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Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Vorerst keine Asylbewerber mehr in der Turnhalle

Vor den tollen Tagen hat sich das Asylcenter in Sand geleert. Von den 18 zuletzt im Untergeschoss untergebrachten Flüchtlingen wurden zwölf auf Wohnung außerhalb von Sand verteilt, sechs beziehen ein Wohnung in Sand und werden dort den Verlauf ihres Asylverfahrens abwarten. Derzeit sind keine weiteren Neuzugänge vorgesehen, so dass ab Freitag (05.02.2016) vorerst keine Asylbewerber mehr in der Turnhalle untergebracht sind. Für eventuell künftig auftretende Notfälle werden die Räumlichkeiten aber weiterhin vorgehalten.

Spielen und trainieren wie die Profis

Das neue Kunstrasenspielfeld der Gemeinde Sand ist das erste seiner Art im Landkreis Haßberge. Der Platz steht nicht nur Vereinen aus Sand, sondern aus dem Landkreis und der Region zur Verfügung. Gerade im Januar und Februar, wenn in allen Spielklassen die Vorbereitung auf die Rückrunde beginnt, ist eine solches Kunstrasenspielfeld der ideale Untergrund, um die eigenen Rasenplätze zu schonen und dennoch unter vernünftigen Bedingungen Spielformen einzuüben bzw. Testspiele zu bestreiten.
Die Platzkosten sind für jeden Verein erschwinglich. Die Nutzungsgebühr für eine Trainingsstunde beträgt 32,73 Euro, für ein Fußballspiel 65,45 Euro je Stunde. Je nach Zahl der gebuchten Stunden wird ein Rabatt gewährt. Umkleideräume und Duschen stellt der 1. FC Sand zur Verfügung. Hierfür wird eine zusätzlich Gebühr von 25 Euro erhoben.
Eigentümer des Platzes ist die Gemeinde Sand a. Main. Die Stunden für den Trainings- und Spielbetrieb auf dem Platz müssen über die Gemeindeverwaltung Sand gebucht werden. Ansprechpartner ist Herr Klauda (Tel. 09524/82 22 21, Email: m.klauda@sand-am-main.de).
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Gemeinde Sand
hier.

Sander Faschingszug - wie immer Spitze

Einmal mehr erwies sich die Winzer- und Korbmachergemeinde Sand als Faschingshochburg des Landkreises Haßberge. Begünstigt vom guten Wetter säumte eine Menschenmenge von Tausenden von Zuschauern die Straßen, um die mehr als 60 Zugnummern in über eineinhalb Stunden an sich vorbeidefilieren zu lassen.
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Weitere Bilder vom Faschingszug 2016 hier

Fundkatze

Am Montag, den 1. Februar wurde in der Seestraße eine verletzte Katze gefunden. Diese ist weder tätowiert noch gechipt. Aufgrund ihrer Verletzung wurde sie nach Hofheim in die Tierklinik gebracht.
Wer seine Katze vermisst, möchte sich bitte mit dem Fundbüro in der Gemeindeverwaltung, Frau Gebhardt, Tel. 82 22 12, in Verbindung setzen.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 3. Februar 2016

Jedem Sander Kind ein Kindergartenplatz

Im Kindergarten St. Nikolaus ist eine zweite Kinderkrippe geplant
In der Gemeinderatssitzung in Sand informierte Bürgermeister Bernhard die Ratsmitglieder ausführlich über die aktuelle Situation der Bedarfsplanung der Bildungseinrichtungen Kindergarten und Schule in Sand. Ganz besonders ging Bgm. Ruß auf die Entwicklungen im Kindergartenbereich ein, wobei er feststellte, dass sich bei der Nachfrage nach Kindergartenplätzen gleich in doppelter Beziehung eine Trendwende abzeichnet.
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Im Sander Rat kurz notiert

Zur Information des Gemeinderates gab Bürgermeister Bernhard Ruß bekannt, dass derzeit die weitere Erschließung der des Baugebietes „Unteren Länge“ im Gange ist. In diesem Zusammenhang erwähnte er auch die beantragte Versetzung des Ortschildes an der Staatsstraße 2277 in Richtung Knetzgau. Diesbezüglich sei man dabei eine Lösung zu finden.

Eine weitere Mitteilung des Bürgermeisters betraf die geplante Verkehrsüberwachung (Parküberwachung) in einer Gemeinschaftsaufgabe von vier Kommunen. Auch die Gemeinde Sand würde sich daran beteiligen. Durch das Landratsamt sei dafür „Grünes Licht“ in Aussicht gestellt worden. Die federführende Gemeinde Knetzgau werde die weiteren Schritte ausarbeiten.
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Kiesabbau weiter ein Thema

Unter Punkt Verschiedenes ging Bürgermeister Bernhard Ruß zur Information des Gemeinderates kurz auf Antwortschreiben der Regierung von Oberfranken zur Schaffung von Schutzdämmen bezüglich der Kiesausbeute nordöstlich Sand a. Main ein. Hintergrund war, dass in der Sitzung des Gemeinderates vom 24. November 2015 moniert wurde, die Dämme um das Kiesausbeutegebiet der Fa. SKD im Bereich „nordöstlich von Sand“ sind nicht ordnungsgemäß hergestellt und die Gemeinde soll diesbezüglich die erforderlichen Schritte einleiten.
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IQ-Test für Bernhard Ruß


Der Regen konnte die Eroberung des Rathauses durch die Sander Hexen nicht verhindern. Nachdem sie Bürgermeister Bernhard Ruß in seinem Amtszimmer trotz heftiger Gegenwehr gefangen genommen hatten, schleppten sie in vor das versammelte Volk in der Schulaula, wo ihm von der gruseligen Gesellschaft gehörig die Leviten gelesen wurden.
„Der Bürgermeister ist in unserer Hand, die Krawatte muss ab, das ist ja bekannt. Das geht ratz-fatz und seine Männlichkeit und Macht ist ab“, keifte die Oberhexe und die Umstehenden stimmten mit schaurigem Geheul mit ein.
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Auch Senioren sind als Narren geboren


Beste Unterhaltung wurde den „älteren Semester“ aus Sand beim Seniorenfasching im vollbesetzten Pfarrsaal geboren. Bei dem dreistündigen Programm kam das Publikum, die Frauen übertrafen die Minderheit der Männer bei weitem, aus dem Lachen und Staunen nicht heraus.
Auf bewährte humorvolle Art führte Seniorenleiter Gerhard Zösch durch das Programm, der zum Auftakt den Auftritt des Seniorenchores ankündigte. Begleitet von Musikus Dieter Dürnhofer, der auch sonst mit Stimmungs-und Schunkellieder für die musikalische Unterhaltung sorgte, stimmten sie mit dem Lied „Holla-di ho, wir Sander sind so froh“ auf das nachfolgende Programm ein.
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Weitere Fotos vom Seniorenfasching 2016 hier.

Auch Bürgermeister Bernhard Ruß stieg wieder in die Bütt'

Ein Pfarrer in Rom

Wie schön ist doch die Urlaubszeit
wenn’s bei uns regnet weit und breit.
Deswegen war das für mich klar,
im Urlaub fahren wir an die Adria.

Ins Land, wo die Zitronen blüh’n
Und vom Vino Rosso die Wangen glüh’n.
Wo Goethe sich einst hin begeben,
da lässt es sich vortrefflich leben.

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Lebensregion+ präsentiert sich bei der Immobilienmesse in Bamberg

Unser Bild zeigt die beiden Bürgermeister Stefan Paulus, Knetzgau, (links) und Bürgermeister Bernhard Ruß, Sand a. Main (Mitte) und die Eheleute Johanna und Florian Zösch aus Sand a. Main.
Unser Bild zeigt die beiden Bürgermeister Stefan Paulus, Knetzgau, (links) und Bürgermeister Bernhard Ruß, Sand a. Main (Mitte) und die Eheleute Johanna und Florian Zösch aus Sand a. Main.


Die zehn Kommunen der "Lebensregion+" präsentierten sich am vergangenen Wochenende auf der Immoblienmesse in der Bamberger Brose-Arena. Aus den Mitgliedsgemeinden Knetzgau, Sand, Zeil, Rauhenebrach, Oberaurach, Eltmann, Ebelsbach, Stettfeld, Breitbrunn und Kirchlauter waren die Bürgermeister oder deren Stellvertreter präsent, um für Investitionen in ihren Städten und Gemeinden zu werben. Ulla Schmidt, Geschäftsführerin der "Lebensregion+", stellte fest, dass sich viele Bauwillige nach Baugrundstücken erkundigten. Vor allem in und um Bamberg sei es schwierig, bezahlbares Bauland zu erwerben. Die Bürgermeister wurden aber auch von Firmen kontaktiert, die sich nach Bauplätzen und Immobilien für ihre Mitarbeiter erkundigen und Interesse an Gewerbe- und Industrieflächen signalisierten. Die gemeinsame Aktion bezeichneten die Stadt- und Gemeindeväter der "Lebensregion+" als erfolgreich, um interessante Kontakte zu knüpfen.Auch bei der 15. Immobilienmesse im Jahr 2017, die ebenfalls in Bamberg stattfinden wird, ist mit der "Lebensregion+" als Aussteller zu rechnen.
Foto und Text: Christiane Reuther

Neueröffnung der Postfiliale

Postgeschäfte aller Art kann man in Sand a. Main ab sofort im „Lädla“ von Sylvia und Otto Krines, Steinbühl 14, vornehmen. Im Beisein von Christian Barthel (2. von rechts) von der Post AG gratulierte Bürgermeister Bernhard Ruß (links) Sylvia und Otto Krines zur Übernahme der Postfiliale. Dabei stellte Bürgermeister Ruß heraus, dass die Post mit dem Ehepaar Krines einen guten Partner gefunden hat. Durch die Übernahme der Postfiliale garantieren beide, dass die Postgeschäfte weiterhin im Ort abgewickelt werden können, was zur Attraktivität der Gemeinde beiträgt. Das „Lädla“, in dem auch Backwaren und Lebensmittel angeboten werden, biete sich durch die guten Parkmöglichkeiten vor dem Haus auch als Postfiliale an. Bürgermeister Ruß hoffte, dass die Einwohnerschaft die Postfiliale im „Lädla“ von Sylvia und Otto Krines rege in Anspruch nimmt. Die Öffnungszeiten der Postfiliale sind Montag von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie Dienstag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Samstag von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die Gemeinde Sand hat derzeit Probleme, die andere gerne hätten: Die Nachfrage nach Bauplätzen steigt ebenso stetig, wie die Nachfrage nach Kindergartenplätzen. Bei den Grundstücken zeichnet sich insofern eine Entspannung ab, da in diesem Jahr die „Untere Länge“ mit 35 Bauplätzen - davon allerdings nur 14 in kommunaler Hand - und das Baugebiet „Zehentwörth II“ mit neun Bauplätzen erschlossen werden soll. Für die Erstellung des dazu erforderlichen Bebauungsplans läuft noch bis zum 1. Februar die Beteiligung der Bürger und der Träger öffentlicher Belange.
Bei der Nachfrage nach Kindergartenplätzen zeichnet sich eine Trendwende gleich in doppelter Beziehung ab: Die Zahl der Kinder hat sich auf einem höheren Niveau stabilisiert und die Nachfrage nach Krippenplätzen (Alter von 0 bis 3 Jahren) hat deutlich zugenommen. Von 2007 bis 2012 pendelte die Zahl der Kinder im Kindergartenalter von 20 bis 24 pro Jahrgang. 2012 wurde sogar die Überlegung angestellt, eine Gruppe zu schließen, wenn der Trend so weiter anhielte.
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Polizeisprechstunde

Im Februar entfällt die Polizeisprechstunde.
Am Dienstag, 8. März 2016, in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr, hält die Polizeiinspektion Haßfurt wieder eine Sprechstunde in der Gemeindeverwaltung ab. Hierzu steht das Sprechzimmer im ersten Obergeschoß, Zimmer Nr. 10, zur Verfügung.
Bürgerinnen und Bürger können beim Polizeibeamten Auskünfte einholen und auch unbeschwert ihre Sorgen, Nöte und Probleme schildern bzw. Beobachtungen oder Vorkommnisse mitteilen, die bei besorgten Bürgern Skepsis erzeugen bzw. denen nachgegangen werden muss.

Altpapiersammlung

Eine bedeutende Änderung hat sich seit 2010 im Landkreis bei der Altpapierabholung ergeben. Der gewohnte Abholtag entfällt, die Papierabholung erfolgt künftig nicht mehr monatsbezogen, sondern im Vier-Wochen-Rhythmus.
Die nächste Altpapiersammlung findet am Freitag, den 4. März 2016 statt.

Abfallkalender 2016

Wer noch keinen Abfallkalender hat bzw. noch einen benötigt, kann sich diesen in der Gemeindeverwaltung kostenlos abholen. Ein Restbestand liegt in der Gemeindekasse, im Erdgeschoß, Zi.-Nr. 3, bereit.

Eine Burg für die Schule

Bürgermeister Bernhard Ruß (links) bedankte sich beim Sportanglerverein für die großzügige Spende ebenso wie Konrektorin Claudia Gigglberger (Bildmitte). Im Bild rechts 1. Vorsitzender des Sportanglervereins Dieter Ackermann.
Bürgermeister Bernhard Ruß (links) bedankte sich beim Sportanglerverein für die großzügige Spende ebenso wie Konrektorin Claudia Gigglberger (Bildmitte).Im Bild rechts 1. Vorsitzender des Sportanglervereins Dieter Ackermann.


Mit einem wertvollen und großen Baukasten aus Holzblöckchen stattete der Sportanglerverein Sand die Grundschule in Sand aus. Wie Vorsitzender Dieter Ackermann (rechts) erläuterte konnte der Baukasten durch Spenden der Petrijünger bei ihren Veranstaltungen wie Wettangeln usw. erworben und auf Vermittlung von Gemeindeangestellten Matthias Klauda (nicht im Bild) an die Schule übergeben werden. Bürgermeister Bernhard Ruß (links) bedankte sich beim Sportanglerverein für die großzügige Spende ebenso wie Konrektorin Claudia Gigglberger (Bildmitte) die aufzeigte, dass der Holzbaukasten sowohl den Kindern der Mittagsbetreuung Abwechslung in ihrer Freizeitgestaltung bringt als auch den Grundschülern zur Verfügung steht, zumal man im Unterricht derzeit gerade das Fach „Statik“ behandelt. Die aufgebaute Burg im Bild zeigt, dass die Schüler sich schon sehr intensiv mit dem phantasieanregenden Holzbaukasten befassen.

100 Jahre und noch immer fleißig

Im Namen der Gemeinde Sand a. Main gratulierte Bürgermeister Bernhard Ruß und im Auftrag des Landkreises überbrachte stellv. Landrat Oskar Ebert die Glückwünsche.
Im Namen der Gemeinde Sand a. Main gratulierte Bürgermeister Bernhard Ruß und im Auftrag des Landkreises überbrachte stellv. Landrat Oskar Ebert die Glückwünsche.


„Unsere Oma, unser Held, ist die beste Frau der Welt“, dichtete eine Enkelin zum 100. Geburtstag von Frau Lydia Steinbrecher. Diese Worte treffen zu 100 Prozent zu, denn die hochbetagte Jubilarin ist noch immer sehr fleißig und möchte noch immer helfen, wo immer es auch geht.
Lydia Steinbrecher sieht man ihr wahres Alter bei weitem nicht an. Sie glaubt es selbst nicht, dass sie nun schon ihr 100. Lebensjahr vollendet hat. Dabei hat sie ein ereignisreiches und hartes Leben mit viel Arbeit hinter sich, das es nicht immer gut mit ihr gemeint hat.
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Foto und Text: Alfons Beuerlein

Sander Ansichtskarte


Die Ansichtskarte von Sand a. Main ist zum Preis von 0,60 € in der Gemeindeverwaltung, OG, Zimmer-Nr. 12, bei Frau Michl oder Frau Deschner, erhältlich.

Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie die Sander Ansichtskarten auch bei der Bäckerei Hörlin, beim "Lädla" Otto Krines und bei Blumen Zösch erwerben.