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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

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Heuer wieder Ferienprogramm

Erfreulicherweise haben sich auch heuer wieder Schülerinnen und Studierende der “FAKS“ in Haßfurt gemeldet, um als Betreuerinnen beim diesjährigen Ferienprogramm mitzumachen.

Dem Betreuerteam gehören auch Frau Sonja Sandner (Gesamtleitung) und das Mensa-Team der Ganztagsschule an.

Das Ferienprogramm findet vom 29. Juli bis 2. August und vom 5. bis 9. August statt.

Pro Woche können maximal 30 Kinder betreut werden. Für Kids im Alter von 7 bis 12 Jahren wird wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Nähere Auskünfte erteilen Frau Deschner und Frau Michl in der Gemeindeverwaltung, Tel. 82 22 26. Bei ihnen und im Internet unter Vereine & Soziales - Kinder und Jugend - Ferienprogramm können dann die Anmeldeformulare abgeholt bzw. ausgedruckt werden. Die ausgefüllten Anmeldeformulare bitte im Rathaus abgeben. Die Anmeldefrist beginnt am Montag, 29.04.2019.

Bericht aus der Öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 9. April 2019

Die Aussegnungshalle im Sander Friedhof bekommt Infrarotheizstrahler, damit die Trauergäste in den Wintermonaten nicht mehr frieren müssen.


Die Aussegnungshalle im Friedhof wird zukünftig mit Infrarotstrahler beheizt. Mit 7:6 Stimmen beschloss dies der Gemeinderat Sand am Dienstag in seiner Sitzung und folgte somit einem Antrag der Fraktion CSU/Freie Sander Wähler, die auf Anregung von Bürgern das Thema bereits im vergangenen Jahr an den Ratstisch brachte.
In der in den 1960-er Jahren erbaute Aussegnungshalle werden nun je Längsseite drei Strahler montiert, die schräg nach unten ausgerichtet werden. Ein Fachmann, der sich die Örtlichkeit anschaute, hielt das für die beste Lösung, denn eine Installation an der Decke sei nicht sinnvoll, zumal die Tragfähigkeit der Deckenverkleidung unbekannt ist. Eine Fußbodenheizung wurde schon in vergangenen Diskussionen ausgeschlossen, da diese technisch zu aufwendig und zu teuer ist.
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Bericht und Foto: Christian Licha

Korb- und Weinmarkt 2019

Nach der Eröffnung hieß es erstmal einen guten Tropfen Sander Wein zu genießen. Das Bild zeigt von links: Franz Hofmann (Vorstandsmitglied "SaGe", die Weinprinzessinnen Anna-Lena Gottschalk und Anna-Lena Werb, Korbprinzessin Lina Krines, Bürgermeister Bernhard Ruß und Oliver Gottschalk (Vorstandsmitglied "SaGe").


Ist der Sander Korb- und Weinmarkt letztes Jahr noch einem Wintereinbruch mit starkem Schneefall zum Opfer gefallen, konnte man sich am Sonntag über das herrlichste Frühlingswetter freuen. Bereits um die Mittagszeit war ein Besucheransturm zu verzeichnen, der sich bis zum Ende der Traditionsveranstaltung fortsetzte. Bereits zum 22. Mal gab es in Sand eine reichhaltige Auswahl an Korbwaren und einheimischen Wein, verbunden mit einem "Tag der offenen Betriebe".
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Bericht und Fotos: Christian Licha

Auf einem "Riesenblech" wurde der Original Sander Käsekuchen beim Festzug durchs Dorf getragen.
Das Sander Blasorchester sorgte beim Festzug und der Eröffnung für den musikalischen Rahmen.
Die "Sander Wollwerkstatt" mit (von links) Carolin Scholl, Sabine Wirth und Hiltrud Mühlfelder, bot Selbstgestricktes aller Art an. Der Erlös wird wieder einem guten Zweck in Sand gespendet.
Korbwaren aller Art gab es reichlich zur Auswahl.
Ein großer Besucherandrang herrschte den ganzen Tag über auf dem Korb- und Weinmarkt.
Das Duo "Mittendrin" spielte in den Nachmittagsstunden unterhaltsame Musik vor dem Rathaus.

Elisabeth Goger war die "Königin der Herzen"

In einem silvanergrünen Kleid zog Elisabeth Goger zusammen mit den anderen Kandidatinnen in den Saal ein.


Es war ein großer Tag für Elisabeth Goger. Als erste Kandidatin aus dem Abt-Degen-Weintal im Landkreis Haßberge nahm die 24-Jährige an der offiziellen Wahl zur Fränkischen Weinkönigin teil, die am Freitag in der Kulturhalle Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) stattfand. Die Krone des Fränkischen Weinbauverbandes konnte sie zwar nicht für sich ergattern, bekam dafür aber einen inoffiziellen Titel verliehen.
"Wir sind stolz auf Dich! Du bist unsere Königin der Herzen!", sagte der stellvertretende Landrat Michael Ziegler bei einem gemütlichen Beisammensein nach der Wahl in Elisabeths elterlichen Hotel-Weingut Goger in Sand. Dass die ganze Gemeinde hinter ihr stand, brachte zweiter Bürgermeister Gerhard Zösch zum Ausdruck, der in Vertretung für den erkrankten ersten Bürgermeister Bernhard Ruß die Winzergemeinde in Grafenrheinfeld vertrat: "Mach weiter so, liebe Elisabeth. Wir brauchen Dich einfach". Auch der zweite Vorsitzende des Weinbauvereins Haßberge, Rudi Ruß, machte aus seinem Stolz keinen Hehl: "Als vor 40 Jahren unser Weinbauverein gegründet wurde, hat damals keiner geglaubt, dass wir jemals eine Kandidatin für das Amt der Fränkischen Weinkönigin stellen werden". Zeils Bürgermeister Thomas Stadelmann bestärkte Elisabeth Goger in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Abt-Degen-Weintals, dass sie alles richtig gemacht habe und sie auch selbst auf sich stolz sein könne. Das Wort "Niederlage" nahm Stadelmann bewusst nicht in den Mund und sprach zu der jungen Weinexpertin: "Aus dem nicht gewinnen wirst Du viel Kraft schöpfen und Deinen Weg machen." Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Stadelmann im Namen aller Winzer für das außerordentliche Engagement der Sanderin für den Frankenwein.
Bericht und Fotos: Christian Licha

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Elisabeths Eltern, Andrea und Stefan Goger (vorne), sowie Bruder Maximilian (Zweiter von rechts) fieberten in Grafenrheinfeld live mit.

Mit Transparenten, Fähnchen und stimmgewaltigen Jubelrufen wurde Elisabeth von ihren Fans angefeuert.

Die Spannung steigt! Weinbaupräsident Artur Steinmann verkündet gleich den Namen der 64. Fränkischen Weinkönigin.
Mit Dankesworten und einer sehr innigen Umarmung bestärkte Weinbaupräsident Artur Steinmann Elisabeth Goger, alles richtig gemacht zu haben.

Ein Präsent überreichte Thomas Stadelmann im Namen der Winzer des Abt-Degen-Weintals an Elisabeth Goger.
Elisabeth Goger als "Königin der Herzen" feierten (von links) Rudi Ruß, Gerhard Zösch, Michael Ziegler und Thomas Stadelmann.



Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr