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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Information über Photovoltaik per Videokonferenz am 16.12.

Gut ein Jahr Planung war notwendig, um den Bebauungsplan „Solarpark Schobersholz“ mit rund 10 ha Fläche auf den Weg zu bringen. Der Satzungsbeschluss soll in der Gemeinderatssitzung am 7. Dezember 20201 gefasst werden. In einer online-Konferenz wollen am 16. Dezember 2021 um 19 Uhr Bürgermeister Bernhard Ruß und Herr Gunter Häckner von der BürgerenergieGenossenschaft Haßberge die Bürgerinnen und Bürger von Sand darüber informieren, in welcher Form sie sich finanziell an dem Projekt beteiligen können.

Mit dem Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie und dem angekündigten Ende der Kohleförderung kommt der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen eine besondere Bedeutung zu. Die Energiewende ist eine große Herausforderung. Sie kann nur gelingen, wenn neben der Einsparung von Energie, die Gewinnung aus regenerativen Quellen vorangetrieben wird. Neben dem Energiemix ist dabei eine dezentrale Erzeugung und Versorgung anzustreben.

Ein Standbein der Energiewende ist die Erzeugung von Strom aus Sonnenergie. In diesem Jahr hat der Gemeinderat in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologieprojekte im Landkreis Haßberge (GUT) einen Bebauungsplan aufgestellt. Der Satzungsbeschluss soll in der nächsten Gemeinderatssitzung gefasst werden. Damit wären dann die planerischen Voraussetzungen zum Bau eines Solarparks geschaffen. Die Arbeit der GUT wäre damit beendet.

Die Umsetzung und der Wirtschaftsbetrieb der Solaranlage erfolgt durch die BürgerenergieGenossenschaft Haßberge, in die sich die Kommunen und Bürgerinnen und Bürger einbringen könnten. Diese Genossenschaft bestimmt dann auch die Geschäftspolitik. Wie dieses Konzept aussieht und in welcher Form sich zunächst die Bürgerinnen und Bürger von Sand und anschließend aus dem ganzen Landkreis Haßberge einbringen können, erläutert Herr Gunter Häckner in der online-Konferenz am 16. Dezember um 19 Uhr. Eine Einwahl ist ab 18:30 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden zeitnah auf der Homepage der Gemeinde Sand veröffentlicht.

Die BürgerenergieGenossenschaft Haßberge wurde 2012 gegründet, um zu einer zukünftig kompletten Energieversorgung des Landkreises aus heimischen erneuerbaren Energiequellen beizutragen. Dabei soll eine möglichst hohe regionale Wertschöpfung erreicht werden, die allen Bürgern, Unternehmen und Kommunen des Landkreises zugutekommt.

Impf- und Testaktion gut angenommen

Im Gegensatz zur Impfaktion von vor zwei Wochen ist die Impfung durch die beiden Sander Hausärzte Dr. Sebastian Rehling und Dr. Michael Eis am vergangenen Freitag und Samstag völlig problemlos über die Bühne gegangen. Weil für die Impfung eine Voranmeldung erforderlich war, standen immer nur wenige Personen vor der Impfstation an. Nur einige wenige waren ohne Termin erschienen, die auf einen späteren Termin vertröstet werden mussten.
Insgesamt nahmen 155 Personen die Impftermine von jeweils vier Stunden am Freitag und am Samstag wahr. 35,8% der Geimpften kamen aus Sand, 57,4% aus dem restlichen Landkreis und 6,8 % von außerhalb. Die nächsten Impftermine, für die ebenfalls eine Anmeldung erforderlich ist, sind:

Freitag, 3.12: 16 - 20 Uhr,
Samstag, 4.12: 9 - 13 Uhr und 16 - 19 Uhr,
Freitag, 10.12.: 16 - 20 Uhr
Samstag, 11.12.: 9-13 Uhr.
Weitere Termine folgen. Uhrzeit und Anmeldemodalitäten werden noch bekannt gegeben.
Gut angenommen wurde auch die von der Wasserwacht betriebene Teststation am Sonntag. 115 Testungen - alle negativ - konnte Stationsleiter Manfred Bergmann melden. Aufgrund der großen Nachfrage will die Wasserwacht neben den bekannten Terminen 5. und 12. Dezember auch am 19. und 26. Dezember (2. Weihnachtsfeiertag) von 10 bis 11.30 Uhr die Teststation betreiben.


Spiegelbild Ortsansicht

Herr Rudi Ruß hat ein wunderschönes Spiegelbild der Ortsansicht am Altmain in Sand aufgenommen.


Nur Impfen und Kontakt-Reduzierung kann Pandemie bremsen

Die Inzidenzzahlen steigen weiterhin dramatisch an. Corona-Infektionen in unserem unmittelbaren Umfeld nehmen zu.
Das betrifft auch die Bediensteten der Gemeinde.
Wir sehen uns deshalb gezwungen, zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch zum Aufrechtehrhalten des Dienstbetriebes, persönliche Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren. Deshalb ist es erforderlich, das Rathaus bis auf Weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr zu schließen. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden selbstverständlich auch weiterhin bearbeitet. Allerdings wird hierfür um telefonische (09524/ 8222-0) oder schriftliche Kontaktaufnahme (z.B. per E-Mail unter gemeinde@sand-am-main.de) gebeten.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
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Ab Sonntag wieder Schnelltest in Sand

Ab kommenden Sonntag, 29.11.21, führt die Wasserwacht Zeil Sand wieder Corona-Schnelltests in der Sport- und Kulturhalle in Sand durch.
Von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr steht ein Testteam zur Verfügung.
Die Aktion ist vorerst für die Sonntage, 29.11., 5.12. und 12.12. geplant.
Bei genügend großer Nachfrage wird die Wasserwacht Zeil-Sand die Testtermine verlängern.

ILE Lebensregion plus - Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte

Sander Korb- und Weinmarkt 2022

Im kommenden Jahr wieder plant die Gemeinde Sand a. Main in Zusammenarbeit mit den Sander Gewerbetreibenden die Abhaltung des Korb- und Weinmarktes mit verkaufsoffenen Sonntag. Dieser findet am Sonntag, 3. April 2022 statt.
Alle Gewerbetreibende, die sich wieder am Korb- und Weinmarkt beteiligen möchten, werden gebeten, sich baldmöglichst in der Gemeindeverwaltung bei Herrn Thomas Zösch zu melden.
Die Anmeldevordrucke sind hier ersichtlich und können entsprechend ausgedruckt werden.

1.000 Euro pro Grundstück im Schnitt für die Kanalsanierung

Eng zu geht es derzeit in den Ortsstraßen zwischen Rathaus und Sportfeld. Die Baumaßnahmen zur Sanierung des Kanal- und Wassernetzes sind in vollem Gang – mit Auswirkungen nicht nur auf die unmittelbaren Anwohner, sondern alle Hausbesitzer in der Gemeinde. Denn der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 9. November beschlossen, von den rund zwei Millionen Euro Baukosten den beitragsfähigen Anteil von 1,3 Mio. Euro auf die einzelnen Grundstücke und ihre Besitzer umzulegen. Rund 1.000 Euro muss jeder dafür im Durchschnitt aufbringen; mal mehr mal weniger, je nachdem wie groß Haus und Garten sind. Berechnen kann jeder seinen Ergänzungsbeitrag selber: 0,27 Euro je m² für die Grundfläche und 2,56 Euro pro m² für die Geschossfläche muss er dabei für seine Immobilie einsetzen.
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Präsentation Berechnung Ergänzungsbeiträge

Sport- und Kulturhalle wird für drei Wochen zum Impf- und Testzentrum

Sonderimpfungen in Sand a. Main

Auf die dramatische Entwicklung der letzten zwei Wochen bei den Covid19-Erkrankungen hat die Gemeinde Sand reagiert und zusammen mit den Hausärzten, der Wasserwacht Zeil-Sand und dem Landratsamt Haßberge übers Wochenende ein Angebot zum Impfen und Testen entwickelt. An den nächsten drei Wochenenden (Freitag und Samstag) sollen insgesamt 26 Stunden geimpft werden. Darüber hinaus werden an den nächsten drei Sonntagen Schnelltests durchgeführt. Die Sport- und Kulturhalle wird somit vorübergehend zum Impf- und Testzentrum. Es wäre zu wünschen, dass auch andere Kommunen ihre Testmöglichkeiten erhöhen, zumindest bis die vom Staat organisierten Zentren wieder hochgefahren werden.
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Lange Schlangen beim Impfen müssen vermieden werden

Gross war der Andrang bei der Impfanktion in Sand am 13. November 2021

Auf diesen Spitzenplatz könnten wir gerne verzichten. Mit einem Inzidenzwert von 547,0 -Tendenz steigend - war der Landkreis Haßberge am Mittwoch (17.11.) Spitzenreiter in Unterfranken. Höchste Zeit, auf lokaler Ebene zu handeln. Denn Bund und Länder haben es nicht geschafft, eine vierte Welle mit noch nicht da gewesenen Fallzahlen und Belegung der Intensivbetten zu verhindern.
Dabei hätte in diesem Jahr alles besser laufen können, Impfstoff war genügend vorhanden und Strukturen für ausreichend Impfungen waren ebenfalls vorhanden. Nur wurden die wieder zurückgefahren. Welch großer Fehler das war merken wir jetzt, wo sie dringend gebraucht werden; zum einen, weil manch bisher Ungeimpfter sich dem Druck der Einschränkungen beugt, zum anderen, weil Geimpfte ihre Booster-Impfung wollen, der Staat aber mit seinen Angeboten nicht hinterherkommt. Die Folge: Lange Schlangen und stundenweises Anstehen in der Kälte.
Zu beobachten war dieses Schauspiel am vergangenen Samstag auch bei uns vor der Sport- und Kulturhalle. Um 16 Uhr sollte mit dem Impfen begonnen werden. Um 15.15 Uhr hatte sich schon eine Schlange mit ca. 100 Menschen gebildet, die zunächst unter dem Vordach des Gebäudes Schutz suchte, wegen der Vielzahl der Menschen schließlich aber über den ganzen Platz reichte. Das Gespräch mit einzelnen Wartenden ergab, dass diese bereits zuvor in Knetzgau zur Impfung angestanden waren und nicht zum Zuge gekommen waren. Teilweise waren welche schon seit 12 Uhr unterwegs.
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Übung der Bundeswehr im Bereich des Landkreises Haßberge

In der Zeit vom 13.12.2021 bis einschließlich 16.12.2021 hält die Bundeswehr eine Übung ab, die sich im Landkreis Haßberge abspielen wird.

Die Soldaten werden zu Fuß und in Rad-Fahrzeugen üben. Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten.

Schäden, die durch Bundeswehrübungen entstanden sind, können grundsätzlich formlos beim Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Veitshöchheim (Anschrift: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Veitshöchheim, Balthasar-Neumann-Kaserne, 97209 Veitshöchheim, Tel.: 0931/9707-2600), gemeldet werden.

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatsitzung vom 9. November 2021

Sander Fachleute und das Coburger Designforum Oberfranken werden die künstlerische Gestaltung des Kreisels an der östlichen Ortseinfahrt übernehmen.

Ein Teil der Kosten der laufenden Kanalbaumaßnahme in der St. Nikolausgasse / Pfarrgasse wird auf alle in Sand an den Kanal angeschlossenen Grundstücke umgelegt. Das beschloss der Sander Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag. Von den Baukosten in Höhe von voraussichtlich 2,04 Millionen Euro werden circa 1,32 Millionen Euro als Verbesserungsbeiträge erhoben.
Wie Bürgermeister Bernhard Ruß erläuterte, ist das Kommunalabgabengesetz Grundlage dafür, in dem es in Artikel 5, Absatz 1, heißt: „Die Gemeinden und Landkreise können zur Deckung des Aufwands für die Herstellung, Anschaffung, Verbesserung oder Erneuerung ihrer öffentlichen Einrichtungen (Investitionsaufwand) Beiträge von den Grundstückseigentümern und Erbbauberechtigten erheben, denen die Möglichkeit der Inanspruchnahme dieser Einrichtungen besondere Vorteile bietet.“
Die Inanspruchnahme einer solchen Einrichtung ist zunächst ein Vorteil für denjenigen, dem das Grundstück und die Immobilie gehört. Deshalb sei es mehr als recht und billig, dass zunächst dieser von der Gemeinde bei der Finanzierung in die Pflicht genommen werde, so Ruß. Dies war bereits Konsens bei der Abrechnung des Anteils der Gemeinde Sand an der Gemeinschaftskläranlage Zeil/Sand 2001 und der Verbesserung des Kanalnetzes 2011. Die jetzigen Zahlen sind zum Teil Kostenschätzungen und werden sich nach Abschluss der Maßnahmen noch verändern. Sie stellen allerdings eine realistische Größenordnung dar, nach der sich Belastung für die Gemeinde und die Grundstückseigentümer ergibt, erklärte der Bürgermeister.

Auch die Neugestaltung des Straßenraums in der St. Nikolausgasse/Pfarrgasse stand auf der Tagesordnung. Laut Bauzeitenplan ist die Wiederherstellung der Straßen für den Juni kommenden Jahres vorgesehen. Leonie Gerhard vom Planungsbüro Weimann Ingenieure und Hugo Barthel vom Ingenieurbüro ProTerra stellten die Planungen vor. Von der Oberflächengestaltung soll der Belag eine Fortsetzung der Maingasse bilden. Wegen der beengten Verhältnisse wird auf eine Begrünung weitgehend verzichtet. werden. Rechnung getragen werden soll der Bedarf nach Stellplätzen für Pkw, da einige Grundstücke über keine oder nur sehr begrenzte Abstellmöglichkeiten verfügen. Die Straße wird barrierefrei angelegt und Entwässerungsrinnen auf ein Mindestmaß reduziert. Der Bildstock am Pfarrgarten wird in die Gestaltung als Station bei der Fronleichnamsprozession mit eingebunden. Der Gemeinderat billigte die Grundzüge der Planung, Details werden im Bauausschuss festgelegt.

Die Planungen für die künstlerische Gestaltung des Kreisels an der Ortsausfahrt Richtung Knetzgau werden Sander Fachleute und das Coburger Designforum Oberfranken übernehmen. Das Designforum war bereits seinerzeit in die Umfeldgestaltung des Kirchplatzes mit einbezogen. Mit einer Gegenstimme befürwortete der Gemeinderat dieses Vorgehen. Über die endgültige Gestaltung wird das Gremium dann zu gegebener Zeit abstimmen.

Aufgrund der hohen Inzidenz hat Bürgermeister Bernhard Ruß die für den 16. November geplante Bürgerversammlung abgesagt. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Über die geplanten Themen „Finanzierung der Kanalsanierung“ und „Ausweisung von Baugebieten“ wird auf der Homepage der Gemeinde und im nächsten Mitteilungsblatt informiert.
Seniorenbeauftragter Gerhard Zösch teilte mit, dass die Weihnachtsfeier der Senioren ebenfalls ausfallen wird. Stattfinden soll dagegen im kleinen Rahmen die Verleihung der Bürgermedaillen am 28. November.

Text und Bild: Christian Licha

Ansturm auf Sonderimpfaktionen: Künftig nur noch mit Termin

Im Landkreis Haßberge ist die Nachfrage nach der Corona-Schutzimpfung stark angestiegen. Besonders bei den Sonderimpfaktionen in den verschiedenen Gemeinden stehen die Menschen Schlange, um sich die Auffrischimpfung, die Zweitimpfung, oder auch die Erstimpfung geben zu lassen. Um hier künftig lange Wartezeiten zu vermeiden, ist bis auf Weiteres eine Terminvereinbarung über das Bayerische Impfportal (BayIMCO) unter www.impfzentren.bayern notwendig. In dem System wurden die Standorte für die unterschiedlichen Örtlichkeiten angelegt, so dass sich Impflinge zu den frei gegebenen Zeiten selbst einbuchen können. Wer über keinen Internet-Zugang verfügt, kann auch weiterhin über die Hotline (09521/27-600 Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 12.30 Uhr) einen Termin vereinbaren. Derzeit ist aber auch die Hotline häufig wieder überlastet.

Nach wie vor gibt es bei den Aktionen die Impfstoffe Biontech und Johnson & Johnson. Wer ohne Termin kommt, muss mit großer Wahrscheinlichkeit abgewiesen werden.

Wichtiger Hinweis: Auffrischungsimpfungen werden gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) frühestens exakt sechs Monate nach der Zweitimpfung durchgeführt. Stichtag ist der entsprechende Kalendertag sechs Monate später. Wer zum Beispiel am 15. Mai zum zweiten Mal geimpft wurde, kann also frühestens am 15. November seine dritte Impfung erhalten. Personen, deren Zweitimpfung weniger als sechs Monate her ist, werden nicht geimpft. Ausnahme: Nach einer Impfung mit Johnson & Johnson wird bereits nach 28 Tagen eine Auffrischungsimpfung durchgeführt.


Vor-Ort-Impfaktion
Der Landkreis Haßberge bietet in Zusammenarbeit mit den Kommunen eine Reihe an Sonderimpfaktionen gegen das Coronavirus für Erstimpfung, Zweitimpfung oder Auffrischung an. Zur Verfügung stehen die beiden Impfstoffe Johnson & Johnson (ab 18 Jahre) und Biontech (ab 12 Jahren mit Zustimmung der Eltern). Mitzubringen sind der Impfpass und ein gültiger Lichtbildausweis. Der digitale Impfnachweis wird vor Ort ausgestellt. Wenn Sie noch alte Impfunterlagen von Ihren vorhergehenden Impfungen haben, bitten wir Sie diese mitzubringen.

Die Sonderimpfaktionen findet in Sand a. Main statt:
Sport- und Kulturhalle: Samstag, 4. Dezember, von 16.00 bis 18.00 Uhr


Impfzentrum Königsberg
Auch im Impfzentrum Königsberg wird aktuell nur nach Registrierung und mit Termin geimpft. Impftermine, egal ob für die erste, zweite oder dritte Impfung, können online in dem bekannten Portal www.impfzentren.bayern.de vereinbart werden. Falls man bereits im Impfzentrum geimpft wurde und noch einen bestehenden Account hat, kann man seinen Impfungen einfach eine weitere hinzufügen. Auch Neuregistrierungen sind unkompliziert, da keine Priorisierung mehr geprüft wird.


Nicht allen Bürgerinnen und Bürgern, deren Zweitimpfung sechs Monate oder länger her ist, kann derzeit ein Termin angeboten werden. Wenn aktuell kein Termin verfügbar ist, lohnt es sich jedoch, regelmäßig erneut nachzusehen, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums immer neue Termine freigeben, soweit wieder Kapazitäten verfügbar sind. Um mehr Termine anbieten zu können, arbeiten die Verantwortlichen derzeit intensiv daran, die Kapazitäten wieder auszubauen.

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 26. Oktober 2021

Sand will Bauplätze für junge Familien schaffen und ein neues Baugebiet ausweisen. Derzeit stehen mit den "Rußgärten", den "Stückäckern" und dem "Altensetz/Oberer Wasen" drei Gebiete zur Auswahl.

Die Gemeinde Sand bekommt ein neues Baugebiet. Diesen Grundsatzbeschluss befürwortete der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig. Nach einer ausführlichen Diskussion wurde auch das weitere Vorgehen beschlossen.

Seit 2019 hat sich die Gemeinde mit der Aktivierung von Bauland beschäftigt. Trotz intensiver Bemühungen mit Info-Veranstaltungen, Bürgerversammlungen und Abfragen bei den Grundstückseigentümern ist es nicht gelungen, an Bauplätze zu kommen, so dass die Ansicht bei den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen gereift war, weiters Bauland auszuweisen. Die dafür in Frage kommenden Gebiete waren im Mitteilungsblatt der Gemeinde Sand vom September 2021 vorgestellt worden. weiter

Text und Bild: Chrsitian Licha

Kommunale Verdienstmedaille in Silber für Bürgermeister Ruß

Von Staatssekretär Gerhard Eck wurde Bürgermeister Bernhard Ruß die kommunale Verdienstmedaille in Silber und die dazugehörige Urkunde überreicht.
Foto: Giulia Iannicelli

Bei einem Festakt in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim wurde Bürgermeister Bernhard Ruß zusammen mit elf weiteren Kommunalpolitikern aus Unterfranken von Innen-Staatssekretär Gerhard Eck mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. Damit würdigte der Vertreter der bayerischen Staatsregierung die Verdienste des Sander Bürgermeisters um die kommunale Selbstverwaltung. An der Feierstunde nahmen stellvertretender Landrat Michael Ziegler und
3. Bürgermeister Dr. Jörg Kümmel teil.
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Bericht aus der öffentlichen Bauausschuss-Sitzung vom 9. Juni 2021

Einer Förderanfrage von Gemeinderat Paul Hümmer und dem entsprechenden Beschluss des Gemeinderats folgend, besichtigte der Bauausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch den Spielplatz am Altmain, um hier die Standorte von neuen Spielgeräten und Möbeln festzulegen. Ein Beintrainer, eine Balancierstrecke und wendbare Doppelliegen werden zukünftig die Ausstattung des Spielplatzes erweitern.
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Bürgermeister Bernhard Ruß (Mitte) und die Mitglieder des Bauausschusses schauten sich im Rahmen eines Ortstermins am Altmain-Spielplatz, auch den Zustand des Gehweges an und berieten über verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten.

Bild und Text: Christian Licha




Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a. Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 08.00 bis 11.00 Uhr