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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Traditionelles Dreikönigsschwimmen der Wasserwacht

Erschöpft aber glücklich sind alle 15 Schwimmer wieder wohlbehalten am Ufer von Limbach angekommen.

15 Frauen und Männer stürzten sich am Dreikönigstag in die eiskalten Fluten des Mains. Rund eineinhalb Kilometer legten die Wagemutigen in gut 45 Minuten auf einem Nebenarm des Flusses vom Eltmanner Industriegebiet bis zum Festplatz in Limbach zurück. Anlass dafür war das traditionelle Dreikönigsschwimmen der Wasserwacht Eltmann gemeinsam mit der Ortsgruppe Sand-Zeil.
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Bericht und Fotos: Christian Licha

Im zwei Grad kalten Main waren die Teilnehmer des Dreikönigsschwimmens in Eltmann rund eine dreiviertel Stunde unterwegs.
Der jüngste Nachwuchs im Grundschulalter sah sich vom Absicherungsboot aus das Event an.

Jugendtreff „Moe’s“ öffnet am 7. Februar wieder

Der Jugendraum in Sand wird ab Februar wieder regelmäßig geöffnet sein. Zu einem Pressetermin trafen sich (von links) Bürgermeister Bernhard Ruß, die beiden Betreuerinnen Jule Krapf und Lara-Sophie Schneider sowie Matthias Zink (Geschäftsleiter der Gemeinde Sand).


Frischer Wind kommt in den Jugendraum der Gemeinde Sand. Ab kommenden Monat findet dort wieder der wöchentliche Jugendtreff regelmäßig statt.
Wie Bürgermeister Bernhard Ruß bei einem Pressetermin vor Ort in dem Raum im Untergeschoss der Sport- und Kulturhalle mitteilte, lag das Projekt, das es bereits seit 2011 gibt, einige Zeit brach. Die Jugendlichen, die den Jugendraum in der Vergangenheit nutzten, seien nun einem gewissen Alter entwachsen und hätten andere Interessen. Aus dieser Zeit stammt auch das außerordentlich schöne Wandgemälde, mit dem sich die vorherigen Benutzer verewigt haben. In großen Buchstaben prangt "Moe's" an der Wand, dem Namen des Jugendraums. Dieser stammt aus der Fernsehserie "Die Simpsons", in der es eine Kneipe mit diesem Namen gibt. Gepaart mit Zeichnungen von Homer, Marge, Bart, Lisa, Maggie und anderen Darstellern, ist die Wand der Hingucker schlecht hin.
Weitere Informationen könnt ihr euch gerne im Rathaus bei Herrn Zink unter (09524) 8222-21 einholen.
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Foto und Text: Christian Licha

Einweihung Mehrzweckfahrzeug in Ermershausen

Feierlich eingeweiht wurde am Sonntag das neue Mehrzweckfahrzeug (MZF) der Freiwilligen Feuerwehr Ermershausen. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wurde der Ford Transit zusammen mit einem baugleichen Fahrzeug für die Gemeinde Sand beschafft, was sich in einem höherem Fördersatz niederschlug.
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Gospel and more – Ein himmlisches Konzert

Letztmalig vor der Kulisse der Wallfahrtskirche Maria Limbach präsentierte die Sander Gruppe "Gospel and more" ihr Weihnachtskonzert. Ab kommenden Jahr ist der Auftrittsort wieder die nun frisch renovierte Pfarrkirche in Sand.

Ein wahrhaft himmlisches Konzert bot die Sander Gruppe „Gospel and more“ kürzlich in der Wallfahrtskirche Maria Limbach. Weit über 300 Zuschauer drängten sich in allen Ecken der Kirche um diesen besinnlichen Adventsabend erleben zu können.
Unter der bewährten musikalischen Leitung von Martin Karl sang sich der Chor wieder einmal mehr in die Herzen der Zuschauer. Ob "Heaven is a wounderful place", "Es ist ein Ros entsprungen" oder "Rudolph the red nosed reindeer", von ruhig bis heiter war alles dabei. Mit ihrem Sologenag brillierte Tamara Glaser mit dem Lied "Mary did you know" genauso, wie im Duett bei "The First Noel" zusammen mit Wolfgang Linke. Eine Premiere hatte das Waldhorn-Quartett des Blasorchester Sand, das viele Songs begleitete. Mit Bernhard Strätz, Lisa Krines, Nadine Rippstein und Sven Glaser hatte die Formation in dieser Besetzung ihren ersten Auftritt überhaupt. Lisa Sünkel bereicherte den Abend mit einer nachdenklichen aber zugleich lustigen Weihnachtsgeschichte.
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Tamara Glaser und Wolfgang Linke bereicherten in einer fantastischen Art und Weise die Darbietungen mit ihrem Sologesang.
Das Waldhorn-Quartett des Blasorchester Sand mit (von links) Bernhard Strätz, Lisa Krines, Nadine Rippstein und Sven Glaser begleiteten mit ihren Instrumenten die Sander Gospelgruppe.

