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Wetter in Sand am Main

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Sand a. Main impft

Am Sonntag den 15.08.2021 in der Zeit von 12:00 bis 17:00 Uhr im Foyer der Sport- und Kulturhalle, Am Sportfeld wird die Impfmöglichkeit für jeden angeboten - ohne Priorisierung („jeder kann, jeder darf“) ab 18 Jahren.

Injiziert wird der Impfstoff Johnson und Johnson (lediglich eine Impfung nötig).

Bitte Impfpass und amtlichen Lichtbildausweis mitbringen !

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 27. Juni 2021

Sand rüstet energetisch um: Mehr Photovoltaik auf die Dächer und LED-Leuchten für die Straßenlampen

Die Präsentation der Ergebnisse des Energienutzungsplans für die Gemeinde Sand sowie die Maßnahmen, die sich daraus ableiten lassen, standen im Mittelpunkt der Sitzung des Gemeinderates unter Leitung von Bürgermeister Bernhard Ruß (SPD) am vergangenen Dienstag. Als Ergebnis wurde festgehalten, dass die Straßenbeleuchtung so weit wie möglich auf LED-Beleuchtung umgestellt werden soll. Außerdem sollen weitere Dachflächen auf öffentlichen Gebäuden mit Photovoltaikanlagen bestückt werden.
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Die Feuerwehr aus dem Landkreis Haßberge hilft in Rheinland-Pfalz

Donnerstagvormittag starteten in Sand a. Main zwei Einsatzfahrzeuge Richtung Westen.

Am späten Mittwochnachmittag kam die Anforderung von der Regierung von Unterfranken mit maximal sechs Kräften eine spezielle Aufgabe bei den Aufräumarbeiten zu übernehmen. Schnell setzte sich die Maschinerie in Gang. Kreisbrandrat Ralf Dressel und Kreisbrandinspektor Ralf-Peter Schenk organisierten alles Notwendige, um einen reibungslosen Einsatz zu gewährleisten.
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Steinbrecherweg

Der Abbau von Schilfsandstein kann bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden auf dem Hermannsberg bei Sand vermehrt Steine gebrochen. Aufgrund seiner Eigenschaften fertigte man vornehmlich Schleifsteine, Tür- und Fensterrahmen und Figuren. In der Region wurde der Sandstein bis ins 20. Jahrhundert auch als Baustein genutzt. Den großen Boom erlebte der Abbau für die Verwendung als Schleifstein zur Zeit der Industrialisierung ab etwa 1870. Seit Ausbruch des ersten Weltkrieges ging der Abbau kontinuierlich zurück und hat heute nur noch Bedeutung für Fassadenverkleidungen und Denkmalschutz.

Im Sommerhalbjahr hatten die Steinhauer und Hilfskräfte Schwerstarbeit zu leisten. Die Arbeitszeit ging oft von 6:00 bis 18:00 Uhr mit kleineren Pausen für Frühstück, Mittagessen und Vesper. Gearbeitet wurde von Montag bis Samstag. Staubmasken waren vorgeschrieben, wurden aber häufig nicht genutzt. In den Steinbrüchen gab es große Hallen, so dass die Arbeit bei schlechtem Wetter oder starker Sonne möglich war.

Um 1900 gingen ca. 25 Arbeiter zu Fuß aus den Schleichach-Orten in die Steinbrüche nach Sand zur Arbeit. Die Länge eines Weges wurde nicht in Kilometer ausgesprochen, sondern nach der hierfür benötigten Zeit. Der kürzere Hinweg führte direkt den nördlichen Steilhang des Ebersbergs hinunter. Danach verzweigte sich der Weg, je nachdem in welchem Bereich des Hermannsberges gearbeitet wurde. Der längere Rückweg nach Oberschleichach führte zunächst über die „Markswiese“ (für das Überqueren der Wiese musste pro Jahr eine Mark Gebühren an den Eigentümer bezahlt werden) und dann im Schräghang zum Ebersberg hoch.

Große Teile der ursprünglichen Wege sind verwildert oder durch moderne Forstwege und der Bundesautobahn überbaut.

Fotos: Christian Licha

In der Nähe des Gipfelkreuzes auf dem Hermannsberg steht in Sand die erste von drei Informationstafeln des Steinbrecherweges. Im Bild von links: Bürgermeister Thomas Sechser (Oberaurach), Wanderwart Udo Rhein und Bürgermeister Bernhard Ruß (Sand).
Der Steinbrecherweg verläuft oben in Waldnähe entlang des Sander Schilfsandsteinbruchs.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

„Herr Bürgermeister, müssen wir evakuiert werden?“, fragte aufgeregt eine Camperin am Vormittag des 9. Juli als der Gärtleinsgraben nach einem Starkregen von 70 Litern in 24 Stunden sein Bachbett verlassen und einige Senken des Campingplatzes gefüllt hatte. Ich konnte die gute Frau beruhigen. Einige beherzte Camper und zwei Feuerwehrleute haben dafür gesorgt, dass das Wasser in der Straße 3 ablaufen konnte. Es standen nur einige Vorzelte unter Wasser. Ansonsten blieb der Campingplatz vor weiteren Schäden bewahrt. Wie übrigens unser ganzer Ort.
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Die Sander Feuerwehr musste nur kurzzeitig am Campingplatz für das Abfließen des Wassers sorgen. Die meiste Zeit wurden sie in den Nachbargemeinden gebraucht. Foto: A. Winkler
Das Wasser im Gärtleinsgraben war keine Gefahr für die Häuser in der “Unteren Länge”. Foto: B. Ruß

Bericht aus der öffentlichen Bauausschuss-Sitzung vom 9. Juni 2021

Einer Förderanfrage von Gemeinderat Paul Hümmer und dem entsprechenden Beschluss des Gemeinderats folgend, besichtigte der Bauausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch den Spielplatz am Altmain, um hier die Standorte von neuen Spielgeräten und Möbeln festzulegen. Ein Beintrainer, eine Balancierstrecke und wendbare Doppelliegen werden zukünftig die Ausstattung des Spielplatzes erweitern.
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Bürgermeister Bernhard Ruß (Mitte) und die Mitglieder des Bauausschusses schauten sich im Rahmen eines Ortstermins am Altmain-Spielplatz, auch den Zustand des Gehweges an und berieten über verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten.

Bild und Text: Christian Licha

Kinosommer statt Weinfest

Das Sander Altmain-Weinfest kann auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Nach einer Besprechung der Verantwortlichen des Altmain-Weinfestes Roland Mahr und Ernst Albert mit Bürgermeister Bernhard Ruß am vergangenen Freitag hat Orga-Präsident Roland Mahr am Montag dem Sander Bürgermeister mitgeteilt, dass „das Sander Altmain-Weinfest 2021 offiziell abgesagt“ ist.

Allerdings soll das Wochenende vom 9. bis 11. Juli nicht gänzlich ohne Veranstaltung verstreichen. Bruno Schneyer aus Zeil möchte auf dem Festplatz am idyllischen Altmain wieder ein Open-Air-Kino anbieten. Schon im letzten Jahr hatte Schneyer seine Leinwand zum Sander Kinosommer aufgebaut und rund 500 Besucher angelockt.

Stattfinden soll auch wieder der Gottesdienst am Sonntag (11. Juli) auf dem Festplatz. Er ist seit rund zehn Jahren ein fester Bestandteil des Sander Weinfestes und soll auch während der Corona-Pandemie aufrecht erhalten bleiben.





Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a. Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 08.00 bis 11.00 Uhr