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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Imagefilm der Lebensregion Plus

Unter folgenden Links kann der Imagefilm der Lebensregion Plus eingesehen werden:

auf der Website: Lebensregion Plus(Startseite)
Lebensregion Plus(separate Seite)

auf Youtube: Lebensregion Plus

Altpapiersammlung

Die nächste Altpapiersammlung findet am Mittwoch, den 24. Juli 2019 statt.
Zusätzliche Kartonagen können nach wie vor neben der blauen Tonne bereitgestellt werden. Die Anlieferung im Wertstoffhof ist weiterhin auch möglich.

30. Sander Altmain-Weinfest

Mit vielen Ehrengästen wurde das 30. Altmain-Weinfest eröffnet.


Den Auftakt des 30. Altmain-Weinfestes hätten sich die Sander sicher anders vorgestellt. Hatte sich das Wetter am frühen Freitagabend noch von seiner guten Seite gezeigt, braute sich gegen 22.45 Uhr etwas zusammen. Die Band "Partyteufel" heizte dem Publikum gerade so richtig ein, als ein Gewitter aufzog und für Starkregen und teils heftigen Wind sorgte. Fünf Minuten später stand die halbe Bühne unter Wasser. Zu allem Überfluss wurde dann noch die Musik abrupt beendet. Durch den Wassereinbruch gab es einen Kurzschluss in der Elektrik des Equipments der Partyband. Deren Techniker schafften es kurzfristig nicht, die Musikanlage wieder zum Laufen zu bringen, so dass sich der Festplatz bereits in dieser frühen Stunde zusehends leerte.
Bericht und Fotos: Christian Licha
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Eine originelle Idee hatte das Organisationskomitee zum runden Geburtstag des Weinfestes, mit einer Wasserleinwand und -fontänen direkt vor der Bühne.

Impressionen vom Altmain-Weinfest

 

Glasfaser direkt bis in die Schule

Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker übergibt den Förderbescheid „Ausbau der digitalen Infrastruktur“ für den Schulverband Zeil/Sand an 3. Bürgermeister Paul Hümmer.

Schulverband Zeil/ Sand erreicht Aufnahme in das Förderprogramm zur Herstellung von Glasfaseranschlüssen und WLAN für Schulen.
Sand/Nürnberg. Zahlreiche Schulen und Gemeinden haben vom Bayerischen Finanzministerium ihre Breitband-Förderbescheide im Rahmen einer Veranstaltung in Nürnberg erhalten. "Unsere Breitband-Strategie ist genau richtig für Bayern und ermöglicht Glasfaser bis ins Haus. Die Gemeinden entscheiden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit wo dies geschieht", sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) bei der Übergabe der Breitband-Förderbescheide an die Kommunen in Nürnberg. Der 3. Bürgermeister der Gemeinde Sand, Paul Hümmer hat für den Schulverband der Grundschule Zeil a. Main/ Sand a. Main den Bescheid mit der Summe von 33.381 € in Nürnberg erhalten.
"Unsere Breitbandförderung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums", unterstrich Füracker. "Nur wo Breitband vorhanden ist, werden Arbeitsplätze entstehen und erhalten." Ziel der aktuellen Förderprojekte sei es, diese Flächendeckung weiter zu steigern und die Glasfaser möglichst bis in die Gebäude zu verlegen. Die Gemeinden in Unterfranken engagierten sich stark beim Breitbandausbau. In Unterfranken befänden sich 304 Gemeinden im Förderverfahren, heißt es in einem Schreiben an die Presse, so der Minister bei dem Übergabetermin.
Auf dem Weg zu den versprochenen Datenautobahnen sieht 3. Bürgermeister Paul Hümmer, jedoch noch erhebliche Stolperstellen, sowohl für die Bürger und Gemeinden, insbesondere in den ländlichen Regionen. Es bestand in Gesprächen unter den Vertretern der Kommunen ein großes Unbehagen über die Kompliziertheit der Antragsverfahren.

Verunreinigungen durch Hundekot

Im Gemeindegebiet wurden 14 Hundekotbeutelspender an verschiedenen Stellen montiert. Die genauen Standorte können dem Lageplan entnommen werden.
Leider musste jedoch vermehrt festgestellt werden, dass die Entsorgung der Hundekotbeutel teilweise unsachgemäß erfolgt. Das beigefügte Bild zeigt wie gedankenlos manche Hundebesitzer die Hundekotbeutel entsorgen, obwohl keine 50 Meter weiter ein Abfallbehälter aufgestellt ist.

Es wird daher ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jeder Hundehalter, unabhängig davon, ob ein Beutelspender oder Abfallbehälter zur Verfügung steht, zur ordnungsgemäßen Beseitigung des Hundekots verpflichtet ist. Ein Verstoß hiergegen kann mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden.
Einem Hundehalter ist durchaus zuzumuten, den Hundekotbeutel bis zum nächsten Abfallbehälter oder alternativ auch nach Hause mitzunehmen und dort zu entsorgen. Stehen keine Hundekotbeutel zur Verfügung, ist es ebenfalls zumutbar, eigene Beutel mit sich zu führen.