Tanzturnier Sand

Auf dem Siegertreppchen durfte Lisa-Marie Sarré (links) auf dem zweiten Platz stehen. Ihre Mitstreiterin Jana Weinmann (Zweite von rechts) belegte Platz 6.

Die große Bühne des Tanzsports stand am vergangenen Wochenende in Sand. Erstmals war die Kultur- und Sporthalle in der Korbmachergemeinde Austragungsort eines Tanzsportturniers des Deutschen Garde- und Schautanzsports. 200 Solotänzerinnen und auch einige Tänzer kamen aus ganz Deutschland angereist, um ihr Können bei der Tanzsportabteilung des TV Sand als Ausrichter zu zeigen.
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Text und Fotos: Christian Licha

AWO Ortsverein pflanzt Klimabaum

Zum AWO-Jubiläum pflanzte der Ortsverein einen Amberbaum am Sander Geschwister-Scholl-Ring. Es freuen sich darüber: (von links) die Gemeindearbeiter Herbert Reuß und Matthias Flachsenberger, AWO-Ortsvorsitzender Paul Hümmer, AWO- Kreisgeschäftsführer Toni Michels, dessen Stellvertreterin Angela Barnett und Bürgermeister Bernhard Ruß.


Sich nachhaltig für die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen einsetzen und gemeinsam für stetige Verbesserungen sorgen, sind neben den Grundaufgaben weitere Ziele der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Zum 100-jährigen Bestehen auf Bundesebene sowie zum 60-jährigen Jubiläum der AWO Unterfranken werden deshalb bezirksweit Klimabäume gepflanzt. In Sand am Geschwister-Scholl-Ring steht nun ein sommergrüner Amberbaum, der schlank bleibt und im Herbst durch seine Farbenpracht der Blätter überzeugt. Die gemeinnützige AWO-Gärtnerei „Main-Garten“ hat diese robuste, kälte- und hitzeresistente Baumart in Zeiten des Klimawandels empfohlen. Mit der Baumpflanzaktion wolle man auch an die Gründung des Ortsvereins durch Ursula Pelikan und Heiner Schneier im Jahre 1993 erinnern, erklärte AWO-Ortsvorsitzender Paul Hümmer. Die Pflanzung unterstützte der Gemeindebauhof tatkräftig mit seinen Mitarbeitern Herbert Reuß und Matthias Flachsenberger.

Text + Foto: Christian Licha

Bericht aus der Jahresschluss-Sitzung am 12. Dezember 2019

So sah die Baustelle der Kinderkrippen noch vor acht Monaten aus. Inzwischen sind zumindest die Außenarbeiten weitgehend abgeschlossen.


Im Mittelpunkt der Jahresabschlusssitzung des Sander Gemeinderates stand der Jahresrückblick von Bürgermeister Bernhard Ruß.
Mit dem erfreulich hohen Niveau der Geburtszahlen seit einigen Jahren, zuletzt 29 in diesem Jahr, gab es für die Gemeinde die besondere Herausforderung Krippen- und Kindergartenplätze im ausreichenden Maße bereit zu stellen, so Ruß. Derzeit werden 135 Kinder von 15 Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen in den beiden Kindergärten St. Nikolaus und St. Martin bereut. Im nächsten Jahr werden es 150 Kinder und 18 Betreuungskräfte sein. Dies hat dazu geführt, dass zusammen mit der Leitung des Caritasverbandes in Würzburg nach Möglichkeiten gesucht wird, die Leitung der Kindergärten bei diesen Dimensionen und den dazugehörigen finanziellen Belastungen in anderer Form zu organisieren. Dazu fand im November in Würzburg ein Gespräch mit der Diözesanleitung statt, die im neuen Jahr einen Vorschlag zur Anpassung der Satzung und der vertraglichen Regelung mit der Gemeinde unterbreiten will.
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Text und Foto: Christian Licha


Seniorenehrung mit Adventsfeier

Seniorenleiter Gerhard Zösch kam als Nikolaus zur Sander Seniorenehrung.

Ein buntes Programm war bei der Adventsfeier mit Seniorenehrung der Gemeinde Sand am Dienstag geboten. Rund 180 Senioren kamen in die Sport- und Kulturhalle zu der vorweihnachtlichen Veranstaltung, die auch zahlreiche Kinder mitgestalteten. So bereicherten die Andacht mit Diakon Bernhard Trunk die Jüngsten aus dem Kindergarten St. Nikolaus zusammen mit ihrer Leiterin Christel Oppelt. Die Seniorenblaskapelle des Blasorchesters Sand, dirigiert von Ehrenbürger Hugo Ackermann, trug mit besinnlichen Weisen bei. Einen großen Applaus erhielten die Mädchen und Jungen der Grundschule Zeil-Sand für ihr Adventsspiel "Weihnachtskonferenz", bei dem auch das Schulorchester mitwirkte.
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Text und Fotos: Christian Licha

Die Mädchen und Jungen der Grundschule Zeil-Sand präsentierten in ihrem Adventsspiel die "Weihnachstkonderenz".

Sander REWE-Markt spendet für Wasserwacht

Eine vorweihnachtliche Aktion für den guten Zweck hat sich Michael Lohnert, der Inhaber des REWE-Marktes Sand, einfallen lassen. Alle seine Mitarbeiter sowie viele Ehrenamtliche der Wasserwacht Sand-Zeil hatten zu Hause Plätzchen gebacken, die dann am Nikolaustag im REWE-Markt verkauft wurden. Sämtliche Backzutaten spendierte der Kaufmann, so dass ein Erlös in Höhe von 950 Euro zustande kam. Diesen Betrag rundete Michael Lohnert auf 1000 Euro auf und überreichte das Geld jetzt an die Wasserwacht Sand-Zeil, die es für ihre Vereinsarbeit und das Jugend- und Erwachsenentraining verwenden wird.
Bericht und Foto: Christian Licha

Im Bild von links: Dieter Steppert (Technischer Leiter Wasserwacht), Peter Kuhn (1. stellvertretender Vorsitzender Wasserwacht), REWE-Markt-Inhaber Michael Lohnert und Johannes Rennert (2. stellvertretender Vorsitzender Wasserwacht).

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Weihnachten steht vor der Tür. Erinnerungen werden wach an die Kindheit, an eine Zeit, in der sich ein besonderer Zauber entfaltete, in der noch Vorfreude herrschte auf das, was kommen sollte, in der das Schenken und Beschenkt werden gleichermaßen Freude bereitete. Die Weihnachtsgeschichte kommt uns in den Sinn. Diese Geschichte um das Kind in der Krippe und die Botschaft, die sie uns vermittelt: „Friede den Menschen auf Erden!"
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Änderung der Abfuhrtermine für die Restmüll- und Biotonnen

Bisher wurde die schwarze Restmülltonne und die braune Biotonne im wöchentlichen Wechsel in Sand a. Main mit wenigen Ausnahmen immer freitags geleert. Durch die Einführung der Gelben Tonne ändert sich im neuen Jahr der Leerungstag von bisher freitags auf künftig montags.
Fällt ein Feiertag auf den Montag-Leerungstag, so verschiebt sich die Mülltonnenleerung auf den darauffolgenden Wochentag, also auf den darauffolgenden Dienstag.
Im neuen Abfallkalender 2020 werden die jeweiligen Leerungstage für die verschiedenen Mülltonnen mit den unterschiedlichen Abfallarten wie bisher mit entsprechenden unterschiedlichen Symbolen gekennzeichnet.

Gelbe Wertstofftonne

Der Landkreis führt zum Jahreswechsel die Gelbe Tonne zur Erfassung der Verkaufsverpackungen ein. Bisher konnten diese Verkaufsverpackungen über die Sammelbehälter im Wertstoffhof sortenrein getrennt entsorgt werden; ab Jahresbeginn steht den Mitbürgern zusätzlich eine eigene Mülltonne pro Haushalt zur Verfügung, eine Vorsortierung der Wertstoffe ist nun nicht mehr erforderlich.
Über die Neuerungen hinsichtlich der Gelben Tonne wurde vom Abfallwirtschaftsbetrieb bereits mehrfach über großseitige Anzeigen in den lokalen Anzeigeblättern, bzw. mit eigenen Wurfsendungen informiert. In den neuen Abfallkalender 2020 werden zusätzliche Informationen zur Gelben Tonne mit aufgenommen.
Die Leerung der Gelben Tonne erfolgt alle 4 Wochen, die genauen Abfuhrtermine werden in den Abfallkalender mit aufgenommen. Als Leerungstag für Sand a. Main ist nach dem jetzigen Planungsstand der Donnerstag vorgesehen, mit der Entleerung der Tonnen ist das Entsorgungsunternehmen Eichhorn Transport- und Entsorgungs GmbH aus Eltmann beauftragt.
Die Firma Eichhorn ist deshalb neben dem Abfallwirtschaftsbetrieb Ansprechpartner für alle die Gelbe Tonne betreffenden Fragen:
Kontaktdaten der Fa. Eichhorn:
Eichhorn Transport- und Entsorgungs GmbH, Eltmann
Telefon (09522) 3010-440, eMail: gelbetonne@eichhorn-recycling.de

Reduzierung der Öffnungszeiten im Wertstoffhof „Obere Länge“ ab 2020

Durch die Einführung der Gelben Tonne zum Beginn des kommenden Jahres entfällt ab Januar der Mittwochvormittag als Öffnungszeit des Wertstoffhofes.
Da der Abfallwirtschaftsbetrieb als landkreisweiter Betreiber der Wertstoffhöfe durch den Parallelbetrieb mit der Gelben Tonne künftig weniger Zuschüsse als Ausgleich für die Unterhalts- und Betriebskosten der Wertstoffhöfe bekommt, und da sich voraussichtlich das Aufkommen der im Wertstoffhof gesammelten Wertstoffe reduzieren wird, ist laut Angabe des Abfallwirtschaftsbetriebes die Reduzierung der Öffnungszeiten aus Kostengründen unausweichlich.
Die Öffnungszeiten am Donnerstag und Samstag bleiben jedoch unverändert. Der Wertstoffhof „Obere Länge“ ist daher im kommenden Jahr nur noch zu nachfolgenden Zeiten geöffnet:

Öffnungszeiten:
Mittwoch: entfällt ersatzlos!
Donnerstag: unverändert:
Sommerzeit: 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Winterzeit: 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Samstag: unverändert
9:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Fällt auf den Donnerstag ein Feiertag, so wird wie bisher am darauffolgenden Freitag der Wertstoffhof zu den gleichen Zeiten geöffnet.

Sander Korb- und Weinmarkt 2020

Auch im kommenden Jahr wieder plant die Gemeinde Sand a. Main in Zusammenarbeit mit den Sander Gewerbetreibenden die Abhaltung des Korb- und Weinmarktes mit verkaufsoffenen Sonntag. Dieser findet am Sonntag, 29. März 2020 statt.
Alle Gewerbetreibende, die sich wieder am Korb- und Weinmarkt beteiligen möchten, werden gebeten, sich baldmöglichst in der Gemeindeverwaltung bei Herrn Thomas Zösch zu melden.
Die Anmeldevordrucke sind hier ersichtlich und können entsprechend ausgedruckt werden.

Die Lebensregion+ in bewegten Bildern

Sowohl für Familien als auch für Unternehmen sind die Orte der Lebensregion+ im südöstlichen Landkreis Haßberge eine attraktive Lebens- und Wirtschaftsalternative zu den nahen Städten. Besuchen Sie uns, machen Sie sich ein Bild von den Orten und dem Leben in der Lebensregion+, atmen Sie unsere saubere Luft und spüren Sie das durchweg positive Lebensgefühl. Einen ersten Überblick können Sie sich bereits jetzt im Netz verschaffen. Die zehn Kommunen der Lebensregion+ (Knetzgau, Zeil, Sand, Eltmann, Ebelsbach, Breitbrunn, Kirchlauter, Stettfeld, Oberaurach und Rauhenebrach) haben einen Imagefilm gedreht, den Sie unter folgenden Links einsehen können:

auf der Website: Lebensregion Plus(Startseite)
Lebensregion Plus(separate Seite)

auf Youtube: Lebensregion Plus



Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr