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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Mit Wissen und Herzlichkeit will Elisabeth Goger die Krone der Fränkischen Weinkönigin erringen. Wir drücken ihr alle die Daumen.

ein großes Ziel hat sich die Sander Winzertochter Elisabeth Goger gesteckt. Nachdem die 24-jährige zwei Jahre lang die Krone der Weinprinzessin des „Abt-Degen-Weintals“ und zuvor die der Sander Weinprinzessin getragen hat, strebt sie nun nach der Krone der „Fränkischen Weinkönigin“. Dieser Titel wäre die Krönung und der Lohn für ihren herausragenden Einsatz für das Kulturgut „Wein“. Zugleich wäre es eine Aufwertung für das gesamte Abt-Degen-Weintal und die Weinbaugemeinde Sand a. Main.
„Für mich ist es eine große Ehre, für das Amt der „Fränkischen Weinkönigin“ zu kandidieren. Bereits als Weinprinzessin hatte ich die Möglichkeit, meine Heimatgemeinde Sand a. Main und das gesamte Abt-Degen-Weintal zu repräsentieren“. Mit diesem Statement hat Elisabeth bei der Bekanntgabe ihrer Kandidatur durch den Fränkischen Weinbauverband am 12. Dezember 2018 zum Ausdruck gebracht, dass ihr die Kandidatur nicht nur ein persönliches Anliegen ist. Vielmehr sieht sie sich als Botschafterin ihrer Heimatgemeinde und des umliegenden Weinbaugebietes.
Die Verbindung zum Wein und zu den Weinfesten kommt nicht nur über das elterliche Weingut Goger. Schon als Kindergartenkind war sie mit den anderen Mädchen und Buben bei der Eröffnung des Sander Weinfestes mit dabei und stand auf der Bühne, wenn die Kinder das Sander „Weinfestlied“ trällerten. Offensichtlich ist davon einiges hängen geblieben.
Obwohl sie eine so zierliche Person ist, steckt die Weinprinzessin voller Power. 133 Termine hat sie in den letzten zwei Jahren für das Abt-Degen-Weintal wahrgenommen. Viele große Veranstaltungen hat sie dabei gesehen und mitgestaltet, vom Genuss-Festival auf dem Odeonsplatz und einer Weinverkostung auf dem Viktualienmarkt in München bis hin zur Kulinea in Zeil, von der Sternstunden-Aktion des Bayerischen Rundfunks bis hin zu einer internationalen Wein-Preisverleihung im Rathaus der österreichischen Hauptstadt Wien.

Der Heimat stets verbunden

Bei all den Ausflügen in die große Welt sind ihr unmittelbares Umfeld und ihre Heimatgemeinde nicht zu kurz gekommen. So war sie beim Aufstellen des Maibaums, beim Wein- und Korbmarkt, beim Sander Altmain-Weinfest, dem Weinfest „Wein & Main“, bei Seniorennachmittagen und bei einer Weinprobe im Pfarrheim zu Gunsten der Kirchenrenovierung präsent. Auch in der näheren Umgebung war sie gerne unterwegs, unter anderem bei Besuchen der Weinköniginnen Silena 2017 und Klara 2018, Weinprobe in Ziegelanger, Weinfest-Eröffnungen in Zeil a. Main, Oberschwappach, Unfinden und Lisberg sowie der Eröffnung der „Fränkische Spargelsaison“ in Steinsfeld.
Das Abt-Degen-Weintal hat Elisabeth auf Weinwanderungen, Weinfesten und Krönungen in ganz Franken repräsentiert, z.B. in Homburg am Main, Erlenbach am Main, Retzstadt, Zeilitzheim, Donnersdorf, Karlburg, Himmelstadt, Tauberrettersheim, Prichsenstadt, Oberschwarzach und in schwindelnder Höhe auf dem Baumwipfelpfad in Ebrach.
Als besondere Erlebnisse sind unserer Weinprinzessin zwei Besuche im Landtag in Erinnerung geblieben: Die Wahl des 18. Bayerischen Landtags am 14. Oktober 2018 und ein Empfang der bayerischen Königinnen und Prinzessinnen. Zu einem besonderen Höhepunkt zählte die Austrian Wine Challenge Vienna (kurz AWC Vienna), eine der größten offiziell anerkannten Weinwettbewerbe der Welt. Gefreut hat sie sich auch über die Moderation des Kulinarischen Genussmenüs im Schloss Oberschwappach und die Entgegennahme der Anrufe bei der Sternstundengala des Bayerischen Rundfunks in Nürnberg.

Rund 27.000 Kilometer ist Eilsabeth Goger für den Weinbau in unserer Region gefahren und da ist die Anfahrt von München noch gar nicht mitgerechnet. Anfahrt aus München deshalb, weil sie hauptberuflich nicht im Weinberg steht, sondern in der digitalen Welt zu Hause ist. Digitale Geschäftsmodelle sind ihr berufliches zu Hause - eine Männerdomäne, in der sie ihren Platz gefunden hat.
Elisabeth Goger findet nicht nur die passenden Worte mit dem Mund, sie hat auch das Herz am rechten Fleck. Wir Sander und alle Weinfreunde aus nah und fern drücken die Daumen für den 22. März dieses Jahres. Da wird nämlich die neue „Fränkische Weinkönigin“ in der Kulturhalle in Grafenrheinfeld gekürt. Ein Fanbus aus unserer Gemeinde wird anreisen und unsere Lokalmatadorin nach besten Kräften unterstützen. Hoffen wir, dass es klappt!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Bernhard Ruß,
1. Bürgermeister