Aus gegebener Veranlassung wird daher an alle Hundebesitzer appelliert, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere sachgemäß zu beseitigen.

Sollte jemand einen Vorfall beobachtet haben oder in der Zukunft beobachten, bitten wir um Mitteilung an die Gemeindeverwaltung. Diese werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Buslinie 952, Vollsperrung Gemeinde Viereth vom 31.07. bis 02.08.2019

Aufgrund einer Vollsperrung der B26 im Bereich von Viereth (Kreisverkehr und B26) kommt es vom 31.07.2019 bis 02.08.2019 zu Fahrplanänderungen. An diesen Tagen kann der Bus Linie 952 (Knetzgau – Bamberg) nur auf der anderen Mainseite (Stettfeld/Ebelsbach) durchgängig fahren.

An diesen drei Tagen ändern sich die Fahrten wie folgt:
7.36 Uhr ab Sand fährt planmäßig über Limbach – Eltmann – Eschenbach – Dippach – Roßstadt (wendet) und endet außerplanmäßig in Ebelsbach Bahnhof – dort Anschluss zum Zug nach Bamberg möglich
12.20 Uhr Fahrt ab Bamberg Markusplatz – Trunstadt – Roßstadt – nach Eltmann und Sand entfällt komplett
17.08 Uhr Fahrt ab Bamberg nach Eltmann entfällt. Dafür als Ersatz ab Bamberg:
17.26 Uhr Fahrt ab Bamberg Deutsches Haus – mit Ende Ebelsbach Bahnhof. Diese Fahrt wird bei Bedarf verlängert nach Eltmann – Limbach – Sand – Eschenbach – Dippach – Roßstadt.

Die Fa. Basel wird die Fahrgäste in den Bussen verständigen, außerdem den geänderten Plan rechtzeitig an den Haltestellen veröffentlichen.
Für Fragen steht Ihnen die Fa. Basel in Viereth gerne zur Verfügung.


Faszination Schiffsmodelbau


Wenigen wird bekannt sein, dass der waschechte Sander Winzer Elmar Rippstein nicht nur ein Händchen für hervorragende Weine hat und Zeitreisen zu den Kelten unternimmt, sondern seit mehreren Jahren sich dem Schiffsmodelbau verschrieb. Ein Ausgleich zu seiner körperlichen Arbeit im Weinberg. Mit viel Geduld, Muse, Zeit und Liebe zum Detail, sowie aufwendigen Recherchen im Internet, mit ruhiger Hand und einem geschultem Auge für die filigranen Arbeiten die nötig sind hunderte Takelagen zu binden und unzählige Planken, Kanonen, Segel, Anker zu setzen, sowie Gallionsfiguren und Brüstungen zu bemalen.
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Die Flößerei um und in Sand a. Main

Die Wurzeln der Flößerei können in Deutschland bis in die Vorgeschichte zurück verfolgt werden. So verbauten z. B. schon die Kelten in vorchristlicher Bauholz in der weltberühmten Heuneburg, das per Flößerei aus dem Schwarzwald herangeschafft worden sein dürfte. Und als die Römer ihr Legionslager bei Marktbreit kurz nach Christi Geburt errichteten, wurden 1000e Eichenbalken verbaut. Diese Nachfrage dürfte aus den umliegenden Wäldern allein wohl kaum gedeckt worden sein. So verwundert es nicht, dass Archäologen nahe der holländischen Grenze bei Xanten, Eichen aus der Mainregion vorfanden, die von den Römern im 2. Jhdt. n. Chr. verbaut wurden.
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Eine spezielle Ausstellung und Dokumentation über die „Flößerei“, können sie bei unserer Festveranstaltung: „Geschichte der Seefahrt vom Main bis zum Meer“, am 24. und 25. August im Weingut Rippstein in Sand am Main, Sandgasse 26 erleben. Der Eintritt ist frei.

Neue Noten erweitern das Repertoire der Blech Raaser


Beim ökumenischen Gottesdienst am Sankt-Maria-Käppele in Sand kam am Pfingstmontag bei der Bewirtung und aus Spenden die stolze Summe von 400 Euro zusammen. Diesen Betrag spendete jetzt der Erbauer des kleinen Gotteshauses, Günter Flachsenberger (Zweiter von rechts), und sein Sohn, Matthias Flachsenberger (rechts), komplett an die "Blech Raaser", einem Ensemble des Blasorchesters Sand. Flachsenberger dankte damit den Musikern für die jahrelange musikalische Umrahmung des Pfingstgottesdienstes und der Adventsandacht an der kleinen Kapelle vor den Toren Sands. Klaus Johannydes (links) und Mathias Mitrach (Zweiter von links) freuten sich über die finanzielle Unterstützung und kündigten an, von der Spende Noten kaufen zu wollen, damit das Repertoire der Gruppe erweitert werden kann.
Text und Foto: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 3. Juli 2019

Der landkreisweiten Lösung zur Entsorgung des Klärschlamms stimmte der Gemeinderat Sand zu. Bürgermeister Bernhard Ruß stellte zuvor den Gemeinderäten das überarbeitete Konzept vor, das verwirklicht werden soll.

Die teilnehmenden Gemeinden bilden einen Zweckverband; dieser ist zu 51 Prozent Teilhaber der GmbH, die gegründet werden soll. Mit der Firma SüdWasser hat man einen Partner gefunden, der für Planung, Investition, Errichtung und Wärmeinkauf für die Trocknungsanlage Hofheim sorgt und mit 49 Prozent beteiligt sein wird. Um eine optimale Betriebsauslastung zu gewährleisten, organisiert SüdWasser, dass immer ausreichend Filterkuchen angeliefert wird, beziehungsweise überschüssiger Filterkuchen in anderen Anlagen des Unternehmens entsorgt wird.
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Ergebnis der Grabsteinstandfestigkeitsprüfung

Am 21. Juni 2019 fand im Friedhof der Gemeinde Sand a. Main die vorgeschriebene jährliche Überprüfung der Grabmale auf ihre Standfestigkeit statt. Beauftragt wurde die Fa. R. Gast aus Reckendorf.
Hierbei wurden insgesamt 452 Grabsteine überprüft. Erfreulicherweise waren 451 Grabsteine standfest. Lediglich ein Grabstein wurde beanstandet.
Dies zeigt, dass die regelmäßigen Prüfungen der vergangenen Jahre zur Sicherheit im Friedhof beitragen.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

nach der 850-Jahrfeier der Gemeinde Sand wurde die Idee geboren, und aus dieser Idee entwickelte sich eines der größten Feste in Franken: Das Sander Altmain-Weinfest, das heuer seinen 30. Geburtstag feiert.
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Auch am Glascontainer gilt die Sonntagsruhe


An den beiden Wertstoffinseln zwischen dem Festplatz und dem Bauhof Seestraße und auf dem Parkplatz an der Friedhofstraße sind durch Hinweisschilder die Einwurfzeiten der Wertstoffe in die Glascontainer und in den Blechdosencontainer geregelt. So ist der Einwurf von Wertstoffen werktags nur in der Zeit von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr zulässig, an Sonn- und Feiertagen ist der Einwurf ganztägig untersagt.

Anwohner haben sich in letzter Zeit mehrmals in der Gemeindeverwaltung beschwert, dass verschiedene Bürger sich nicht an diese zulässigen Einwurfzeiten halten, weshalb die Anlieger gerade in den Abendstunden und am Sonntagvormittag in ihrer Feierabend- und Feiertagsruhe gestört werden. Wir möchten die Bürger hiermit nochmals ausdrücklich auf die obengenannten zulässigen Einwurfzeiten hinweisen.

Sollten außerhalb der freigegebenen Zeiten ein dringlicher Bedarf an der Entsorgung der gesammelten Wertstoffe bestehen, so bitten wir die Sammelcontainer am Eingangstor des Wertstoffhofes zu nutzen. Für diesen Containerstandort sind keine einschränkenden Einwurfzeiten festgelegt, so dass Sie dort auch spätabends und auch am Sonntagfrüh nach den Aufräumarbeiten der vorherigen Samstagsparty Glas und Blechdosen entsorgen können.

Wir bitten um Beachtung!

Jubiläum der Sander Wehr


Am 21. und 22. September findet ein Festwochenende auf dem Feuerwehrgelände statt. Hier feiert die Sander Wehr 145 Jahre Bestehen der Feuerwehr und 30 Jahre Jugendfeuerwehr. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen.

Römerschiff legt in Sand an

Das Römerboot der Universität Nürnberg-Erlangen, das am originalgetreusten nachgebaute Boot seiner Art, wird bei der Veranstaltung von Brennos Freunden zu besichtigen sein.


Geschichte spannend und unterhaltsam aufzubereiten, haben sich Geschichtsinteressierte um Jürgen Klauer und Elmar Rippstein zum Ziel gesetzt. Bekannt als „Brennos Freunde“ haben sie schon einige historische Märkte organisiert. Für Ende August dieses Jahres haben sie sich zum 880-jährigen Bestehen der Gemeinde Sand etwas Besonderes einfallen lassen: Die Präsentation eines Römerschiffes, genauer gesagt: die historisch-getreue Nachbildung einer römischen Galeere.
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Die beliebte Veranstaltungsreihe BayernTourNatur des Bayerischen Umweltministeriums findet dieses Jahr zum 19. Mal statt. Von April bis Ende Oktober laden Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen, Kommunen und Behörden wieder zu einer großen Zahl interessanter und spannender Naturführungen ein. Begleitet von Experten werden die Teilnehmer schönste Landschaften, faszinierende Tier- und Pflanzenwelten und allerlei Naturschätze entdecken.
Weitergehende Informationen zur BayernTourNatur finden Sie im Internet unter
www.bayerntournatur.de



Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr