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Sperrung der Staatsstraße nach Knetzgau

Die Gemeindeverwaltung teilt mit, dass die Asphaltierung des Kreisels in der Staatsstraße nach Knetzgau, falls das Wetter mitspielt, für den 27. November vorgesehen ist. Für diesen Tag ist eine Vollsperrung bis maximal drei Tage genehmigt. Eine Umleitung über die Umgehungsstraße Zeil und den Zubringer Knetzgau wird ausgeschildert.
Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 21. November 2017

Was wird mit dem Sander Gemeindehaus?


Der wichtigste Punkt der Sander Gemeinderatssitzung, die am Dienstag im Anglerheim stattfand, war das weitere Nutzungskonzept für das Gemeindehaus an der Zeiler Straße im Ortsteil Wörther Siedlung. Zur Sitzung hatte Bürgermeister Bernhard Ruß den Zeiler Architekten Hubert Gieb eingeladen, der den Räten einen Planentwurf für eine mögliche Renovierung vorlegte, die jedoch aufgrund der Bausubstanz des Gemeindehauses mir sehr hohen Kosten verbunden sein dürfte.
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Sand beteiligt sich an der „Aufwertung der Wanderwege“

Die Gemeinde Sand wird sich am Projekt „Aufwertung der Wanderwege“ im nördlichen Steigerwald im Bereich der 5-Sterne-Gemeinde beteiligen. Diesen einstimmigen Beschluss fasste der Gemeinderat unter Vorsitz von Bürgermeister Bernhard Ruß in seiner Sitzung am Dienstag.
Udo Rhein, der Wanderwart der Gemeinde Sand, erläuterte in der Sitzung den Ratsmitgliedern das von den Wanderwarten der Fünf-Sterne-Gemeinden Oberaurach, Rauhenebrach, Eltmann, Knetzgau und Sand und unter Trägerschaft der Gemeinde Rauenebrach ins Auge gefasste Projekt. Danach soll ein neues Wanderwegekonzept erstellt und die Wanderwege im nördlichen Steigerwald den heutigen Qualitätskriterien angepasst werden.
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Im Sander Rat kurz notiert

Im Rahmen der Gemeinderatssitzung informierte Bürgermeister Bernhard Ruß die Ratsmitglieder über einige Angelegenheiten. So gab er bekannt, dass es in Bezug auf die geplante neue Kinderkrippe im Pfarrhaus trotz Erhöhung der förderfähigen Flächen um zehn Prozent auf nun insgesamt 159 Quadratmeter beim voraussichtlichen Zuschuss von 653.000.- Euro bleiben wird.
Zum gleichen Thema „neue Kinderkrippe“ ließ er wissen, dass trotz intensiven Beratungen kein weiteres Einsparpotenzial gefunden wurde. Es bleibt bei 1,3 Mio. Baukosten plus 400.000.- Euro Nebenkosten. Damit belaufen sich die Gesamtkosten für die Einrichtung der Kinderkrippen im Pfarrhaus auf insgesamt rd. 1,7 Mio. Euro.
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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

mit der Fertigstellung des Kreisels für die Anbindung der Unteren Länge, der Planung für die Erweiterung der Kinderkrippe und dem Umbau des Rathauses haben wir der gleich mehrere Baustellen gleichzeitig zu bewältigen. Dazu kommt noch die Frage, was aus dem Gemeindehaus wird.

Den Architekten Hubertus Gieb (Zeil) habe ich im August beauftragt, ein Nutzungskonzept für das gesamte Areal (also auch das Nebengebäude) zu erstellen. Dabei sollte er auch untersuchen, inwieweit eine Obdachlosenunterkunft außerhalb des Wohnhauses untergebracht werden kann. Weil er terminlich verhindert war, konnte er seine Planungen in der Gemeinderatssitzung am 7. November nicht vortragen. Er wird dies in der Sitzung am 21. November nachholen. (Anmerkung: Die Sitzung fand nach Redaktionsschluss statt).
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Noahs Luftballon flog fast bis Prag

Die Buben und Mädchen, die beim Sander Altmain-Weinfest einen Luftballon mit angehängter Adresskarte in die Luft steigen ließen haben darauf gehofft, dass ihre Karte weit fliegt. Aber nicht nur das, die Karte musste auch gefunden und an das Altmain-Weinfest- Komitee, dem Veranstalter des Luftballon- Weitflugwettbewerbes zurückgesandt werden. Nur wenige der circa 200 per Luftballon auf die Reise geschickten Karten kamen zurück. Die Adressaten dieser Karten wurden nun im Rahmen der Martinszugfeier der Sander Kindergärten mit kleinen Gewinnen belohnt.
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1000 Euro für die Sander Kindergärten

Das Altmain-Weinfest-Organisationskomitee übergab an die Kindergartenleiterinnen Christl Oppelt (links) und Birgit Braun eine Spende von 1.000.- Euro. Damit bedankte sich das durch (von links) Ernst Albert, Edwin Heurung, Thomas Zösch und Ludwig Göpfert vertretene Organisationskomitee für die Beteiligung der Kinder der Kindergärten St. Nikolaus und St. Martin am Festzug und bei der Eröffnung des Altmain-Weinfestes. Die beiden Kindergartenleiterinnen bedankten sich für die Spende, mit der weitere Spielsachen angekauft werden, recht herzlich.

„Sander Raaser-Likör“

Um das in Sand ansässige Korbmacherhandwerk und die damit verbundene frühere „Korbraas“ besser ins Bewusstsein zu rücken, hat der Korbmachermeister Stefan Rippstein einen „Sander Raaser-Likör“ kreiert. Rippstein kam die „Schnaps“-Idee, weil wie er sagte „besonders in der kälteren Jahreszeit in den oft zugigen Korbmacherwerkstätten bzw. von den Korbhändlern auf der „Raas“ in früheren Jahren schon mal ein Schnäpschen getrunken wurde“. Dass der Halbbitter-Kräuter-Likör zum Aufwärmen geeignet und ein guter Trunk ist, davon konnten sich (von rechts) Korbmachermeister Stefan Rippstein sowie Bürgermeister Bernhard Ruß ebenso überzeugen wie Gosbert Krines und Alfred Schmitt, beide 87 Jahre alt und damit die ältesten Vertreter der Sander Korbmacherzunft. Der „Sander Raaser-Likör“ in den 20-ml-Fläschchen soll in den Sander Gaststätten, im Biergarten „Ranch“, bei Blumen-Zösch und im Korbmuseum Stefan Rippstein angeboten werden.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 7. November 2017

Kinderkrippen im Pfarrhaus fand allgemeine Zustimmung

Hauptthema der Sander Gemeinderatssitzung am Dienstag war der Umbau bzw. ein neuer Anbau am Pfarrhaus, um zur bestehenden Kinderkrippe im Kindergarten St. Nikolaus zwei neue Kinderkrippe-Gruppen zu installieren. Für diesen Zweck hat die Gemeinde Sand das ehemalige Pfarrhaus einschließlich des Pfarrgartens bereits erworben.
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Asylanten-Wohnungen im Gemeindehaus?

Bürgermeister Ruß nimmt Stellung zu zwei Anträgen der Freien Sander Bürger (FSB)
Die Fraktion der Freien Sander Bürger (FSB) hatte zwei Anträge gestellt, die in der Gemeinderatssitzung am Dienstag behandelt wurden. Mit dem ersten Antrag wollte die FSB Informationen über mögliche Fördermöglichkeiten zu Sanierung des Gemeindehauses und mit dem zweiten Antrag forderte die FSB-Fraktion die Schaffung von Stellplätzen für Wohnmobile auf dem Campingplatz.
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Der künftige Aufzug schwebt schon mal ein

Millimeterarbeit leisteten die Arbeiter, als sie am Montag das Gerüst für den Aufzug montierten. Der Lift wird das Sander Rathaus barrierefrei machen.
Nicht so ganz eine halbe Million Euro, genau gesagt 430 000 Euro, kostet der Rathausumbau, der dank des KIP möglich wurde. KIP heißt Kommunales Investitionsprogramm und ermöglicht zum einen Verbesserungen in den Verwaltungen, vor allen Dingen aber Teilhabe: Öffentliche Gebäude werden barrierefrei, indem Rollstuhlauffahrten gebaut werden - oder eben Aufzüge. Ein solcher kommt auch an die Rückseite des Sander Rathauses. Und damit der schön auf und ab fahren kann, braucht er einen Schacht. Das Gerüst für den Schacht ist aus Stahl und wurde am Montagvormittag mit Hilfe eines massiven Autokrans über das Rathausdach geliftet, um es an die Rückseite des historischen Gebäudes anzupassen.
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Freiwillige Haushalte in Bayern gesucht!

Machen Sie mit bei der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe!

Weitere Informationen rund um die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 finden Sie auf der Internetseite www.evs2018.de. Haben Sie darüber hinaus noch Fragen? Rufen Sie einfach unter der kostenfreien Rufnummer 0800 57 57 001 an.
Danke für Ihre Unterstützung!

Einladung zur Bürgerversammlung

Die diesjährige Bürgerversammlung der Gemeinde Sand a. Main findet am Mittwoch, 29. November, um 19 Uhr im Hotel Goger (Romantik-Saal) statt. Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
1. Kommunale Verkehrsüberwachung
2. Laufende Baumaßnahmen
3. Aktuelle Planungen
4. Sonstiges
5. Wünsche und Anträge

Selbstverständlich können auch Bürgerinnen und Bürger Anträge zur Bürgerversammlung stellen. Richten Sie diese bitte in mündlicher oder schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 24. November 2017 an die Gemeindeverwaltung, z. Hd. Herrn Klauda, Tel. 82 22 21.

Zur diesjährigen Bürgerversammlung darf ich Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, herzlich einladen. Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.

Bernhard Ruß
1. Bürgermeister

Sander Ministranten pflanzen Obstbäume

Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten pflanzten die Ministrant(inn)en der Pfarrgemeinde Sand auf einen Grundstück der Gemeinde zwanzig Obstbäume. Unterstützt wurde die Aktion im Rahmen von „Plant oft he Planet“ von Günter Lieberth vom UBIZ sowie von Bürgermeister Bernhard Ruß (6. und 7. von links). Rechts hinten Herbert Reuß vom Bauhof der Gemeinde.


Die Sanderin Miriam Zettelmeier sah in einem Vortrag des UBIZ einen Film über die Aktion „Plant fort he Planet“ sowie über dessen Initiator Felix Finkenbeiner und nahm dies als Anregung, sich an dieser weltweiten Baumpflanzaktion zu beteiligen. Als Oberministrantin spannte sie die Schar der Sander Ministranten mit ein, die die Idee begeistert aufgriff. Am vergangenen Samstag pflanzten die Sander Ministrantinnen und Ministranten nun zwanzig Obstbäume und leisteten damit einen Beitrag zum Klimaschutz.
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Altpapiersammlung

Die Papierabholung erfolgt innerhalb der Gemeinde im Vier-Wochen-Rhythmus.
Im November 2017 findet die Altpapiersammlung am Montag, den 27. November statt.
Zusätzliche Kartonagen können nach wie vor neben der blauen Tonne bereitgestellt werden. Auch die Anlieferung im Wertstoffhof ist möglich.

Verwaltung im Obergeschoß zieht in Schule um

Seit Anfang Juli wird der Zugang zum Rathaus der Gemeinde Sand barrierefrei umgebaut - und das bei laufendem Betrieb. Bisher wurden die Arbeiten in Bereichen außerhalb der Verwaltung und im Untergeschoß durchgeführt. Zur Zeit werden auch die Büros im Obergeschoss in die Maßnahme mit einbezogen.
Aus diesem Grund müssen die Büros aus dem Obergeschoss in den Altbau der Schule verlegt werden. Genutzt werden für die Übergangszeit die zwei Klassenzimmer zum Kirchplatz, die bei den Wahlen als Wahllokal dienen. Der Umzug findet zur Zeit statt, so dass Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Obergeschosses ab sofort in den beiden Klassenzimmern im Altbau der Schule vorfinden. Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis und um Berücksichtigung der besonderen Situation.

Bitte beachten Sie auch die entsprechenden Hinweise im Rathaus.

Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Betz-Jäger von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr