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Wetter in Sand am Main

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

FFP2-Schutzmasken für pflegende Angehörige

Ab Montag, 18. Januar 2021 müssen im Einzelhandel und im öffentlichen Personennahverkehr FFP2-Masken getragen werden. In den Medien wurde darüber ausführlich berichtet. Teilweise müssen die Masken käuflich erworben werden, teilweise werden sie kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei der kostenlosen Verteilung ist es zu Verunsicherungen bei den Bürgerinnen und Bürgern gekommen, die sich deshalb an die Gemeindeverwaltung gewandt haben.

Bei den Masken ist folgendes zu beachten:
1. Die Maskenpflicht gilt ab 15 Jahren. Zu kaufen gibt es die Masken in Apotheken, Drogerien und im Internet.
2. Für bestimmte Personenkreise werden FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung gestellt.
Menschen ab 60 Jahren oder mit Vorerkrankungen sollten ab Dezember 2020 monatlich mit FFP-Masken über die Apotheken ausgestattet werden. Erforderlich dafür sind Gutscheine, deren Verteilung über die Krankenkassen sich offensichtlich verzögert hat.
Pflegende Angehörige (Hauptpflegeperson) sollen jeweils drei Schutzmasken erhalten. Es ist geplant, die Masken in der Woche vom 25. bis 29. Januar 2021 über die Gemeindeverwaltungen zu verteilen. Ansprechpartner in unserer Gemeindeverwaltung sind Frau Margit Mahr (Zi. 1, Tel. 82 22 10) und Frau Corinna Lorz (Zi. 2, Tel. 82 22 11).
Um eine Maske zu erhalten ist die Vorlage des Schreibens der Pflegekasse mit Feststellung des Pflegegrades der bzw. des Pflegebedürftigen als Nachweis der Bezugsberechtigung erforderlich.

Keine Christbaum-Abholaktion

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet 2021 keine Christbaum-Abholaktion durch die Jugendfeuerwehr Sand statt.
Jedoch bietet die Gemeinde Sand a. Main am Samstag, 09.01.2021 und am Samstag, 16.01.2021 von 13.00 bis 14.00 Uhr die Möglichkeit an, die Christbäume kostenlos an der Sammelstation am Wertstoffhof abzugeben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Fremdstoffe, z.B. Lametta usw., vorher entfernt werden müssen.

Wasserrohrbruch in der Zeller Straße behoben

Ganze Arbeit leistete der Bauhof bei der Behebung des Wasserschadens in der Zeller Straße. Zum Schluss wurde noch die Straße richtig sauber gemacht.
Foto: Bernhard Ruß

Seit 11 Uhr können die Anwohner in der Zeller Straße den Wasserhahn wieder aufdrehen. Am 2. Weihnachtsfeiertag um 8 Uhr haben die Mitarbeiter des Bauhofes die Reparaturarbeiten aufgenommen, drei Stunden später floss das Trinkwasser wieder durch die Leitung. Ein durchgerostete Halterung war die Ursache für den Schaden. Betroffen waren ein Dutzend Anwesen in der Zeller Straße. Die Anwohner waren froh darüber, dass die Reparaturarbeiten so zügig durchgeführt wurden und versorgten die Mitarbeiter des Bauhofs mit Kaffee und Gebäck. Bürgermeister Bernhard Ruß bedankte sich bei seinen Mitarbeitern Herbert Reuß, Stefan Krines, Matthias Flachsenberger und Michael Neeb für deren Einsatz an den Weihnachtsfeiertagen.

Wasserrohrbruch in der Zeller Straße

Eine unangenehme Überraschung erlebten die Anwohner in der Zeller Straße am 1. Weihnachtsfeiertag. Weil in der Nacht ein Wasserrohr gebrochen war, musste die Wasserleitung abgestellt werden. Betroffen sind die Anwesen vom Kriegerdenkmal bis zur Einfahrt in die Obere Länge und auf der anderen Straßenseite vom Anwesen Andreas Winkler bis zum Fußweg in die Michael-Brech-Straße.

Bürgermeister Bernhard Ruß und die Mitarbeiter des Bauhofes waren um 8.00 Uhr persönlich vor Ort und informierten die Anwohner über das Malheur. Die Anwohner konnten zwischenzeitlich Eimer und Gefäße befüllen, so dass sie zumindest über den heutigen Tag kommen. Im Laufe des Tages werden die weiteren Vorbereitungen für die Reparatur getroffen. Am Samstag (2. Weihnachtsfeiertag) rückt ab 8.00 Uhr der Bauhof mit dem Bagger an, um die beschädigte Leitung auszuwechseln.

Bürgermeister Bernhard Ruß bedankt sich bei den Anwohnern für deren Geduld und bei den Bauhofmitarbeitern Stefan Krines, Matthias Flachsenberger und Michael Neeb für deren Einsatz sowie bei Bastian Hümmer (Bauhof Knetzgau) und Martin Viering (Bauhof Stettfeld) für deren Unterstützung.

Der Stern führte Menschen einst von fernher zu einem ganz besonderen Ziel - zu einem Menschenkind. Einen solchen Stern wünsche ich jedem in unserer Gemeinde. Einen Stern, der ihn zum Mitmenschen, der uns zueinander führt.


Corona-Weihnacht 2020 lehrt Rücksichtnahme und Bescheidenheit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„Fürchtet euch nicht!“ Diesem ersten Satz der Verkündigung der Engel bei der Geburt Christi im Lukas-Evangelium kommt im Jahr der Corona-Pandemie eine besondere Bedeutung zu. Ein lokales Ereignis, der Ausbruch einer Virus-Infektion weit weg in der chinesischen Provinz Wuhan, ist schneller in unser Leben eingedrungen als wir uns das jemals hätten vorstellen können.
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Ende der Vollsperrung der Kreisstraße HAS16 „Sander Straße“ in Zeil

Mit sofortiger Wirkung ist die Sperrung der Sander Straße in Zeil aufgehoben, so dass die Umleitung von Sand nach Zeil über Ziegelanger nicht mehr nötig ist.

Voraussichtlich Ende Februar 2021 werden die Arbeiten am zweiten Abschnitt zwischen Bahnübergang und Sparkasse beginnen und dieser Teil der Straße für den Verkehr gesperrt, um Straße, Gehweg, Kanal und Trinkwasserleitungen zu erneuern.


Durch den Kreisel in die Obere Länge

Die Bauarbeiten in der Oberen Länge in Sand a. Main wurden termingerecht abgeschlossen, so dass die Zu- und Abfahrt über den Kreisel in das Gewerbegebiet erfolgen kann. Für die Überfahrt über den Graben zum Flurweg („Prozessionsweg“) müssen noch die Schutzgeländer angebracht werden. Diese werden Mitte Januar montiert, dann kann auch dieser Weg wieder über die Obere Länge befahren werden. Am Freitag (18.12.) erfolgte die Abnahme der Gewerke. Bürgermeister Bernhard Ruß (Zweiter von links) sowie (von links) Ingenieur Hugo Barthel (ProTerra), Bernd Riedlmeier (Newo-Bau) und Willi Dinkel (Fa. Straßen- und Tiefbau Dinkel) legten selbst mit Hand an, damit die letzten Hindernisse beseitigt wurden.

Großes Interesse an Bürgerdialog per Videokonferenz

Statt im Saalbau Goger, in dem ansonsten die Bürgerversammlung stattfinden, saß Bürgermeister Bernhard Ruß im Sitzungssaal im Rathaus.

Einsam, aber nicht allein war Bürgermeister Bernhard Ruß in der ersten virtuellen Informationsveranstaltung der Gemeinde Sand. 72 Teilnehmer hatten sich zur Videokonferenz eingewählt, eine Größenordnung, wie sie sonst bei gut besuchten Bürgerversammlungen erreicht wird. Bürgermeister Ruß hatte diese Art der Kommunikation mit „seinen Sandern“ gewählt, da mit dem Beginn der Sanierungsmaßnahmen für das Ortskanalnetz (Kostenvolumen rund 3 Mio. Euro) und der Ausweisung größerer Flächen für Freifeld-Fotovoltaik-Anlagen zwei Großprojekte im kommenden Jahr anstehen.
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Für Energiewende Potenzial vor der Haustüre nutzen

Fotovoltaik Flächen

„Mit dem Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie und dem angekündigten Ende der Kohleförderung kommt der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen eine besondere Bedeutung zu,“ leitete Bürgermeister Ruß zum zweiten großen Thema der Videokonferenz über. Die Energiewende sei eine große Herausforderung. Sie könne nur gelingen, wenn neben der Einsparung von Energie, die Gewinnung aus regenerativen Quellen vorangetrieben werde. Neben dem Energiemix sei dabei eine dezentrale Erzeugung und Versorgung anzustreben.
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Corona-Weihnacht 2020 lehrt Bescheidenheit und Rücksichtnahme

Zum Abschluss der Videokonferenz ging Bürgermeister Ruß auf die Corona-Pandemie ein. Er bedankte sich bei allen bekannten und auch unbekannten Helferinnen und Helfern, und allen, die dazu beigetragen haben, die schwere Zeit zu bewältigen und weiterhin mithelfen, die Pandemie zu überwinden.
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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 15.12.2020

Über den aktuellen Stand zur Planung von Freifeld-Photovoltaikanlagen entlang der Maintalautobahn A70 wurde der Gemeinderat Sand in seiner Sitzung am Dienstag informiert. Marco Siller, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologien im Landkreis Haßberge (GUT), zeigte den Gremiumsmitgliedern den aktuellen Sachverhalt anhand einer Präsentation auf.
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Text: Christian Licha

Regionalbudget – Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte in der Allianz Lebensregion plus: Jetzt Förderanfrage einreichen!

Die Kanalratte in Kasachstan - Buch von Manfred Wagner

Von der Corona-Pandemie im wahrsten Sinne des Wortes ausgebremst wurden der Fahrrad-Abenteurer Manfred Wagner und seine Frau Inge aus Holzhausen. Der Weltenbummler hat die Zeit genutzt, um seine Erlebnisse aufzuschreiben. Es ist ein Buch über Fahrrad-Reisen in 99 Länder auf allen fünf Kontinenten geworden.

Das Buch kann im Handel oder bei Manfred Wagner, Tel. 09526/ 1428, Email: wagner-1955@gmx.de bezogen werden.

Anmeldevordrucke zum Korb- und Weinmarkt 2021


Die Lebensregion+ in bewegten Bildern

Sowohl für Familien als auch für Unternehmen sind die Orte der Lebensregion+ im südöstlichen Landkreis Haßberge eine attraktive Lebens- und Wirtschaftsalternative zu den nahen Städten. Besuchen Sie uns, machen Sie sich ein Bild von den Orten und dem Leben in der Lebensregion+, atmen Sie unsere saubere Luft und spüren Sie das durchweg positive Lebensgefühl. Einen ersten Überblick können Sie sich bereits jetzt im Netz verschaffen. Die zehn Kommunen der Lebensregion+ (Knetzgau, Zeil, Sand, Eltmann, Ebelsbach, Breitbrunn, Kirchlauter, Stettfeld, Oberaurach und Rauhenebrach) haben einen Imagefilm gedreht, den Sie unter folgenden Links einsehen können:

auf der Website: Lebensregion Plus(Startseite)
Lebensregion Plus(separate Seite)

auf Youtube: Lebensregion Plus



Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert und Frau Hertwich von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a. Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 08.00 bis 11.00 Uhr