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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Aggressive Kuh hinterlässt Schneise der Verwüstung

Eine ausgewachsene Kuh macht am Samstagabend einen Streifzug quer durch die Gemeinde Sand. Im drei Kilometer entfernten Limbach aus ihrem Stall ausgebrochen, zog das Tier unter anderem über den Kirchplatz, bevor es auch im Wörth und auf dem Campingplatz die Korbmachergemeinde erkundete.
Ursprünglich waren es zwei Kühe, die auf einem Limbacher Bauernhof den Weg in die Freiheit suchten. Vermutlich aufgeschreckt durch ein ungewöhnliches Ereignis, entwickelten die Kalbinnen besondere Kräfte und verließen ihr gut gesichertes Zuhause. Mit Hilfe einiger Helfer gelang es dem Landwirt die eine Kuh bereits im Umfeld des Hofes wieder einzufangen, während das andere Tier ihren Weg durch die Flur nach Sand suchte.
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GEMEINSAME LÖSUNG BEI DER INFORMATIONSSICHERHEIT in den Rathäusern der Allianz lebensregion+

Auf dem Foto von links:
Matthias Klauda, VG Ebelsbach
Melanie Jahna, Gemeinde Oberaurach
Alexander Krines, Gemeinde Sand a. M.
Bernd Kaiser, VG Ebelsbach
Christian Siedelmann, AstrumIT, Erlangen
Christian Mann, Gemeinde Oberaurach
1. Bürgermeister Thomas Sechser, Oberaurach
Jochen Beckert, Informationssicherheitsbeauftragter
1. Bürgermeister Bernhard Russ, Sand a. M.


Seit Einführung des Bayerischen E-Government-Gesetzes haben die Kommunen im Rahmen der Verhältnismäßigkeit verpflichtend die Sicherheit der informationstechnischen Systeme sicherzustellen. Das Gesetz bestimmt im Detail, dass angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen und die hierzu erforderlichen Informationskonzepte zu erstellen sind.
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Nachruf auf Fritz Ullrich

Am 19. Oktober wurde der ehemalige Gemeinderat Fritz Ullrich feierlich zu Grabe getragen. Bei der Trauerfeier ehrte Bürgermeister Bernhard Ruß in seiner Ansprache das Leben und Wirken des Verstorbenen.

„Und sind wir einmal müde, dann stell’ ein Licht uns aus, o Gott in deiner Güte, dann finden wir nach Haus“, heißt es in der Beerdigungsliturgie.
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Bürgerversammlung 2019

Eine Zustimmung des Gemeinderates vorausgesetzt, soll bald die gesetzliche Maximalhöhe von zwei Meter für die Einfriedung von Grundstücken in Sand gelten.
Foto: Markus Burkard/Gemeinde Sand


Die Ergebnisse der Untersuchung zur Innenentwicklung wurden am Donnerstag bei der Bürgerversammlung in Sand vorgestellt. Rund 70 interessierte Bürger ließen sich aus erster Hand im Saal des Hotel-Weingut Goger informieren.
Bertram Wegner und Cornelia Seifert vom Planungsbüro Wegner aus Veitshöchheim stellten die Eckpunkte des von ihnen erstellten Handlungskonzeptes vor. Dies dient speziell speziell zur Erfassung von Flächenpotenzial und zeigt Möglichkeiten der Aktivierung von Flächen auf. Insgesamt gibt es in Sand 75 direkt bebaubare Wohngrundstücke, so die beiden Architekten. Momentan gebe es 1381 einzelne Wohnungen, deren Bedarf bis zu Jahr 2033 auf jeden Fall steigen werde.
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Bericht: Christian Licha

Kombi-Bad soll die Lücke schließen

Seit der Schließung des Hallenbades in Zeil Ende Juli dieses Jahres fehlt im südlichen Landkreis Haßberge (Maintal, Steigerwald) eine überdachte Badeanstalt für die breite Öffentlichkeit. Zudem ist der Schul- und Vereinssport stark eingeschränkt, bzw. nicht mehr möglich. Schulkinder und Vereine müssen zudem weitere Wege zu den Schwimmstätten zurücklegen, teilweise liegen diese außerhalb des Landkreises.
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10 Jahre Mittagsbetreuung "Kunterbunt"

Über das 10-jährige Bestehen der Mittagsbetreuung "Kunterbunt" in Sand freuen sich neben den Mädchen und Jungen auch (hinten von links) Erika Mattheus, Manuela Böhm, dritter Bürgermeister Paul Hümmer, erster Bürgermeister Bernhard Ruß, zweiter Bürgermeister Gerhard Zösch, Lisa Krines, Sabine Rippstein, Doris Kümmel und Sonja Sandner.

"Die Mittagsbetreuung 'Kunterbunt' lebt von den Kindern, die uns besuchen", sagte Leiterin Sonja Sandner anlässlich einer kleinen Feier zum 10-jährigen Bestehen dieser Einrichtung in Sand. Seinerzeit angefangen mit 13 Kindern, betreue man heuer 44 Mädchen und Jungen der ersten bis vierten Klasse und auch darüber hinaus. In dem einen Jahrzehnt kamen insgesamt 146 Kinder für mehrere Jahre regelmäßig in die Mittagsbetreuung. Sechs Jahrespraktikanten und elf Begleitpraktikanten ermöglichte man während ihrer Ausbildung zum Erzieher praktische Erfahrung zu sammeln.
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Tag der Jugendfeuerwehr

Über 50 Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehren aus Sand, Zeil, Knetzgau, Wonfurt, Eltmann, Hofheim und Breitbrunn zeigten in elf Gruppen am Samstag in Sand zum "Tag der Jugend" der Kreisjugendfeuerwehr Haßberge ihr Geschick, Wissen und Können. Über das ganze Dorf verteilt, waren die Stationen, an denen ganz unterschiedliche Aufgaben gelöst werden mussten.
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"Blind gelöscht" wurde mit einer Kübelspritze am Sander Baggersee.
Stolz präsentieren sich die drei erstplazierten Gruppen der Jugendfeuerwehren aus Sand, Knetzgau und Wonfurt, zusammen mit Bürgermeister Bernhard Ruß (rechts) und Kreisjugendwart Johannes Krines (Zweiter von links).

Die Kriegsgräbersammlung findet vom 18. Oktober bis 3. November 2019 statt.

Wir, die wir weitgehend einer Generation entstammen, die nicht die Gräuel des Krieges kennenlernen mussten, sollten dankbar dafür sein. Uns sollte es deshalb ein Anliegen sein, das Andenken an diejenigen zu bewahren, die nicht das Glück hatten in Frieden und Freiheit aufzuwachsen, die ungefragt für ein verbrecherisches Regime ihr Leben lassen mussten und in fremder Erde bestattet sind. Dass die Erinnerung an diese Toten in Würde aufrecht erhalten bleibt, muss uns ein großes Anliegen sein. Mit einer Spende für die Kriegsgräber können wir mit geringem Aufwand einen Beitrag dazu leisten.

In der Zeit vom 18. Oktober bis 3. November 2019 werden die Sander Ortsvereine wieder die jährliche Kriegsgräbersammlung in Sand durchführen.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Sammlung zu unterstützen. Eine Spendenbescheinigung wird auf Wunsch vom zuständigen Bezirksverband ausgestellt. Der Erlös der Sammlung dient zur Pflege und der Instandhaltung der 827 deutschen Kriegsgräberstätten mit 2,7 Mio. Toten in 44 Ländern der Erde.

Feuerwehr-Kontingentübung in Sand a. Main

Über eine gelungene Übung und die gute Zusammenarbiet freuen sich: (von links) Florian Pernpeintner (Regierung von Unterfranken), Franz Lindner (Landratsamt Haßberge), Kreisbrandinspektor Georg Pfrang, Landrat Anton Speer, Kreisbrandrat Ralf Dressel, Landrat Wilhelm Schneider, Kreisbrandrat Benno Metz, THW-Ortsbeauftragter Christian Günther und Kontingentführer Thomas Eyrich.

Die Straßen in Sand im Bereich Wörth sind vom Hochwasser überspült, Keller sind voller Wasser und Kanäle überfüllt. So das Szenario für eine lange geplante und groß angelegte Übung für das Hilfeleistungskontingent des Landkreises Bad Kissingen, die am Wochenende in der Korbmachergemeinde stattfand.

