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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Feuerwehr-Kontingentübung in Sand a. Main

Über eine gelungene Übung und die gute Zusammenarbiet freuen sich: (von links) Florian Pernpeintner (Regierung von Unterfranken), Franz Lindner (Landratsamt Haßberge), Kreisbrandinspektor Georg Pfrang, Landrat Anton Speer, Kreisbrandrat Ralf Dressel, Landrat Wilhelm Schneider, Kreisbrandrat Benno Metz, THW-Ortsbeauftragter Christian Günther und Kontingentführer Thomas Eyrich.

Die Straßen in Sand im Bereich Wörth sind vom Hochwasser überspült, Keller sind voller Wasser und Kanäle überfüllt. So das Szenario für eine lange geplante und groß angelegte Übung für das Hilfeleistungskontingent des Landkreises Bad Kissingen, die am Wochenende in der Korbmachergemeinde stattfand.

Über 125 Kräfte von Feuerwehr, BRK, THW und DLRG aus dem Nachbarlandkreis waren mit ihren 35 Fahrzeugen in Kolonne angerückt, um bei dem fiktiven überörtlichen Katastrophenschutzeinsatz zu helfen. Insgesamt wurden 17 Übungseinsätze an vier Stationen absolviert.
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Ein Feuer im Maschinenraum eines Schubleichters galt es zu löschen.
Der Umgang mit der Sandsackfüllanlage wurde im Sander Kieswerk trainiert.
Die DLRG vermittelte den Feuerwehrlern den Umgang mit Booten.
Unter der Anleitung des THW Haßfurt wurden die Sandsäcke verbaut.

Öffentlicher Nahverkehr

Aufgrund vermehrter Anfragen nach der Anbindung der Gemeinde an den öffentlichen Nahverkehr finden Sie im Folgenden eine kurze Übersicht. Die genauen Fahrpläne liegen für Sie kostenlos im Rathaus zur Mitnahme aus.

Die Gemeinde Sand a. Main wird durch drei überörtliche Buslinien angefahren:
- Linie 952, Knetzgau – Eltmann – Bamberg und zurück
mit Haltepunkten in der Zeller Straße und der Limbacher Straße
- Linie 1154, Rauhenebrach – Oberaurach – Eltmann – Haßfurt und zurück
mit Haltepunkten am Kirchplatz, der Zeiler Straße, der Zeller Straße sowie der Limbacher Straße
- Linie 1153, Schindelsee – Neuschleichach – Haßfurt und zurück
mit Haltepunkt in der Zeller Straße

Während die Linien 952 und 1154 nahezu ausnahmslos lediglich an Schultagen verkehren, werden der südliche Landkreis sowie die Stadt Haßfurt über die Linie 1153 auch in den Schulferien sowie an Wochenenden alle ein bis drei Stunden angefahren. In Haßfurt besteht die Möglichkeit des Umsteigens in Bahn und weiterführende Buslinien.

Die Abfahrtszeiten der Linie 1153 ab Haltestelle Zeller Straße (Kriegerdenkmal) Richtung Schindelsee sind gemäß aktuellem Fahrplan:
- Montag bis Freitag an Schultagen: 6:19, 6:54, 10:35, 12:42, 13:43, 14:08, 15:33 (Mo-Do), 15:53, 17:31, 18:32
- Montag bis Freitag in den Schulferien: 6:19, 10:35, 12:42, 13:43, 15:51, 17:31, 18:32
- An Samstagen: 9:33, 11:33, 13:33, 14:31, 16:33

Die Abfahrtszeiten der Linie 1153 ab Haltestelle Zeller Straße (Kriegerdenkmal) Richtung Haßfurt sind gemäß aktuellem Fahrplan:
- Montag bis Freitag an Schultagen: 5:31, 6:19, 6:56, 8:48, 10:35, 13:07, 15:12, 18:35
- Montag bis Freitag in den Schulferien: 5:31, 6:19, 7:55, 8:48, 10:35, 13:07, 15:12, 18:35
- An Samstagen: 8:35, 9:35, 11:35, 13:35, 16:35

Herbstwanderung der 5-Sterne-Gemeinden heuer in Sand a. Main

Die 5-Sterne-Wanderung lockte an die 300 Teilnehmer auf einen zehn Kilometer langen Weg rund um Sand zunächst an den Rastplatz am Fuße des Droßbergs auf Knetzgauer Gemarkung.


Zum 28. Mal fand am Samstag die Herbstwanderung der 5-Sterne-Gemeinden statt, die von der Gemeinde Sand ausgerichtet wurde. Sands Bürgermeister Bernhard Ruß verwies am Ausganspunkt an der Sport- und Kulturhalle auf die Tradition der Herbstwanderung. Diese wird im regelmäßigen Turnus von den Gemeinden Sand, Knetzgau, Eltmann, Rauhenebrach und Oberaurach immer am Samstag nach Schulanfang ausgerichtet. Ruß freute sich, dass es erneut gelungen sei, mit einem ansprechenden zehn Kilometer langen Rundweg an die 300 Wanderfreunde zu animieren. Da die Gemeinde Sand laut Ruß nicht besonders mit Wald gesegnet sei, habe man den Rundweg bewusst in das Gebiet „Natura 2000“ geführt.
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Bericht und Fotos: Christiane Reuther


Der jüngste Teilnehmer Mats Werner aus Sand freundete sich während der Rast mit der Husky-Hundedame Alina an.
Gemeinsam mit den Wanderwarten der 5-Sterne-Gemeinden freuen sich (von links) Rauhenebrachs Bürgermeister Matthias Bäuerlein, Sandra Baritsch (Geschäftsführerin Naturpark Steigerwald), Ulla Schmidt (ILE-Managerin Lebensregion plus) Hans Albert (2. Bürgermeister Oberaurach) und Sands Bürgermeister Bernhard Ruß (rechts).

Sander feierten fröhlich Kirchweih

Mit Stangen und viel Kraft richteten die rund 20 aktiven Fußballer des FC Sand den Baum auf.


Traditionell wurde am Freitag der Kirchweihbaum in der Korbmacher- und Winzergemeinde Sand aufgestellt. Zahlreiche Zuschauer fanden sich ein, um dem Ereignis beizuwohnen. Zuvor wurde der prächtige Baum mit den vielen Zunftschildern in einem kleinen Festzug zum Kirchplatz gebracht. Mit Stangen und viel Kraft richteten die rund 20 aktiven Fußballer den Kirchweihbaum unter den Klängen des Blasorchesters Sand nach oben und erhielten dafür einen kräftigen Beifall. Am Festplatz, wo auch dieses Jahr wieder der FC Sand die Bewirtung übernommen hat, folgte der offizielle Bieranstich. Mit wenigen Schlägen brachte Bürgermeister Bernhard Ruß den Gerstensaft zum Laufen.
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Bericht und Fotos: Christian Licha


Das Blasorchester Sand umrahmte die Kirchweihbaumaufstellung musikalisch.
Zwischen Kirche und Rathaus steht ab sofort wieder das Wahrzeichen für die Sander Kirchweih.
Bürgermeister Bernhard Ruß vollzog zusammen mit zweiten Bürgermeister und FC-Ehrenmitglied Gerhard Zösch sowie FC-Vorsitzenden Egbert Mahr den Bieranstich.
Auch hoch hinaus ging es auf dem Rummelplatz beim auf dem Bungee-Trampolin.
Der Nachwuchs hatte auf dem Kinderkarussell jede Menge Spaß.
Fröhlich wurde in Sand die Kirchweih gefeiert.

Unsere Kirche St. Nikolaus strahlt schon in hellem Gewand


In den vergangenen Wochen hat die Innen-Renovierung der Kirche eine wichtige Etappe erreicht. Der Wand- und Deckenputz ist aufgebracht. Ebenso ist die farbliche Gestaltung mit einem frischen, hellen Anstrich abgeschlossen. Der Chorbereich mit der Gebetskapelle ist schon in seiner gesamten Schönheit zu bestaunen.
Über mehrere Tage zog sich der Abbau des umfangreichen Baugerüsts hin. Nunmehr kann der Kirchenraum in seiner ganzen räumlichen Fülle bewundert werden. Auch die Kreuzigungsgruppe ist wieder über dem Chorbogen zu sehen.
Bericht und Foto: Karl Löser
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Historisches Fest unter dem Motto "Die Geschichte der Seefahrt vom Main bis zum Meer"

Anlässlich der 880jährigen Ersterwähnung von Sand a. Main hat der Keltenverein „Brennos Freunde“ am vergangenen Wochenende zu einem historischen Fest rund um die Schifffahrtsgeschichte eingeladen. Unter dem Motto „Die Geschichte der Seefahrt vom Main bis zum Meer“ zeigte man zahlreiche Attraktionen, die von vielen Besuchern bestaunt werden konnten.
Am Altmain schlugen die Wikinger ein Lager auf und ließen ein Boot zu Wasser, das einem Drachenschiff nachempfunden war. Die Gäste konnten nicht nur alte Handwerkstechniken bestaunen und sich im Bogenschießen üben, sondern bekamen auch Römer zu sehen, wie man sie nicht typischerweise vor Augen hat. Es waren nämlich u. a. ein römischer Steuereintreiber und ein Truppenarzt, die mit anschaulichen Geräten den hohen Stand antiken Finanzwesens und Medizin vorstellten. Aufgrund archäologischer Funde weis man z. B., dass multifunktionale Taschenmesser schon lange in Gebrauch waren, bevor es die Schweiz überhaupt gab. So lag der Spruch nahe: Wer hat´s erfunden ? Die Römer!
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In der Ausstellung zur Flussgeschichte. Vom Historischen Verein Landkreis Haßberge von links: Wolfgang Jäger (1. Vors.), Mark Werner und Dieter Reuther. Rechts: Matthias Römmelt vom Verein für Heimatgeschichte Eltmann.
Foto: Christa Jäger
Prof. Dr. Boris Dreyer hielt nicht nur einen interessanten Vortrag zum Bau des römischen Bootes, er stand auch selbst viele Stunden den Fragen der Gäste zur Verfügung. Zudem nutzte man die Zeit für die eine oder andere kosmetische Reparatur, wie z. B. am Auge des Schiffes.
Foto: Mark Werner
Das römische Patroullienboot „Fridericiana-Alexandrina-Navis – kurz F.A.N – war an beiden Tagen mit wissenschaftlichem Fachpersonal von der Uni Erlangen vor Ort und wurde zahlreich bestaunt.
Foto: Mark Werner

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ein für die weitere Entwicklung der Gemeinde wichtige Untersuchung steht vor dem Abschluss. Im Rahmen einer vom Freistaat Bayern geförderten Initiative zur Nutzung der vorhandenen Flächenpotenziale im Inneren eines Ortes hat das Planungsbüro Wegner aus Veitshöchheim eine Analyse unter Einbeziehung der Grundstückseigentümer in Sand vorgenommen.
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Schlangenweg ist keine Rennstrecke

In den letzten Wochen hat der Forstbetrieb Ebrach der Bayerischen Staatsforsten leider feststellen müssen, dass in Zeiten der E Mobilität auch eine Zunahme der Mountain Bike Aktivitäten zu verzeichnen ist. Hier ist insbesondere der Schlangenweg bei Zell, der durch das Naturwaldreservat Böhlgrund führt, ein häufig genutzter Trail.

Dies führte bereits in der Vergangenheit immer wieder zu Konflikten vor allem mit Wanderern, die diesen Weg gerne nutzen. Am 9. Juli 2019 ist es am Schlangenweg sogar zu einem schweren Unfall eines Mountainbikers gekommen, der einen Rettungseinsatz der Feuerwehr Zell auslöste.

Grundsätzlich ist das Radfahren nach Bayerischem Naturschutzgesetz nur auf geeigneten Wegen zulässig, der Schlangenweg gehört zweifelsohne nicht dazu, abgesehen davon, dass das Gebiet als Naturwaldreservat noch besonderen Schutzstatus genießt. Nach Ansicht des Forstbetriebs Ebrach ist diese Form der Freizeitgestaltung nicht vom freien Betretungsrecht nach Art. 26 Abs. 1 BayNatSchG gedeckt, sondern stellt eine Ordnungswidrigkeit nach Art. 52 Abs. 3 Bay NatSchG dar. Im Sinne der Rücksichtnahme auf die Mitmenschen und die Natur sollte es über die Rechtslage hinaus selbstverständlich sein, dass der Schlangenweg nicht zur Rennstrecke für Mountainbiker umfunktioniert wird.

Die Lebensregion+ in bewegten Bildern

Sowohl für Familien als auch für Unternehmen sind die Orte der Lebensregion+ im südöstlichen Landkreis Haßberge eine attraktive Lebens- und Wirtschaftsalternative zu den nahen Städten. Besuchen Sie uns, machen Sie sich ein Bild von den Orten und dem Leben in der Lebensregion+, atmen Sie unsere saubere Luft und spüren Sie das durchweg positive Lebensgefühl. Einen ersten Überblick können Sie sich bereits jetzt im Netz verschaffen. Die zehn Kommunen der Lebensregion+ (Knetzgau, Zeil, Sand, Eltmann, Ebelsbach, Breitbrunn, Kirchlauter, Stettfeld, Oberaurach und Rauhenebrach) haben einen Imagefilm gedreht, den Sie unter folgenden Links einsehen können:

auf der Website: Lebensregion Plus(Startseite)
Lebensregion Plus(separate Seite)

auf Youtube: Lebensregion Plus

Jubiläum der Sander Wehr


Am 21. und 22. September findet ein Festwochenende auf dem Feuerwehrgelände statt. Hier feiert die Sander Wehr 145 Jahre Bestehen der Feuerwehr und 30 Jahre Jugendfeuerwehr. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen.


Die beliebte Veranstaltungsreihe BayernTourNatur des Bayerischen Umweltministeriums findet dieses Jahr zum 19. Mal statt. Von April bis Ende Oktober laden Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen, Kommunen und Behörden wieder zu einer großen Zahl interessanter und spannender Naturführungen ein. Begleitet von Experten werden die Teilnehmer schönste Landschaften, faszinierende Tier- und Pflanzenwelten und allerlei Naturschätze entdecken.
Weitergehende Informationen zur BayernTourNatur finden Sie im Internet unter
www.bayerntournatur.de



Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr