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Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Heim- und Handwerker aufgepasst

Sandsteinhaus für Handwerker mit Platz für Familie zu verkaufen. Das Objekt liegt in Sand a. Main, Gartenstraße 1 (gegenüber und Autohaus Gelder & Sorg). Das Gebäude bietet viel Platz zum Wohnen auf zwei Ebenen. Darüber hinaus befindet sich auf dem Grundstück ein Nebengebäude mit 135 qm Grundfläche, das teilweise auf zwei Ebenen genutzt werden kann. Das Sandsteinhaus wurde um ca. 1930 gebaut. Die Haustechnik ist deshalb nicht auf dem neuesten Stand. Die Immobilie ist ideal für Heim- und Handwerker, die selbst Hand anlegen können und die für ein Haupt- oder Nebengewerbe Flächen für Lager und Werkstatt benötigen. Der Kaufpreis ist Verhandlungssache. Nähere Auskunft erteilt Herr Klauda von der Gemeindeverwaltung Sand (Tel. 09524/82 22 21; Email: m.klauda@sand-am-main.de).

Nähere Details finden Sie hier:

Spatenstich für das Baugebiet „Untere Länge“

Den Spatenstich für das Sander Neubaugebiet „Untere Länge“ nahmen (von links) vor: Herbert Kuhn, Bauleiter des Planungsbüros ProTerra; Sebastian Dinkel, Juniorchef der Firma Dinkel-Bau; Oliver Scheuplein, Bauleiter der Firma NEWO-Bau; Bürgermeister Bernhard Ruß; Ralf Riedlmeier, Juniorchef der Firma NEWO-Bau und Dipl.-Ing Hugo Barthel, Inhaber des Planungsbüros ProTerra.


„Junge Familien warten darauf, dass sie hier ein Eigenheim bauen können“, unter diesen Gesichtspunkt stellte Bürgermeister Bernhard Ruß den Spatenstich für die innere Erschließung des Sander Baugebietes „Untere Länge“. Nach den Ausführungen von Dipl.-Ing. Hugo Barthel vom Ingenieurbüro „ProTerra“ (Knetzgau - Zell) sollen in diesem Baugebiet 35 Bauplätze erschlossen werden. Der Ausbau der Straßen und Verkehrsanlagen wurde der Firma Dinkel (Haßfurt) übertragen. Der Kanal- und Leitungsbau wurde an die Firma NEWO-Bau (Theres-Horhausen) vergeben. Die Baukosten für die innere Erschließung der „Unteren Länge“ sind mit 1,35 Mio. Euro veranschlagt. Hinzu kommt die äußere Erschließung mit dem Anschluss des Baugebietes an die St 2277 (Knetzgauer Straße) durch einen Kreisverkehr, an dem auch das Gebiet „Obere Länge“ angeschlossen wird, die nochmals ca. 600.000 €uro verschlingen wird.

Der Bauzeitenplan sieht vor, dass die Bauparzellen im Bereich „Herrenwörth“ bis Ende des Jahres 2016 baureif sind. Ende des Jahres 2016 bis Mitte des Jahres 2017 soll auch der Bauabschnitt „Gärtleinsgraben“ baureif erschlossen sein. Der Bau des Kreisverkehrs an der Knetzgauer Straße soll etwa ab Juli 2017 in Angriff genommen werden.

Berichte aus der Bürgerversammlung vom 14. Juli 2016

geschrieben von Wolfgang Sandler

„Der Abbau wäre eine Katastrophe“

Bürgerversammlung erteilt Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand am Main“ eine klare Absage.

„Wir haben viel zusammengetragen, das ist für mich ein klares Mandat.“ Bürgermeister Bernhard Ruß zog nach rund drei Stunden zufrieden Bilanz einer Bürgerversammlung, die eine in Sand nicht immer zu erwartende Harmonie an den Tag gelegt hatte. Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Antrag der Firma „Sand- und Kieswerke Dotterweich“ (SKD) auf Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand am Main“. Klares Signal der Bürger – in Übereinstimmung mit dem Gemeindeoberhaupt: Wir wollen diesen Abbau nicht. Für Rudi Ruß vom Bauernverband wäre ein solcher gar „eine einzige Katastrophe“.
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„Der Damm verwüstet unseren ganzen Wörth!“

Rege Diskussion der Bürger zur beantragten Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand am Main“.

„Wir haben die Keller voller Wasser. Die jungen Leute gehen weg, da es keine Lebensqualität mehr gibt. Wir müssen das auf jeden Fall verhindern.“ Alfred Weiß bekommt starken Applaus. Rudi Ruß holt weiter aus. Der BBV-Obmann spricht von einer „Katastrophe, die auf keinen Fall kommen darf“. Er erinnert daran, dass von den ehemals 655 Hektar nur noch 180 Hektar landwirtschaftliche Fläche übrig sind. Er sieht in dem Dammbau ein Risiko: „Wenn der Trenndamm gebaut wird, verwüstet der unseren ganzen Wörth!“ Worin er vom Bürgermeister Unterstützung erfährt, der dem Damm ebenfalls nicht über den Weg traut.
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Pfarrhaus als Kindergarten

Die Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand“ stand zwar im Mittelpunkt der Bürgerversammlung, doch es gab noch ein paar andere Themen, auf die der Bürgermeister hinwies.

Der Kindergarten wird umgestaltet. Man habe gute Geburtenzahlen, „viele gehen in die Krippe“, so Ruß. Deshalb sei man in Gesprächen mit der Kirchenstiftung, „ob wir das Pfarrhaus für den Kindergarten mit hernehmen“. Allerdings seien zuvor noch viele Gespräche notwendig, unklar sei auch, ob man das Pfarrhaus kaufen oder mieten könne. Basis der Überlegungen sei aber, den Kindergarten in der Ortsmitte halten zu wollen. „Das wäre ein Gewinn für die politische und die kirchliche Gemeinde“, so der Bürgermeister, „und für alle eine gute Lösung.“

Weitere Themen waren der Breitbandausbau, die Umgestaltung des Kriegerdenkmals, die Erschließung der Unteren Länge, die Kommunale Parküberwachung und der barrierefreie Zugang zum Rathaus.

Der Sand-Aufreger

Abräumen
absahnen
abhauen

Sand ist gegen Sandabbau. Was wie ein Wortspiel klingt, ist jedoch eher die Kurzbeschreibung eines Dramas. Es ist wie so oft im Leben, keiner will eine bestimmte Entwicklung – und sie findet doch statt. Der alte Konflikt zwischen dem Wohl von vielen im Gegensatz zum Nutzen von wenigen.
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Antragsunterlagen der Fa. SKD sind weiterhin einsehbar

Zum Antrag der Fa. SKD auf Erweiterung des Kiesabbaus „Nordöstlich Sand am Main“ fand am Donnerstag, 14. Juli 2016 eine Bürgerversammlung statt.

Die Antragsunterlagen der Fa. SKD können weiterhin auf der Homepage der Regierung von Oberfranken unter www.regierung.oberfranken.bayern.de/bergamt_nordbayern/planfeststellungsverfahren/rbp_no_sand.php eingesehen werden.
Bürgerinnen und Bürger können die Unterlagen bis einschließlich 8. August auch in der Gemeindeverwaltung einsehen. Stellungnahmen können noch bis 22. August abgegeben werden.
Nähere Informationen können Sie hier in der Bekanntmachung nachlesen.

Aktion "Was kreucht und fleucht" - Bau von Insektenhotels

An der Aktion „Was kreucht und fleucht“ des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Haßberge e. V. beteiligten sich auch die Kinder der Gartenbaugruppe der Grundschule Sand/Zeil und bauten unter Anleitung ihrer Betreuer Rudi Ruß und Marianne Neeb als Nist- und Überwinterungshilfen für Insekten sogenannte Insektenhotels. Das benötigte Holzmaterial wurde vom Obst-und Gartenbauverein Sand zur Verfügung gestellt und bevor es durch den Vorsitzenden Otto Schröder an die Kinder übergeben wurde von Horst Smola zurecht geschnitten. Die zusammengebauten Insektenhotels werden von den Kindern nun zu Hause im eigenen Garten aufgestellt, womit sie einen kleinen Beitrag für die Umwelt und zum Artenschutz von nützlichen Insekten leisten.

An allen Tagen Fest- und Feierstimmung in Sand

In Sand feiert man das 27. Altmain-Weinfest
„Wenn in Sand ein Fest ist, dann regnet es nicht“, sagte ein Sander mit Überzeugung. Wie recht er hat zeigte sich beim 27. Altmain-Weinfest am Wochenende, wozu der Himmel einmal mehr strahlenden Sonnenschein schickte. Nach der vorausgegangenen miesen Wetterlage nutzten Tausende von Besuchern die schönen Tage, um sich in Sand bei bestem Wetter von einem einmalig guten Musikprogramm und bei vielen kulinarischen Genüssen schöne Stunden zu gönnen.
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Weitere Eindrücke vom 27. Sander Altmain-Weinfest

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 29. Juni 2016

Gemeinde Sand bespricht Antrag auf Kiesabbau

Nachdem durch die Kiesabbaufirma SKD Dotterweich über das Bergamt Nordbayern (Bayreuth) ein Antrag zur weiteren Kiesausbeute „Nordöstlich Sand am Main“ gestellt wurde, wurde in der Gemeinderatssitzung am 29.6.16 die weitere Vorgehensweise der Gemeinde Sand besprochen. Bekanntlich wehrt sich die Gemeinde Sand gegen einen weiteren Kiesabbau in diesem Gebiet.
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Im Sander Rat kurz notiert

In seiner Sitzung am Mittwoch unter Vorsitz von Bürgermeister Bernhard Ruß einigte sich der Gemeinderat Sand darauf, der Stichstraße im Baugebiet „Zehentwörth II“, für das derzeit gerade die Erschließung im Gange ist, den Namen Zehentwörth“ zu geben.
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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ein Päckchen mit brisantem Inhalt hat der Postbote am Donnerstag, den 16. Juni in der Gemeindeverwaltung abgegeben. Die Sendung enthielt zwei Ordner und ein Schreiben der Regierung von Oberfranken - Bergamt Nordbayern - vom 15.06.2016.

Bei dem Absender war sofort klar, worum es sich handelt: Die Antragsunterlagen für die Erweiterung des Quarzsand-Tagebaus „Nordöstlich Sand am Main“, durch die Firma Sand- und Kieswerke Dotterweich (SKD) oder genauer gesagt den „Rahmenbetriebsplan mit UVS für die geplante Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand am Main“/Gemeinde Sand a. Main/Stadt Zeil am Main, Landkreis Haßberge“, mit Textteil, naturschutzfachlichen Angaben zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, einem Erläuterungsbericht zur Natura 2000-Verträglichkeitsprüfung für das FFH-Gebiet „Mainaue zwischen Eltmann und Haßfurt“, einer hydrologischen Untersuchung zur Kiesgrubenerweiterung Dotterweich und verschiedenen Plänen.
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Spatenstich für Breitband-Ausbau in Sand

Mit dem Spatenstich in der Seestraße hat in Sand der Breitband-Ausbau für schnelleres Internet im gesamten Ortsbereich durch die Telekom begonnen. Von der Mainbrücke kommend liegen zum Teil bereits Leerrohre. In einigen Teilbereichen von Sand müssen noch Grabarbeiten erfolgen. Insgesamt werden im Sander Ortsbereich 17 Multifunktionsgehäuse neu erstellt und an das Glasfasernetz angeschlossen. Dabei müssen 3,6 Kilometer Graben mit Oberfläche und ca. 1,2 Kilometer Graben ohne Oberfläche erstellt werden. Insgesamt werden ca. neun Kilometer Glasfaserkabelverlegt bzw. eingezogen. Das Ende der Tiefbauarbeiten ist für Ende Juli vorgesehen.
Die Inbetriebnahme des Glasfasernetzes durch die Telekom ist für das 4. Quartal 2016 geplant. Nach dem Breitbandausbau werden den Internetnutzern über die Telekom bis zu 100 MB zur Verfügung stehen. Die Bürger werden rechtzeitig über das Amtsblatt der Gemeinde oder über die Presse informiert, ab wann die Anlage (etwa November 2016) in Betrieb ist.

Den Spatenstich für den Breitbandausbau in Sand nahmen in der Seestraße (von links) vor: Edgar und Holger Eichhorn von der bauausführenden Firma Eichhorn (Oberaurach), Gustl Schneider, Geschäftsführer der Planungsfirma Schneider Networkservice GmbH (SNG), Klaus Markert, Vertriebs-Leiter der Telekom sowie SNG-Projektleiter Roland Mahr und Bürgermeister Bernhard Ruß.

Altpapiersammlung

Eine bedeutende Änderung hat sich seit 2010 im Landkreis bei der Altpapierabholung ergeben. Der gewohnte Abholtag entfällt, die Papierabholung erfolgt künftig nicht mehr monatsbezogen, sondern im Vier-Wochen-Rhythmus.
Im Juli findet die Altpapiersammlung am Mittwoch, den 27. Juli statt.

BayernTourNatur 2016

Die BayernTourNatur ist eine Aktion des Bayerischen Umweltministeriums. Jedes Jahr lädt das Ministerium viele hundert Naturführer aus Vereinen, Verbänden, Bildungseinrichtungen, Behörden und Kommunen dazu ein, den Menschen die heimische Naturvielfalt näher zu bringen. Die BayernTourNatur soll uns Vielfalt, Eigenart und Faszination der Natur auf unterhaltsame, informative, spielerische und manchmal auch künstlerische oder sportliche Weise näher bringen. Zuletzt lockte die Umweltbildungsaktion rund 80.000 Menschen nach draußen.
Dieses Jahr findet die BayernTourNatur zum 16. Mal statt. Mit über 7.500 Terminen in ganz Bayern ist das Angebot an naturkundlichen Wanderungen, Rad-, Reit- und Bootstouren umfangreicher als jemals zuvor.
Weitergehende Informationen zur BayernTourNatur finden Sie im Internet unter www.bayerntournatur.de.

Sander Ansichtskarte


Die Ansichtskarte von Sand a. Main ist zum Preis von 0,60 € in der Gemeindeverwaltung, OG, Zimmer-Nr. 12, bei Frau Michl oder Frau Deschner, erhältlich.

Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie die Sander Ansichtskarten auch bei der Bäckerei Hörlin, beim "Lädla" Otto Krines und bei Blumen Zösch erwerben.