Über 125 Kräfte von Feuerwehr, BRK, THW und DLRG aus dem Nachbarlandkreis waren mit ihren 35 Fahrzeugen in Kolonne angerückt, um bei dem fiktiven überörtlichen Katastrophenschutzeinsatz zu helfen. Insgesamt wurden 17 Übungseinsätze an vier Stationen absolviert.
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Ein Feuer im Maschinenraum eines Schubleichters galt es zu löschen.
Der Umgang mit der Sandsackfüllanlage wurde im Sander Kieswerk trainiert.
Die DLRG vermittelte den Feuerwehrlern den Umgang mit Booten.
Unter der Anleitung des THW Haßfurt wurden die Sandsäcke verbaut.

Öffentlicher Nahverkehr

Aufgrund vermehrter Anfragen nach der Anbindung der Gemeinde an den öffentlichen Nahverkehr finden Sie im Folgenden eine kurze Übersicht. Die genauen Fahrpläne liegen für Sie kostenlos im Rathaus zur Mitnahme aus.

Die Gemeinde Sand a. Main wird durch drei überörtliche Buslinien angefahren:
- Linie 952, Knetzgau – Eltmann – Bamberg und zurück
mit Haltepunkten in der Zeller Straße und der Limbacher Straße
- Linie 1154, Rauhenebrach – Oberaurach – Eltmann – Haßfurt und zurück
mit Haltepunkten am Kirchplatz, der Zeiler Straße, der Zeller Straße sowie der Limbacher Straße
- Linie 1153, Schindelsee – Neuschleichach – Haßfurt und zurück
mit Haltepunkt in der Zeller Straße

Während die Linien 952 und 1154 nahezu ausnahmslos lediglich an Schultagen verkehren, werden der südliche Landkreis sowie die Stadt Haßfurt über die Linie 1153 auch in den Schulferien sowie an Wochenenden alle ein bis drei Stunden angefahren. In Haßfurt besteht die Möglichkeit des Umsteigens in Bahn und weiterführende Buslinien.

Die Abfahrtszeiten der Linie 1153 ab Haltestelle Zeller Straße (Kriegerdenkmal) Richtung Schindelsee sind gemäß aktuellem Fahrplan:
- Montag bis Freitag an Schultagen: 6:19, 6:54, 10:35, 12:42, 13:43, 14:08, 15:33 (Mo-Do), 15:53, 17:31, 18:32
- Montag bis Freitag in den Schulferien: 6:19, 10:35, 12:42, 13:43, 15:51, 17:31, 18:32
- An Samstagen: 9:33, 11:33, 13:33, 14:31, 16:33

Die Abfahrtszeiten der Linie 1153 ab Haltestelle Zeller Straße (Kriegerdenkmal) Richtung Haßfurt sind gemäß aktuellem Fahrplan:
- Montag bis Freitag an Schultagen: 5:31, 6:19, 6:56, 8:48, 10:35, 13:07, 15:12, 18:35
- Montag bis Freitag in den Schulferien: 5:31, 6:19, 7:55, 8:48, 10:35, 13:07, 15:12, 18:35
- An Samstagen: 8:35, 9:35, 11:35, 13:35, 16:35

Die Lebensregion+ in bewegten Bildern

Sowohl für Familien als auch für Unternehmen sind die Orte der Lebensregion+ im südöstlichen Landkreis Haßberge eine attraktive Lebens- und Wirtschaftsalternative zu den nahen Städten. Besuchen Sie uns, machen Sie sich ein Bild von den Orten und dem Leben in der Lebensregion+, atmen Sie unsere saubere Luft und spüren Sie das durchweg positive Lebensgefühl. Einen ersten Überblick können Sie sich bereits jetzt im Netz verschaffen. Die zehn Kommunen der Lebensregion+ (Knetzgau, Zeil, Sand, Eltmann, Ebelsbach, Breitbrunn, Kirchlauter, Stettfeld, Oberaurach und Rauhenebrach) haben einen Imagefilm gedreht, den Sie unter folgenden Links einsehen können:

auf der Website: Lebensregion Plus(Startseite)
Lebensregion Plus(separate Seite)

auf Youtube: Lebensregion Plus


Die beliebte Veranstaltungsreihe BayernTourNatur des Bayerischen Umweltministeriums findet dieses Jahr zum 19. Mal statt. Von April bis Ende Oktober laden Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen, Kommunen und Behörden wieder zu einer großen Zahl interessanter und spannender Naturführungen ein. Begleitet von Experten werden die Teilnehmer schönste Landschaften, faszinierende Tier- und Pflanzenwelten und allerlei Naturschätze entdecken.
Weitergehende Informationen zur BayernTourNatur finden Sie im Internet unter
www.bayerntournatur.de



Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr