtet und müssen diese konkret leisten. Dies wird uns einige Opfer abverlangen. Wir müssen bereit sein diese zu bringen, selbst wenn es unseren Lebensstandard einschränkt und den Abschied von lieb gewordenen Gewohnheiten bedeutet.

Was wir selbst tun können, ist, den Menschen - vornehmlich Frauen und Kindern, die dem Inferno in ihrem Land entflohen sind - ein Dach über dem Kopf zu geben und mit den Nötigsten zu versorgen. Da nicht alle Menschen in den städtischen Zentren unterkommen können, weil dort die Wohnungsnot ohnehin schon groß genug ist, sind im ländlichen Raum die Möglichkeiten der Unterbringung besonders gefragt. Wir haben auch mehr Platz als die Städter in ihren beengten Wohnungen. Sand und andere Orte mit einer gut ausgestatteten Infrastruktur (Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten, usw.) sind für die Unterbringung prädestiniert. Deshalb werden wohl verstärkt Vertriebene in unserer Gemeinde untergebracht werden müssen.

Vor zwei Wochen haben der Landrat und die Bürgermeister des Landkreises einen Aufruf gestartet, Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Die ersten Meldungen sind bereits bei uns bzw. bei der Gemeinde eingegangen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.

Bei der letzten Besprechung der Bürgermeister mit der Landkreisverwaltung am 16. März wurde darauf hingewiesen, dass die Lage sich dramatisch zugespitzt hat und so viel Wohnraum wie möglich bereitgestellt werden soll. Auch Notunterkünfte sollen so schnell wie möglich eingerichtet werden. Deshalb ergeht meine Bitte Sie, noch einmal in sich zu gehen und zu prüfen, ob nicht doch noch ein Platz unter dem Dach frei ist. Freie Wohnungen können Sie melden unter:
Hassberge.Formulare

Über die Dringlichkeit der Situation habe ich die Gemeinderäte informiert, ebenso Gerhard Zösch als Leiter des Sozialbeirates und Edeltraud Schnapp von der Kirchenverwaltung. Zudem habe ich Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, über unsere Homepage auf dem Laufenden gehalten. Ich darf Sie bitten, sich künftig verstärkt über die Homepage zu informieren, weil auf diesem Weg schnell aktuelle Mitteilungen weitergegeben werden können.

Seit dem 17. März bereitet die Gemeindeverwaltung die Jugendräume unter der Turnhalle als Notunterkunft vor. Die Kirchenverwaltung macht das gleiche für das Pfarrheim. Der Sozialbeirat wird sich mit um die Betreuung der Vertriebenen kümmern. Bürgerinnen und Bürger stellen Wohnungen und Zimmer zur Verfügung. Am 17. März ist die erste vierköpfige ukrainische Familie in Sand eingezogen.

Die Hilfsbereitschaft ist groß. Das ist auch gut so. Sie muss allerdings organisiert und strukturiert werden. Neben Wohnraum werden an Sachspenden derzeit in erster Linie Betten mit Matratzen benötigt. Wir brauchen diese nicht nur für die Notunterkunft in der Turnhalle. Private Anbieter haben manchmal ein Zimmer, aber nicht das dazu nötige Bett. Wenn Sie in dieser Richtung Unterstützung geben können, wären wir Ihnen sehr verbunden. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Frau Corinna Lorz, (Tel. 82 22 -11).

Was die Corona-Pandemie betrifft, wird bei den Neuankömmlingen Vorsorge getroffen: Die Vertriebenen, ob in der Notunterkunft oder privat, müssen unverzüglich in der Gemeindeverwaltung angemeldet werden. Dort wird der Impfstatus geprüft. Nicht-Geimpfte können im Testzentrum der Gemeinde täglich getestet werden. Das organisiert die Wasserwacht. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Für positive Corona-Fälle hat der Landkreis in einer der Schulturnhallen in Haßfurt eine Quarantäne-Station eingerichtet.

