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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main


Auf Elisabeth folgt Anna-Lena

Die bisherige Weinprinzessin Elisabeth Goger (rechts) und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder krönten Anna-Lena Werb zur neuen Prinzessin des „Abt-Degen-Weintales“.


Anna-Lena Werb heißt die neue Weinprinzessin des „Abt-Wegen-Weintales“. Die junge 18-jährige „Weintal-Prinzessin“ stammt aus dem Weinbaubetrieb Hömer in Steinbach und wird die nächsten zwei Jahre das „Abt-Degen-Weintal“ präsentieren. Sie ist damit Nachfolgerin der bisherigen Prinzessin Elisabeth Goger aus Sand, die einen interessanten Rückblick auf ihre Regentenjahre warf und sich nun um die Krone der „Fränkischen Weinkönigin“ bewirbt.
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Text und Fotos: Günther Geiling

Blick in die Reihen der Hoheiten mit Anna-Lena Werb und der Fränkischen Weinkönigin Klara Zehnder (von links) sowie Elisabeth Goger (rechts).
Die neue Weinprinzessin Anna-Lena Werb nach ihrer Krönung mit der Fränkischen Weinkönigin Klara Zehnder, Elisabeth Goger und Bierprinz Sebastian Gocker (von links).
Groß war das Interesse an dieser besonderen Krönungsfeier.

Altpapiersammlung

Die nächste Altpapiersammlung findet am Mittwoch, den 30. Januar 2019 statt.
Zusätzliche Kartonagen können nach wie vor neben der blauen Tonne bereitgestellt werden. Die Anlieferung im Wertstoffhof ist weiterhin auch möglich.

Wegfall der Polizeisprechstunden ab 2019

Ab 2019 finden keine örtlichen Polizeisprechstunden mehr statt.
Sie können sich jederzeit an die Polizeiinspektion Haßfurt, Heideloffplatz 14, 97437 Haßfurt, Tel. 09521/ 927-0, Email: pi.hassfurt@polizei.bayern.de wenden.
In dringenden Notfällen rufen Sie bitte die 110.

Sehnsucht nach Stille und Frieden

die Ruhe, die zu Weihnachten über das Land kommt, wenn die Geschäfte schließen, der Verkehr auf unseren Straßen weniger wird, das ist eine Ruhe, die wir uns auch an anderen Tagen im Jahr wünschen. Ein Moment außerhalb der Zeit, die uns doch an allen anderen Tagen im Jahr so fest im Griff hat. Ein Augenblick der Stille zwischen den Jahren. Wir verbinden mit dieser Stille den Frieden, den uns die Weihnachtsgeschichte verspricht.
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Gute Nachricht mit der Weihnachtspost

Am 3. Dezember hat die Gemeinde die Zusage erhalten, dass ihr Antrag auf Aufnahme in das Programm der bayerischen Staatsregierung „Förderung zur Erhebung der Innenentwicklungspotenziale“ berücksichtigt wurde. Mit der Post vom 18.12.18 ist nun der offizielle Bescheid in der Gemeindeverwaltung eingetroffen. Danach werden Gesamtkosten von 30.000 Euro anerkannt, von denen 25.000 förderfähig sind. Der Zuschuss der Gemeinde beläuft sich bei diesen Kosten auf 15.000 Euro und bedeutet damit den Höchstfördersatz für Gemeinden bis 5.000 Einwohner. Offensichtlich war der Antrag rechtzeitig gestellt und gut begründet worden.

Seniorenehrung der Gemeinde

Mit über 150 Senioren war die Sport- und Kulturhalle in Sand fast bis zum letzten Platz besetzt. Seniorenleiter Gerhard Zösch freute sich, dass auch in diesem Jahr die Adventsfeier der Gemeinde einen so großen Anklang fand.
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Bericht aus der Jahresschluss-Sitzung vom 18. Dezember 2018

Nach 22 Jahren im Gremium wurde Gemeinderat Klaus Ullrich (rechts) von Bürgermeister Bernhard Ruß offiziell verabschiedet.


Bei der Jahresabschlusssitzung des Sander Gemeinderates am Dienstag wurde mit Klaus Ullrich ein Gemeinderat offiziell verabschiedet, der über zwei Jahrzehnte am Ratstisch saß. Im Mai 1996 erstmals auf der Liste der Aktiven Jungen Bürger gewählt, war er durchgehend bis zu seinem Ausscheiden aus persönlichen Gründen im Juli 2018 zuletzt bei der CSU/Freie Sander Wähler aktiv.
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BRK-Bereitschaftsleiterin Anne Grimmer (links) und Bürgermeister Bernhard Ruß (Zweiter von links) ehrten (ab Vierte von links) Waltraud Büttner, Alexander Krines, Michael Hammer und Erwin Hillebrand für ihre langjährige Blutspendebereitschaft. Mit auf dem Foto ist Erich Benz (Zweiter von links), der zusammen mit seiner Familie für die Durchführung der Spendentermine in Sand verantwortlich ist.


Text und Fotos: Christian Licha

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2018

Das Ortseingangsschild wird demnächst, aus Richtung Knetzgau kommend, vor den Kreisel versetzt.


Die Ortstafel am westlichen Ortseingang wird vor den Kreisel versetzt. Somit gilt von Knetzgau kommend bereits ab dort Tempo 50. Diesen Erfolg konnte Bürgermeister Bernhard Ruß am Donnerstag in der jüngsten Gemeinderatssitzung verkünden. "Es war ein langes hin und her mit dem Landratsamt", erinnerte Ruß an den langen Kampf für die Versetzung des Ortsschildes. Die Behörde wollte das nicht genehmigen, weil angeblich keine Bebauung links und rechts der Straße einen Ortseingang signalisiert. Erst durch einschalten von Staatssekretär Gerhard Eck, dessen Engagement der Bürgermeister in den höchsten Tönen lobte, lenkte das Landratsamt ein und genehmigte das Vorhaben. Mit den Häusern auf der einen und dem Gewerbegebiet auf der anderen Seite sei nämlich sehr wohl eine zusammenhängende Bebauung gegeben.
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Text und Fotos: Christian Licha

Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr