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Spatenstich für Breitband-Ausbau in Sand

Mit dem Spatenstich in der Seestraße hat in Sand der Breitband-Ausbau für schnelleres Internet im gesamten Ortsbereich durch die Telekom begonnen. Von der Mainbrücke kommend liegen zum Teil bereits Leerrohre. In einigen Teilbereichen von Sand müssen noch Grabarbeiten erfolgen. Insgesamt werden im Sander Ortsbereich 17 Multifunktionsgehäuse neu erstellt und an das Glasfasernetz angeschlossen. Dabei müssen 3,6 Kilometer Graben mit Oberfläche und ca. 1,2 Kilometer Graben ohne Oberfläche erstellt werden. Insgesamt werden ca. neun Kilometer Glasfaserkabelverlegt bzw. eingezogen. Das Ende der Tiefbauarbeiten ist für Ende Juli vorgesehen.
Die Inbetriebnahme des Glasfasernetzes durch die Telekom ist für das 4. Quartal 2016 geplant. Nach dem Breitbandausbau werden den Internetnutzern über die Telekom bis zu 100 MB zur Verfügung stehen. Die Bürger werden rechtzeitig über das Amtsblatt der Gemeinde oder über die Presse informiert, ab wann die Anlage (etwa November 2016) in Betrieb ist.

Den Spatenstich für den Breitbandausbau in Sand nahmen in der Seestraße (von links) vor: Edgar und Holger Eichhorn von der bauausführenden Firma Eichhorn (Oberaurach), Gustl Schneider, Geschäftsführer der Planungsfirma Schneider Networkservice GmbH (SNG), Klaus Markert, Vertriebs-Leiter der Telekom sowie SNG-Projektleiter Roland Mahr und Bürgermeister Bernhard Ruß.

Heim- und Handwerker aufgepasst

Sandsteinhaus für Handwerker mit Platz für Familie zu verkaufen. Das Objekt liegt in Sand a. Main, Gartenstraße 1 (gegenüber und Autohaus Gelder & Sorg). Das Gebäude bietet viel Platz zum Wohnen auf zwei Ebenen. Darüber hinaus befindet sich auf dem Grundstück ein Nebengebäude mit 135 qm Grundfläche, das teilweise auf zwei Ebenen genutzt werden kann. Das Sandsteinhaus wurde um ca. 1930 gebaut. Die Haustechnik ist deshalb nicht auf dem neuesten Stand. Die Immobilie ist ideal für Heim- und Handwerker, die selbst Hand anlegen können und die für ein Haupt- oder Nebengewerbe Flächen für Lager und Werkstatt benötigen. Der Kaufpreis ist Verhandlungssache. Nähere Auskunft erteilt Herr Klauda von der Gemeindeverwaltung Sand (Tel. 09524/82 22 21; Email: m.klauda@sand-am-main.de).

Nähere Details finden Sie hier:

Wachstum zwischen Hochspannungsleitung und Fluss Attraktives Maintal: Sand ist als Wohnortgemeinde beliebt – das stellt die Lokalpolitik aber auch vor Herausforderungen

Im Norden begrenzt der Main und seine Altgewässer die Entwicklungsmöglichkeiten von Sand, im Süden der Steigerwald. Auch Richtung Knetzgau und Eltmann ist kaum Ausdehnung möglich. Das macht in der attraktiven Maintalgemeinde den Baugrund teuer. Wer von privat kauft, zahlt ohne Weiteres 120 Euro den Quadratmeter – wie im Haßfurter Osterfeld.


Was für Luxusprobleme, mag mancher Bürgermeister etwa im nördlichen Landkreis denken, wo der demografische Wandel die Dörfer schrumpfen lässt. Wie gut haben es da die Kommunen im Maintal, die florieren und von denen sich nicht wenige anschicken, neue Bau- und Gewerbegebiete auszuweisen. Dass Attraktivität und Wachstum auch Herausforderung bedeuten, macht das Beispiel Sand am Main deutlich.
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Foto und Text: Dr. Martin Sage

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die Bewerbung der Gemeinde Sand auf Förderung eines behindertengerechten Zugangs zum Rathaus war erfolgreich. Am 12. Mai ging das Schreiben von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer mit der erfreulichen Nachricht in der Gemeindeverwaltung ein. Die Planungen der Gemeinde für das Projekt hatten eine Kostensumme von 342.600 € ergeben. Auf diesen Betrag wurde eine Höchstfördersumme von 308.200 € in Aussicht gestellt. Die endgültige Fördersumme in Höhe von 90% der zuwendungsfähigen Kosten kann allerdings erst nach Vorlage der kompletten Antragsunterlagen bewilligt werden.
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Vandalismus am Obermain

Nachdem vor einigen Wochen die Infotafeln am Gewässerlehrpfad beschädigt wurden, hat es ein unliebsamer Zeitgenosse nun auf die Beschilderung der Wanderwege abgesehen. Wie Wanderwart Udo Rhein mitgeteilt hat, wurden am Altmain in Richtung Limbach alle zehn Wegweiser entfernt. Sechs davon waren an den Pfosten angebracht, die nur mit einem Schraubenschlüssel entfernt werden konnten. Vier Schilder, die an den Bäumen angebracht waren, wurden wahrscheinlich mit einem Hammer abgeschlagen. Die Gemeindeverwaltung bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung führen können.
Wanderwart Udo Rhein hat wieder zehn neue Wegweiser angebracht.

Hohe Förderung für barrierefreien Zugang zum Rathaus

Die Bewerbung der Gemeinde Sand auf Förderung eines behindertengerechten Zugangs zum Rathaus war erfolgreich. Am 12. Mai ging das Schreiben von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer mit der erfreulichen Nachricht in der Gemeindeverwaltung ein. Die Planungen der Gemeinde für das Projekt hatten eine Kostensumme von 342.600 € ergeben. Auf diesen Betrag wurde eine Höchstfördersumme von 308.200 € in Aussicht gestellt. Die endgültige Fördersumme in Höhe von 90% der zuwendungsfähigen Kosten kann erst nach Vorlage der kompletten Antragsunterlagen bewilligt werden.
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Heuer wieder Ferienprogramm

Erfreulicherweise haben sich auch heuer wieder Schülerinnen und Studierende der “FAKS“ in Haßfurt aus Sand a. Main und Umgebung gemeldet, als Betreuerinnen beim diesjährigen Ferienprogramm mitzumachen.
Das Ferienprogramm findet vom 01. bis 05. August und vom 08. bis 12. August statt. Pro Woche können maximal 30 Kinder betreut werden. Für Kids im Alter von 7 bis 12 Jahren wird wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Nähere Auskünfte erteilen die Gemeinderätin und Jugendbeauftragte, Frau Antonie Bergmann, Am Sportfeld 17, Tel.-Nr. 233 sowie Herr Thomas Zösch in der Gemeindeverwaltung, Tel.-Nr. 8222-15. Bei ihm können auch die Anmeldeformulare abgeholt werden oder das Anmeldeformular (siehe u.a. PdF-Datei) ausgedruckt werden.
Die Anmeldefrist endet am Freitag, 22.07.2016.

Landrat bedankt sich für Unterbringung von Flüchtlingen

In einem Schreiben an Bürgermeister Bernhard Ruß hat sich Landrat Wilhelm Schneider bei der Gemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Notunterkünften bedankt und gebeten, diesen Dank an die Bürgerinnen und Bürger weiterzugeben.

Mit Ablauf des Monats April konnten die Notunterkünfte in Breitbrunn, Sand und Wonfurt geschlossen werden. Jetzt geht es darum, die neu Zugewanderten und ihre Familienangehörigen, die noch aufzunehmen sind, zu integrieren. Schneider bedankt sich „bei allen Städten und Gemeinden für den Rückhalt und die Mitwirkung bei der Unterbringung der Flüchtlinge. Ohne diese breite Unterstützung hätte das Landratsamt den Zustrom von so vielen Menschen kaum bewältigen können.“

Der besondere Dank des Landrats gelte Bürgermeister Bernhard Ruß und den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Sand a. Main für die Bereitstellung der Räume im Sportzentrum im Rahmen des bayerischen Notfallplans Asyl und den eingebrachten hohen persönlichen Einsatz. Anders als in Massenunterkünften sei es dort möglich gewesen, vom ersten Tag an vertrauensvolle Kontakte zu knüpfen und mit den Neuankömmlingen erste Schritte hinein in die deutsche Gesellschaft zu gehen.

Der Landkreis, schreibt Landrat Schneider weiter, werde die Städte sowie die lokalen Akteure der Flüchtlingshilfe weiterhin unterstützen und sich dabei im Rahmen des möglichen insbesondere um die Koordinierung der Integrationsarbeit kümmern.

Neue Waschinsel in Sand

In der Oberen Länge 22 wurde am Samstag die „Waschinsel“ neueröffnet. Die Selbstbedienungswaschanlage für Fahrzeuge wird von Hans-Jürgen und Karin Albert betrieben und bietet drei Waschboxen sowie vier SB-Saugplätze und eine Reifenfüllstation. Die hochmoderne Anlage kann durch den Einwurf von Euro-Münzen oder Wertmarken betrieben werden. Geöffnet ist die Selbstbedienungswaschanlage „Waschinsel“ von Montag bis Samstag jeweils von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Fachkundiges Personal steht jederzeit zur Verfügung.
Am Samstag wurde die „Waschinsel“ in Betrieb genommen. Die Segnung der neuen Fahrzeugwaschanlage nahm Diakon Bernhard Trunk vor. Dabei ging er nicht nur auf die Reinigung von Fahrzeugen ein, sondern auch auf die im christlichen Glauben verankerten Reinigung der Seele.
In einer kurzen Ansprache freute sich Bürgermeister Bernhard Ruß, dass mit der „Waschinsel“ eine Marktlücke in Sand abgedeckt wurde und die Infrastruktur von Sand eine weitere Erweiterung erfahren hat. Er wünschte den Betreibern Karin und Hans-Jürgen Albert, dass ihr unternehmerischer Mut belohnt wird und viele Kunden bei ihrer Fahrzeugreinigung von der „Waschinsel“ Gebrauch machen.

Altpapiersammlung

Eine bedeutende Änderung hat sich seit 2010 im Landkreis bei der Altpapierabholung ergeben. Der gewohnte Abholtag entfällt, die Papierabholung erfolgt künftig nicht mehr monatsbezogen, sondern im Vier-Wochen-Rhythmus.
Im Mai findet keine Altpapiersammlung statt. Die nächste Abholung ist am Donnerstag, den 2. Juni 2016.

BayernTourNatur 2016

Die BayernTourNatur ist eine Aktion des Bayerischen Umweltministeriums. Jedes Jahr lädt das Ministerium viele hundert Naturführer aus Vereinen, Verbänden, Bildungseinrichtungen, Behörden und Kommunen dazu ein, den Menschen die heimische Naturvielfalt näher zu bringen. Die BayernTourNatur soll uns Vielfalt, Eigenart und Faszination der Natur auf unterhaltsame, informative, spielerische und manchmal auch künstlerische oder sportliche Weise näher bringen. Zuletzt lockte die Umweltbildungsaktion rund 80.000 Menschen nach draußen.
Dieses Jahr findet die BayernTourNatur zum 16. Mal statt. Mit über 7.500 Terminen in ganz Bayern ist das Angebot an naturkundlichen Wanderungen, Rad-, Reit- und Bootstouren umfangreicher als jemals zuvor.
Weitergehende Informationen zur BayernTourNatur finden Sie im Internet unter www.bayerntournatur.de.

Sander Ansichtskarte


Die Ansichtskarte von Sand a. Main ist zum Preis von 0,60 € in der Gemeindeverwaltung, OG, Zimmer-Nr. 12, bei Frau Michl oder Frau Deschner, erhältlich.

Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie die Sander Ansichtskarten auch bei der Bäckerei Hörlin, beim "Lädla" Otto Krines und bei Blumen Zösch erwerben.