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Wetter in Sand am Main

Veranstaltungskalender

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Vollsperrung Seestraße und halbseitige Sperrung Wörth

Wegen Arbeiten am Gasnetz ist die Seestraße ab sofort bis maximal 16.12.2022 auf Höhe des gemeindlichen Bauhofs (Seestraße 1) voll, der Wörth im Bereich der Kreuzung Wörth/Seestraße halbseitig gesperrt.
Während dieser Zeit ist das Parken auf der Nordseite des Wörths von Montag bis Freitag von 6:30 bis 16:30 Uhr nicht zulässig, um die Durchfahrt der Schulbusse zu gewährleisten.
Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Einschränkungen.

Ehrenabend und Verleihung der Bürgermedaille am 13. November 2022

Den Gemeinschaftsgeist gibt es noch in unserer Gemeinde

Rund 170 Geehrte und Gäste haben sich am 13. November in der Sport- und Kulturhalle eingefunden, um zwei Bürger durch die Verleihung der Bürgermedaille für ihr außergewöhnliches Engagement zu ehren. Darüber hinaus konnte Bürgermeister Bernhard Ruß sportliche und sonstige Leistungen von Mitbürgerinnen und Mitbürgern würdigen. Trotz der schweren Zeiten, angefangen über Corona bis hin zu den Unwetterschäden im vergangenen Sommer und den Folgen des Ukraine-Krieges müssten wir nicht schwarzsehen, sagte Ruß zur Begrüßung. „Es gibt ihn noch, den viel beschworenen Gemeinschaftsgeist. Mitbürgerinnen und Mitbürger von uns haben diesen bewiesen.“ Der Bürgermeister würdigte ausführlich das Engagement und die Leistungen, die auf verschiedenen Feldern erbracht worden waren.

Bürgermedaille für Ernst Albert und Roland Mahr

Mit Ernst Albert und Roland Mahr wurden zwei Mitbürger mit der Bürgermedaille 2022 ausgezeichnet.
Nach 30 Jahren an verantwortlicher Stelle als 1. und 2. Präsident haben sie in diesem Jahr ihren Abschied genommen.
Von daher waren sie folgerichtig allererste Wahl bei der Vergabe dieser Auszeichnung.
Bedauerlicherweise konnte Roland Mahr bei der feierlichen Übergabe am 13. November in der Sport- und Kulturhalle nicht anwesend sein, so dass die Auszeichnung nur an Ernst Albert übergeben werden konnte.
Die Übergabe an Roland Mahr soll zu einem späteren Zeitpunkt in einem würdigen Rahmen erfolgen.

In der Laudatio konnten nur die wesentlichen Akzente angesprochen werden, die die beiden Geehrten in den letzten 30 Jahren gesetzt haben. Die wesentlichen Passagen nachfolgend wiedergeben.

„Das Weinfest ist eine Gemeinschaftsleistung aller beteiligten Vereine und Winzer. Aber es bedarf auch eines Kopfes, in diesem Fall zweier Köpfe, die das Mammut-Projekt seit Jahren, ja Jahrzehnten steuern: Ernst Albert und Roland Mahr.

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Nur eingeschränkter Sport möglich

Sportvereine waren auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie in ihren Betätigungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Man kann die Vereinsfunktionäre nicht genug dafür loben, dass sie große Mühen auf sich genommen haben, um Sportangebote zu machen. Dabei waren die Trainingsabende mehr Bewegungstherapie als Vorbereitung auf die nächsten Spiele oder Wettkämpfe; die waren weitgehend abgesagt. In dieser schwierigen Phase der Pandemie hat sich die wichtige gesellschaftliche Funktion des Breitensports gezeigt. Die Vereine wurden mit ihren Sportangeboten zu Stätten der Begegnung und der sozialen Kontakte.

Trotz der Einschränkungen konnten eine Reihe von sportlichen Erfolgen in Form von Meisterschaften oder Spitzenplätzen erzielt werden. Erfolgreich waren Simon Wahl und Elina Bach (beide RV Adler Sand) sowie Carla Zull, Sarah Krines, Antonia Bergmann, Rosa Schneider und Lisa-Marie Sarré (alle TV Sand), 1. und 2. Mannschaft des Tischtennisclub Sand, die Mannschaften Knaben 15, Junioren 18 und Herren 65 des Tennisclub Sand, die U-9, U-12, U-15 sowie die 2. Mannschaft des FC Sand und die beiden Tanzgarden "Sweet Chillies" und "Chillies" der Tanzgarde des TV Sand.

Elina Bach & Simon Wahl
Rosa Schneider, Antonia Bergmann, Sarah Krines und Carla Zull
1. und 2. Mannschaft des Tischtennisclub Sand
Mannschaften Knaben 15, Junioren 18 und Herren 65 des Tennisclub Sand
U-9, U-12, U-15 sowie die 2. Mannschaft des FC Sand
"Sweet Chillies" und "Chillies" der Tanzgarde des TV Sand

Blutspender retten Leben

Täglich werden in Deutschland etwa 15.000 Blutspenden benötigt, davon 2000 in Bayern. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Jährlich führen die Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. An diesen Terminen nehmen regelmäßig Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde teil. Bürgermeister Ruß bedankte sich bei den langjährigen Spendern Dominik Mahr (25mal), Stefan Zettelmeier (25) Petra Schuhmann (50), Jürgen Hofmann (75), Stefan Rippstein (100) Andreas Zösch (125) und Kurt Benkert (175).

v.l.n.r.
Bgm. Bernhard Ruß, Kurt Benkert, Andreas Zösch, Jürgen Hofmann, Petra Schuhmann, Dominik Mahr

Hilfseinsatz in Katastrophengebiet

Es war eine der schwersten Naturkatastrophen in Deutschland: Sintflutartige Regenfälle hatten am 14. und 15. Juli des vergangenen Jahres in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu Überflutungen geführt, die ganze Landstriche verwüsteten.

Bei den Aufbauarbeiten wurde jede Hand gebraucht. So auch die von Sander Feuerwehrleuten. 14 Männer machten sich auf den Weg, um abwechselnd vom 6. bis 15. August in Bad Neuenahr und Ahrweiler im Kontingenteinsatz Ölwehr Bayern Hilfe zu leisten. Die Einsatzkräfte wurden alle fünf Tage ausgewechselt. „Sie waren dann auch durch“, wie Kommandant Andreas Winkler nach der Rückkehr berichtete.

Was war die große Herausforderung? Zunächst einmal der Anblick eines völlig verwüsteten Landes. Eingestürzte Häuser, Autos, die in den Bäumen hingen, herausgerissene Bahngleise, meterhohe Schuttberge. „Schlimmer als im Krieg“, sagten Anwohner unseren Helfern. „Schlimmer als alle Bilder, die Fernsehen gezeigt wurden“, berichten unserer Feuerwehrleute. Und dann noch die Verzweiflung und Hilflosigkeit der teilweise traumatisierten Anwohner. Diese Erfahrungen machten den Einsatz nicht nur körperlich fordernd, sondern auch zu einer enormen psychischen Belastung. Deshalb war ein Austauschen der Kräfte nach fünf Tagen im Einsatz zwingend erforderlich

An der Hilfsaktion beteiligt waren die Feuerwehrleute Andreas Winkler, Stefan Krines, Frank Winkler, Fabian Rippstein, Robin Frey, Matthias Krines (Beck), Matthias Krines (Charly), Benjamin Altmannsberger, Christian Lorz, Jan Philipp Müller, Benjamin Krines, Patrik-Kevin Mahr, Christian Lediger, Tobias Weinhold.

Bei Hilfseinsätzen in den Hochwassergebieten waren auch zwei Taucher Jana Klopf aus Zell und Jonathan Jung aus Zeil von der Wasserwacht Sand/Zeil dabei. Sie wurden in Erftstadt (Nordrhein-Westfalen) eingesetzt.

v.l.n.r
Patrik-Kevin Mahr, Robin Frey, Jan-Philipp Müller,
Benjamin Altmannsberger, Tobias Weinhold, Matthias Krines, Christian Lediger, Benjamin Krines, Jana Klopf, Matthias Krines, Frank Winkler, Fabian Rippstein, Christian Lorz, Stefan Krines, Andreas Winkler, Bgm. Bernhard Ruß

Masken aus eigener Produktion

v.l.n.r.
Bgm. Bernhard Ruß, Ida Schmitt, Gertrud Dehe, Daniela Hofmann, Kathrin Wahl, Gerhard Zösch

Zu Beginn der Corona-Pandemie fehlte es an Vielem, auch an Schutzmasken. Deshalb griffen die Näherinnen Renate Müller und Andrea Engelbrecht zur Selbsthilfe und nähten über 700 Masken für ihre älteren Sander Mitbürger. Gerhard Zösch als Vorsitzender des Sozialbeirats verteilte die Masken an die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde. An der Nähaktion beteiligt waren: Renate Müller, Andrea Engelbrecht, Annemarie Engelbrecht, Kathrin Wahl, Daniela Hofman, Marie Winkler, Theresa Stephan und Schneidermeister Wolfgang Krug.

Eine private Aktion haben Ida Schmitt und Gertrud Dehe gestartet. Sie haben aus Reststoffen zu Hause Masken genäht und diese in der Verwaltung zum Verteilen an die Belegschaft bzw. Bürgerinnen und Bürger abgegeben.

Test- und Impfstation aus dem Boden gestampft

v.l.n.r.
Johannes Rennert, Vanessa Bergmann, Manfred Bergmann, Bgm. Bernhard Ruß

Ein großes Problem im Pandemiejahr 2020 und im Frühjahr 2021 waren die Zugangsbeschränkungen beim Besuch von Gastronomie, Geschäften, Kultur- und Gesundheitseinrichtungen. Deshalb waren Teststation gefragt. Die staatlichen reichten nicht mehr aus. Um hier Abhilfe zu leisten hat die Wasserwacht eine solche Station im Foyer der Sport- und Kulturhalle eingerichtet.
An 70 Tagen, davon die Hälfte Sonntage wurden die Tests von insgesamt 34 Helfern durchgeführt. Bei jeder Schicht waren sechs bis acht Tester anwesend Insgesamt wurden so 1110 Stunden abgeleistet. Getestet wurden 4.223 Personen, davon waren 45 positiv. Mit den Tests wurde am 18. April 2021 begonnen, beendet wurden sie am 3. Mai 2022. Das ursprünglich für einige Wochen vorgesehene Angebot wurde schließlich - mit einer kurzen Unterbrechung - über ein Jahr aufrechterhalten.

Hoffnung die Pandemie zu besiegen, kam auf als Ende 2020 ein Impfstoff auf den Markt kam und Impfzentren eingerichtet wurden. Es dauerte jedoch einige Zeit bis genügend Impfstoff für alle vorhanden war. Mitte des Jahres ließ die Impfbereitschaft jedoch nach. Die Impfzentren wurden aufgelöst, Impfkampagnen nur halbherzig betrieben. wurden. Als die Corona-Zahlen im Herbst 2021 wieder hochschnellten drängte die Zeit zum Handeln. Die Impfungen zu erhöhen, war das Gebot der Stunde.
Um im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten einen Beitrag zur Verbesserung des Impfangebots zu leisten, hat Bürgermeister Ruß zusammen mit den örtlichen Hausärzten Dr. Sebastian Rehling und Dr. Michael Eis, Manfred Bergmann von der der Wasserwacht Sand/Zeil und Nadja Tenner dem Landratsamt Haßberge in der Gemeinde Sand zusätzliche Termine zum Impfen und Testen organisiert.
Insgesamt wurden vom 26. November bis zum 18. Dezember 2021 acht Impftage angeboten. Neben den Hausärzten und ihrem medizinischen Personal waren 12 freiwillige Helfer eingesetzt, die 125 Stunden leisteten. Insgesamt wurden bei dieser Aktion 700 Personen geimpft.

Wohnraum für ukrainische Flüchtlinge

v.l.n.r.
Bgm. Bernhard Ruß, Jürgen Hofmann, Herbert und Hildegard Berthold, Rosi Naumann, Fanz-Josef und Sigrid Klinger, Irene Knäble und Alona Hümmer

Hatten wir geglaubt, nach den schrecklichen Corona-Jahren 2020 und 2021 das Schlimmste überstanden zu haben, so wurden wir am 24. Februar dieses Jahres eines Besseren belehrt. Die Auswirkungen des Angriffs Russlands auf die Ukraine bekommen wir immer schmerzhafter zu spüren.

Zunächst waren es jedoch die Menschen in der Ukraine, die am eigenen Leib zu spüren bekamen, und vor Krieg und Terror flohen. Mitte April waren 25 Vertriebene, davon 10 Kinder, bei uns in Sand gelandet. Da Wohnraum in Sand knapp ist, wurden leerstehende Zimmer in Wohnungen, in der Regel Kinderzimmer, gesucht. Neben der Bereitstellung der Wohnung waren auch Behördengänge zu organisieren.

Ein Segen für die Gemeinde war, dass mit Olena Hümmer eine aus der Ukraine stammende Frau nicht nur eine Gastfamilie betreute, sondern als Dolmetscherin jederzeit zur Verfügung stand. Inzwischen hat sich Irene Knäbel bereit erklärt, die Ukrainerinnen bei ihren Behördengängen zu unterstützen. Margit Mahr aus der Gemeindeverwaltung hat weit mehr Zeit und Arbeitskraft in die Betreuung gesteckt als es ihre dienstliche Aufgabe erfordert hätte und neben viel Herzblut auch viel Freizeit investiert

Die Gemeinde ist allen dankbar, die sie bei der Betreuung der ukrainischen Gäste unterstützt hat. So auch den Fahrern zur Tafel in Haßfurt und Eltmann, insbesondere Herbert Reuß, der die Pakete für die ganzen Familien abholt sowie Stefan und Maria Zettelmeier, die sich um die Familien in der Gartenstraße kümmern. Ein besonderer Dank von Bürgermeister Ruß galt Sigrid und Franz-Josef Klinger, Rosi Naumann, Hildegard und Herbert Berthold. Jürgen Hofmann sowie Bernhard Krines für die Bereitstellung von Wohnraum.

Damit sich keiner verläuft

Seit 15 Jahren kümmert sich der zertifizierte Wanderführer Udo Rhein um die Wanderwege in unserer Gemeinde und als Hauptwegewart des Steigerwaldklubs und Sprecher der 5-Sterne-Wanderwarte weit darüber hinaus. Bei den wichtigsten Fernwanderwegen (Steigerwald-Panoramaweg, Fränkischer Marienweg; Sieben-Flüsse-Wanderweg, Main-Wanderweg, Main-Donau-Weg) ist Udo Rhein in den Projektgruppen aktiv.

Sein Meisterstück war das Wanderwegekonzept der Gemeinde Sand und der 5-Sterne-Gemeinden von 2016 bis 202. Aufgrund seines Einsatzes sind die 5-Sterne-Gemeinden für Wegweisung und Markierung der Wanderwege zur Vorzeigeregion in Bayern geworden. Seine Kür hat Udo Rhein dieses Jahr mit dem Steinbrecherweg abgelegt. Es ist ein gelungener kulturhistorischer Wanderweg geworden, der überregionales Interesse weckt.

Winzer-Preis fest in Sander Hand

Jürgen Hofmann, Nadine Rippstein, Matthias Rippstein und Bgm. Bernhard Ruß

Bei der Fränkischen Weinprämierung konnten die Sander Winzer in den vergangenen Jahren nicht nur jede Menge Goldmedaillen für ihre Wein einheimsen, sondern wurden zusätzlich mit dem Ehrenpreis des Landkreises Haßberge ausgezeichnet. Nachdem anfänglich noch Winzer aus anderen Weinbaugemeinden mit dem Ehrenpreis des Landkreises Haßberge ausgezeichnet wurde, ist diese Auszeichnung seit einigen Jahren fest in Sander Hand.

Die mit dem Ehrenpreis ausgezeichneten Weinbaubetriebe sind
2020 Matthias Rippstein für einen 2019er Sander Kronberg Silvaner. Das Weingut Rippstein wurde bisher 10mal mit dem Ehrenpreis des Landkreises Haßberge und 3mal mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet.
2021 Weingut Bernhard Rippstein für seinen 2018er Silvaner Spätlese im „Großen Holzfass“. Das Weingut Bernhard Rippstein hat den Ehrenpreis des Landkreises nun bereits zum vierten Mal erhalten.
2022 Jürgen Hofmann für einen 2021er Bacchus Kabinett. Der Weinbaubetrieb Hofmann hat den Ehrenpreis des Landkreises Haßberge ebenfalls zum vierten Mal erhalten. Darüber hinaus wurde er 2020 mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet.
Auf sich aufmerksam gemacht hat das Weingut Stefan Goger mit der Teilnahme bei der Austrian Wine Challenge Vienna (kurz AWC Vienna). Sie ist einer der größten offiziell anerkannten Weinwettbewerbe der Welt. Im Jahre 2020 konnte das Weingut Goger 2 von 3 Sternen bei der Prämierung erringen.

Die Verleihung der Bürgermedaille und die weiteren Ehrungen wurden umrahmt von der Blech-Rasern, einer Gruppe von Wirtshaus-Musikern des BOS, der Gardetanzgruppe „Little Chillis) des Turnvereins sowie den Kunstradfahrern Simon Wahl und Elina Bach vom RV Adler Sand.
Mit einem Buffet und einem gemütlichen Beisammensein klang die rundum gelungene Veranstaltung aus.

Erster Adventszauber am Dorfplatz

Energieschub für Sparfüchse - Regionalmanagement bietet Praxistipps zum Energiesparen im Alltag

Energiesparen, mangelnde Versorgungssicherheit, steigende Energiekosten – täglich wird über das Energie-Thema diskutiert, egal ob in der Politik, in den Medien, am Stammtisch, auf der Arbeit oder zuhause mit Familie und Freunden. Unsicherheit hinsichtlich der Strom- und Gasversorgung während der Wintermonate und Angst vor nicht mehr bezahlbaren Strom- und Heizkostenabrechnungen machen sich breit. Die schier endlose Informationsflut zum Thema Energie in den Medien überfordert zudem viele Bürgerinnen und Bürger.
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Korb- und Weinmarkt 2023

Auch im kommenden Jahr wieder plant die Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Sander Gewerbetreibenden die Abhaltung des Korb- und Weinmarktes mit verkaufsoffenem Sonntag. Dieser findet am Sonntag, 26. März 2023, statt.

Alle Sander Gewerbetreibende, die sich wieder am Korb- und Weinmarkt beteiligen möchten, werden gebeten, sich bis Ende Dezember 2022 in der Gemeindeverwaltung bei Herrn Thomas Zösch, Zi.-Nr. 5, zu melden.

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 25.10.2022

Im Zuge der mittlerweile begonnenen Straßenbauarbeiten in der St. Nikolausgasse waren in der Gemeinderatssitzung am Dienstag zwei Fragen kurzfristig zu klären. Den Sachverhalt dazu schilderte Diplom-Ingenieur Arno Weimann vom gleichnamigen Planungsbüro in Dettelbach.

Beim Abtrag des Asphalts in der St. Nikolausgasse trat ein alter Brunnen zutage, der mit einem Betondeckel verschlossen und bisher unter dem Asphalt verborgen war, so dass sein Vorhandensein nicht ohne weiteres erkennbar war. Der untere, bis zum sichtbaren Wasserspiegel circa sieben Meter tiefe Teil des Brunnenschacht ist aus behauenem Sandstein gemauert, die oberen circa zwei Meter bestehen aus auf das Mauerwerk aufgesetzten Betonringen.
Anstatt den Brunnen wieder zu verschließen und unter der neu zu schaffenden Straßenoberfläche verschwinden zu lassen, sprach sich der Bauausschuss bei einer Ortsbegehung im Zuge seiner Sitzung am 12. Oktober dafür aus, die Betonringe zu entfernen und den Brunnen mit ähnlich behauenen Sandsteinen bis über die neue Straßenoberfläche aufmauern zu lassen, um ihn so wieder sichtbar zu machen. Im Nachgang zu dem Vorschlag des Bauausschusses hat die SPD-Fraktion eine Anregung eingereicht, wonach der Brunnen in der St. Nikolausgasse entsprechend dem historischen Vorbild wieder hergestellt werden soll. Als Grundlage dient eine Fotografie aus dem Jahre 1956, das den ehemaligen Brunnen zeigt. Es handelte sich um einen schlanken Holzaufbau, an bzw. in dem eine Schwengelpumpe und der Ausguss angebracht waren. Der Gemeinderat beschloss, den Brunnenschacht abzudecken und so vorzubereiten, dass die Baustelle jetzt erstmal abgeschlossen werden kann. Zu einem späteren Zeitpunkt kann dann der Brunnen gebaut werden, wobei noch über die endgültige Gestaltung zu beraten ist.
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„Wo bleibt mein Geld?“ – Teilnehmer für nächste Erhebung zu Einnahmen und Ausgaben gesucht

Teilnehmer für Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) gesucht. Mitmachen und mindestens 100 Euro Prämie erhalten, EVS als wichtige Datenbasis für politische Entscheidungen.

Wofür und wieviel Geld geben die Menschen in Deutschland aus? Wie hoch sind konkret die Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen, Verkehr und andere Dinge? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, kurz EVS. Unter dem Motto „Wo bleibt mein Geld?“ führt das Bayerische Landesamt für Statistik gemeinsam mit den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder von Januar bis Dezember 2023 die nächste EVS durch. Dafür werden in Bayern rund 13 000 Haushalte gesucht, die sich an der größten freiwilligen Befragung der amtlichen Statistik beteiligen. Als Dankeschön erhalten sie eine Geldprämie von mindestens 100 Euro.

Weitere Infos erhalten Sie hier.

Grundsteuerreform - Die neue Grundsteuer in Bayern

Neuregelung der Grundsteuer

Für die Städte und Gemeinden ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen. Sie fließt in die Finanzierung der Infrastruktur, zum Beispiel in den Bau von Straßen und dient der Finanzierung von Schulen und Kitas. Sie hat Bedeutung für jeden von uns.

Das Bundesverfassungsgericht hat die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt.
Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet.
Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet.
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Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a. Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 08.00 bis 11.00 Uhr