Die Bewältigung der Folgen des Krieges in der Ukraine ist eine Herausforderung für jeden von uns. Staatliche Verwaltungen, kirchliche und caritative Organisationen müssen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Hand in Hand arbeiten.

Die Freiheit ist ein hohes Gut. Sie zu erhalten und zu bewahren ist eine stetige Herausforderung, die ihre Opfer verlangt. Das führen uns die Menschen aus der Ukraine jeden Tag drastisch vor Augen. Im Vergleich zu ihnen, fallen unsere Opfer bescheiden aus. Deshalb sollten wir bereit sein, unseren Beitrag zu leisten.

Vielen Dank dafür im Voraus.

Ihr
Bernhard Ruß
1. Bürgermeister

Grundsteuerreform - Die neue Grundsteuer in Bayern

Neuregelung der Grundsteuer

Für die Städte und Gemeinden ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen. Sie fließt in die Finanzierung der Infrastruktur, zum Beispiel in den Bau von Straßen und dient der Finanzierung von Schulen und Kitas. Sie hat Bedeutung für jeden von uns.

Das Bundesverfassungsgericht hat die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt.
Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet.
Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet.
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Kartierungsbeginn zum Managementplan für das Natura 2000-Gebiet "Mainaue zwischen Eltmann und Haßfurt"

Menschen aus der Ukraine brauchen nicht nur Solidarität sondern konkrete Hilfe


Aus Solidarität mit den Menschen in der Ukraine wehen vor dem Rathaus sowie der Sport und Kulturhalle die deutsche und die ukrainische Fahne. Am Sonntag haben sich rund 100 Sander an einem spontan organisierten Friedensgebet an der Mariensäule vor der Kirche versammelt.

Zeichen zu setzen ist das eine – tätige Hilfe zuteilwerden zu lassen das andere.

Um den aus ihrer ukrainischen Heimat vertriebenen Menschen – vornehmlich Frauen und Kinder – Schutz und Hilfe zukommen zu lassen, sind wir alle gefordert. Nicht weil die Gemeinde als örtliche Sicherheitsbehörde für die Unterbringung zuständig ist, sondern weil es ein Akt der Menschlichkeit ist, in dieser Situation zu helfen. Gefragt sind dabei insbesondere die Vermieter von Ferienwohnungen. Mit ihnen wird sich die Gemeindeverwaltung persönlich in Verbindung setzen. Aber auch wer privaten Wohnraum zur Verfügung stellen kann, kann sich gerne melden.

Um bestmöglich vorbereitet zu sein, arbeitet das Landratsamt eng mit seinen 26 Kommunen und dem Migrations-Netzwerk (Mitglieder sind die örtlichen Hilfsorganisationen wie BRK und Caritas sowie die ehrenamtlichen Flüchtlingshelferkreise) zusammen.

Im Landkreis Haßberge werden aktuell Unterkunftsmöglichkeiten für die Geflüchteten geprüft und vorbreitet. Alle Kommunen werden eine Abfrage durchführen, welcher Wohnraum zur Verfügung steht. Derzeit ist noch schwer einschätzbar, wie viele Kapazitäten sowohl kurz, als auch mittel- bis langfristig benötigt werden. Bürginnen und Bürger, die Räumlichkeiten für die Kriegsflüchtlinge zur Verfügung stellen können, werden gebeten sich per E-Mail an integration@hassberge.de oder telefonisch unter der Rufnummer 09521/27-168 mit dem Landratsamt Haßberge Kontakt aufzunehmen. Obendrein wird über den Tourismusverband geprüft, welche Ferienwohnungen als Unterkünfte genutzt werden können.

Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für die Flüchtlinge engagieren wollen, können zudem auf die Netzwerkpartner im Zuwanderungszentrum (Bayrisches Rotes Kreuz und Caritasverband) zugehen. Damit ist ein koordiniertes Vorgehen gewährleistet. Ansprechpartnerin ist hier die Integrationslotsin Siza Zaby, Telefon 09521 27-152.




Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a. Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 08.00 bis 11.00 Uhr