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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Kasse und Einwohnermeldeamt geschlossen

Am Dienstag, den 27. Februar 2024 ist die Kasse am Vormittag und das Einwohnermeldeamt am Nachmittag wegen Fortbildung geschlossen und nicht erreichbar.

Wir bitten um Beachtung!

Verwaltung und Bauhof geschlossen

Am Freitag, den 15. März 2024 sind die Gemeindeverwaltung und der gemeindliche Bauhof geschlossen.

Wir bitten um Beachtung!

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 20. Februar 2024

Die Freiwillige Feuerwehr Sand bekommt insgesamt 18 neue Schutzanzüge zu einem Anschaffungspreis von rund 28.000 Euro. Das befürwortete der Gemeinderat einstimmig in seiner Sitzung am Dienstag.

Neben sechs Anzügen für neu hinzugekommene Kameraden, stehen zukünftig zwölf Anzüge als Wechselkleidung zur Verfügung. Ein Einsatz im Oktober letzten Jahres hatte nämlich gezeigt, dass die Reinigung kontaminierter Anzüge sehr zeitaufwendig sein können. Damals brannte ein Stromspeicher mit einem Lithiumionen-Akku. Hierbei wurden giftige Gase in Form von Flurwasserstoff freigesetzt. Mehrere Schutzanzüge inklusive der Atemschutzgeräte wurden mit der giftigen Substanz belastet. Aufgrund der hohen Schadstoffbelastung und geltender EU-Bestimmungen mussten die Anzüge zu einer Spezialfirma nach Belgien zur Reinigung geschickt werden. Insgesamt sieben Wochen waren die Schutzanzüge unterwegs und somit für die Feuerwehrleute nicht nutzbar. In dieser Zeit verfügten die betroffenen ausgebildeten Atemschutzträger
unserer Feuerwehr über keine Schutzausrüstung und können folglich nicht eingesetzt werden. Damit die Sander Feuerwehr auch in der zu überbrückenden Zeit weiterhin einsatzfähig ist und im Brandfall tätig werden kann, ist die Anschaffung von weiteren 12 neuen Schutzanzügen sinnvoll, so Bürgermeister Jörg Kümmel.
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Sander Faschingszug

Nicht ganz trocken kamen die Faschingsnarren am Sonntag davon. Anfangs noch durchgehender Regen, lichteten sich zumindest im Verlauf des Sander Faschingszuges die Wolken am Himmel. Etwa die Hälfte des rund zwei Stunden dauernden Umzug blieb vom Regen verschont, genauso wie die After-Zug-Party am Altmain, die aber ohnehin im großen Festzelt stattfindet.

Das widrige Wetter machte sich auch bei den Besucherzahlen bemerkbar. Der ein oder andere zog sicherlich die heimische Couch im Trockenen dem Vergnügen im Freien vor. Auf etwa 8.000 bis 10.000 Zuschauer schätzt Kurt Etzel, der Polizeieinsatzleiter, den Ansturm, der verhältnismäßig überschaubar war in diesem Jahr. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen wurden in vergangenen Jahren auch schon bis 15.000 Leute beim bunten Faschingstreiben geschätzt. Dennoch stand der diesjährige Umzug den bisherigen in Stimmung und Heiterkeit in Nichts nach. "Die Faschingshochburg Sand hat mit ihrem 60. Faschingszug und 50 bunten Gruppen ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht", sagte zweiter Bürgermeister Julian Müller, der am Faschingswochenende die Amtsgeschäfte für den erkrankten Bürgermeister Jörg Kümmel übernommen hatte.

Das Sander Faschingskomitee rund um Präsident Stefan Flachsenberger hatte sich wieder alle Mühe gegeben, einen abwechslungsreichen Zugverlauf zusammen zu stellen. Hauptthema bei den politisch motivierten Wagen war die momentane Kritik an der Bundesregierung. "Wir haun die Ampel in die Pfanne", war zum Beispiel auf dem humoristisch gestalteten Wagen der Sander Pit-Brüder, die als Köche verkleidet die "Prominenten-Küche" als Motto hatten. Gleich rund ein halbes Dutzend "Weinkönige präsentierte die Gruppe "Scheuern Sand" auf ihren goldenen, mobilen Throne. In früheren Jahren mit ihrem Geisterschloss unterwegs, bot der MSC Sand auch in diesem Jahr wieder einen besonders prächtigen Wagenbau auf. Dieses Mal war das Motto "Aladin", der in Tausend und einer Nacht seinen ganzen Harem mit an Bord hatte.

Um das Faschingsvergnügen zu ermöglichen, waren unter anderem etliche Ehrenamtliche nötig, die ihren Dienst versahen. Neben der Feuerwehr Sand waren auch die Kameraden aus Limbach und Unterschleichach im Einsatz und sicherten die Ortseingänge ab. Die Wasserwacht Sand-Zeil sorgte währenddessen für die Sicherheit am Altmain. Während des Faschingszuges gab es nach Auskunft der Haßfurter Polizei aber keine sicherheitsrelevanten Vorkomnisse.

Text: Christian Licha

Hexensturm aufs Rathaus

Die Sander Hexen fackelte nicht lange und schnitten die Krawatte von Bürgermeister Jörg Kümmel ab.

In vielen Rathäusern im Landkreis Haßberge stürmten am Donnerstag die Hexen die Amtsstuben und übernahmen dort die Macht bis Aschermittwoch.

So auch in der Faschingshochburg Sand. Dabei hatte der im März vergangenen Jahres neugewählte Bürgermeister Jörg Kümmel seine Feuertaufe. Angesichts der Übermacht der fast 20 Hexen rückte der Rathauschef den überdimensionalen Rathausschlüssel noch freiwillig heraus, ehe er gefangen genommen und dem wartenden "Volk" vorgeführt wurde.
Wegen des schlechten Wetters wurde die Zeremonie kurzerhand vom Kirchplatz in die Aula der Grundschule verlegt. Dort waren etwa 150 Bürgerinnen und Bürger zusammengekommen, um das "Schicksal" des Gemeindeoberhauptes mitzuerleben.

Ebenfalls Premiere hatte die Oberhexe, die ab sofort von Anna-Maria Götz verkörpert wird. In die Fußstapfen ihrer Vorgängerin und Tante Antonie Bergmann getreten, trat die junge Anführerin der gruseligen Gestalten sehr souverän auf und fackelte nicht lange die Krawatte des Bürgermeisters einen Kopf kürzer zu machen.

Bei den anschließenden Wissensfragen rund um Sand zeigte sich Kümmel mit den richtigen Antworten zur Einwohnerzahl und den historischen Hochwasserständen noch siegesgewiss. Allerdings musste der Bürgermeister dann bei der Nennung aller Sander Winzer klein beigeben, fehlte ihm doch ein einzelner Name zur Kompletttiezng der Liste. Die Schmach merzte Kümmel dann aber wieder aus und fand im Publikum die von den Hexen geforderten zehn Mitsänger, als er die "Nationalhymne" über die "Sander Wiwerla" anstimmte.

Text und Foto: Christian Licha

Müllplaketten 2024

Die Gebührenbescheide für die Müllabfuhr 2024 wurden Ihnen bereits in den letzten Tagen zugestellt. Die ursprünglich für die Leerung der Restmülltonnen notwendigen Plaketten (grün) lagen Ihrem Gebührenbescheid bei. Allerdings mussten wir feststellen, dass die an uns gelieferten Aufklebeplaketten aufgrund einer Fehlproduktion nicht über die notwendige Klebehaftung verfügen und sich, abhängig von der Temperatur, von der Restmülltonne lösen können. Da nicht gewährleistet ist, dass diese Plaketten, wie vorgesehen, zwei Jahre an der Mülltonne haften bleiben, haben wir die Lieferung bei der Herstellerfirma beanstandet und kostenfreien Ersatz erhalten.

Die Plaketten werden bis Februar ausgetauscht. Hierzu erhalten Sie demnächst erneut Ihren Bescheid inklusive einer neuen roten Plakette für die Jahre 2024/2025.
Wir bitten Sie, wie bereits in den Vorjahren, Ihren Bescheid und die Anzahl der Plaketten zu überprüfen und dann die rote Plakette gut sichtbar auf dem Deckel Ihrer Restmülltonne anzubringen.

Infolge der Fehllieferung verlängert sich die Übergangsfrist bis Ende Februar. Danach sind die grünen Plaketten 2024/2025 nicht mehr gültig. Bitte beachten Sie: Die Tonnen die bis dahin keine rote Plakette für 2024/2025 aufgeklebt haben, werden ab dem 11.03.2024 nicht mehr geleert!

Jetzt bewerben für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr am Steigerwald-Zentrum

Das Steigerwald-Zentrum in Handthal bietet zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schweinfurt ab dem 1. September 2024 zwei Plätze für das Freiwillige Ökologische Jahr 2024/25 an. Das Zentrum ist eine der führenden Umweltbildungseinrichtungen in Franken. Außerdem ist es ein beliebtes Ausflugsziel und eine gefragte Tagungsstätte in naturnaher Umgebung.

Die Arbeit am Steigerwald-Zentrum bietet deshalb eine Vielfalt an kreativen und handwerklichen, aber auch forstlichen und pädagogischen Tätigkeiten. Junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren erhalten Einblicke in die Bereiche Waldpädagogik, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Besucherbetreuung und Veranstaltungsorganisation. Dabei besteht immer die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und umzusetzen. „Die Aufgaben sind super abwechslungsreich und man lernt jeden Tag etwas Neues dazu. Und dabei ist man oft draußen in der Natur, zusammen mit einem tollen Team“, bestätigt Nora Streile, die derzeit ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr im Steigerwald-Zentrum absolviert. Die zwölf Monate des FÖJ sind eine tolle Chance für Schulabsolventen ihre Fähigkeiten zu entdecken und sich beruflich zu orientieren.

Alle Infos zum FÖJ, dem Bewerbungsverfahren und der Einsatzstelle am Steigerwald-Zentrum findet man unter www.foej-bayern.de

Förderprogramm „Streuobst für alle“ in der ILE Lebensregion plus

Der Streuobstanbau ist in Bayern über Jahrhunderte entstanden. Er hat höchste Bedeutung für die Kulturlandschaft und Biodiversität. Mit dem Bayerischen Streuobstpakt sollen Streuobstwiesen erhalten und bis 2025 zusätzlich eine Million Streuobstbäume neu gepflanzt werden. Streuobst für alle wird durch das Amt für Ländliche Entwicklung gefördert und durch die ILE Lebensregion plus unterstützt.

Förderfähig sind Kernobst (Apfel und Birne) und Steinobst (Pflaume und Kirsche). Weitere förderfähige Arten sind beispielsweise Walnuss, Quitte, Maulbeere, Esskastanie und Wildobstarten, Vogelkirsche, Holz-Apfel, Wild-Birne, Eberesche, Speierling, Elsbeere.

Die Obstbäume sollen eine Stammhöhe von 180 cm, mindestens jedoch 140 cm haben. Die Mindest- bzw. Maximalanzahl an Streuobstbäumen pro Förderantrag beträgt 10 bzw. 100 Bäume.
Bezuschusst wird der Kauf der Bäume mit bis zu 45 Euro pro Baum, vorausgesetzt die Bäume bleiben mindestens 12 Jahre an ihrem Standort.

Interessenten können sich spätestens bis zum 01.03.2024 per Mail unter info@ile-hassberge.de oder bei Ihrer Gemeinde/ Stadt direkt melden und die Anzahl der Bäume, Sorte und den Wunschort (Adresse, Flurnummer) angeben.
Wir vergeben die Bäume nur bei geeigneter Standortwahl und in Kombination mit Pflanzpfählen. Die Kosten hierfür müssen selbst übernommen werden. Um die Pflanzung und Pflege kümmert sich jeder selbst.

Werden Sie Teil unseres Streuobstpakts und helfen Sie mit, unsere regionale Artenvielfalt zu erhalten.
Weitere Infos erhalten Sie hier:
Streuobstpakt Foerderprogramm

Steinbrecherweg teilweise gesperrt

Aufgrund anfallender Forstarbeiten ist der historische Steinbrecher-Wanderweg zwischen Sand und Oberschleichach vorübergehend auf einer Strecke von ca. 700 m gesperrt. Die Dauer der Arbeiten konnte bislang noch nicht benannt werden.
Eine Umleitung des betroffenen Abschnitts im Nordhang des Ebersbergs wurde bereits ausgeschildert. Wir bitten die Sperrung zu beachten.

Vorläufige Redaktionsrichtlinien für die Sander Gemeindenachrichten

Grundsteuerreform - Die neue Grundsteuer in Bayern

Neuregelung der Grundsteuer

Für die Städte und Gemeinden ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen. Sie fließt in die Finanzierung der Infrastruktur, zum Beispiel in den Bau von Straßen und dient der Finanzierung von Schulen und Kitas. Sie hat Bedeutung für jeden von uns.

Das Bundesverfassungsgericht hat die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt.
Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet.
Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet.
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Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a. Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 08.00 bis 11.00 Uhr